Musik erfinden – Brücken bauen

Donnerstag, 25. Mai 2017, 11 – 20.15 h

veranstaltet von TRIMUM in Kooperation mit dem exploratorium berlin
im Rahmen des Deutschen Evangelischen Kirchentags 2017 in Berlin & Wittenberg

Ort: Gemeindehaus Heilige-Geist-Kirche, Perleberger Str. 36, 10559 Berlin

 

WORKSHOPS     

Musik erfinden, Brücken bauen

11.00 / 12.30/ 13.30 / 15.00 / 18.30

 

11.00 – 12.30 h:  

Wie klingt, was du glaubst? Ein Raum voller Freiräume  

Trialog Klang – Farbe – Bewegung       

  • ZwischenTönen, FarbSchattieren, FreiRäumen
  • Singen, Malen, Tanzen, Rappen und wie es Euch gefällt…
  • Hören, Klingen, Spiritualität … zwischen allen Stühlen

Wir erfahren den Klang der Stille, den Klang des Raumes, den Klang unserer Bewegung und Aktion im Raum. Willkommen sind Menschen mit offenen Ohren und Herzen – und mit Experimentierfreude, etwas Neues kennenzulernen. Musikalische Vorbildung ist nicht nötig.

Moderation:
Helmut Bieler Wendt, Komponist und Improvisator, Vlotho
Thomas Gerwin, Komponist, Improvisator und Klangkünstler, Berlin
Linda Scheckel, Bildende Künstlerin, Berlin

 

12.30 – 13.30 h:    

Improvisierte Stille

“Die Stille ist die Muttermilch aller Musik”  (Aldo Muto, genannt “Der stille Don”)

Albrecht Walter, Klarinettist und Improvisator, Potsdam

 

13.30 – 14.30 h:

Offenes Singen experimentell

Grenzgänge: Stimme, Klang, Bewegung.

Miriam Bondy, Musik- und Bildermacherin, Sängerin, Berlin
Ana Carbia, Tänzerin, Berlin
Noriko Okamoto, Kontrabassistin, Berlin

 

15.00 – 18.00 h:   

Wie klingt, was du glaubst? Die Trimum-Impro-Werkstatt 

Musik erfinden, Brücken bauen – für Gläubige und Andersgläubige

Das Globale ist ein Dorf
Helmut Bieler-Wendt, Komponist und Improvisator, Vlotho

Impulse. Malend, zeichnend, textend…
Linda Scheckel, Bildende Künstlerin, Berlin

Interreligiöse Etüden
Trimum-Ensemble

Nichts und alles – leben und sterben lassen

Musik kann in Klangbildern und Tonfolgen Ängste Sterbender und Angehöriger mildern oder sogar auflösen. Musik kann wohltuend sein. Sie kann angenehme Erinnerungen wecken und anregen. Die Gefühle von Verzweiflung und Einsamkeit können einen Ort in der Musik finden. Sie spendet Trost. Die Quintessenz: Musik begleitet. “Nichts und alles – Leben und Sterben lassen” bietet Raum für den Gedankenaustausch über das Leben und Sterben sowie Möglichkeiten gemeinsamer Improvisation.

Thomas M. Kumlehn, Initiator und Moderator der monatlichen Veranstaltungsreihe “Nichts und alles” im exploratorium, arbeitet sei 2008 musiktherapeutisch als ambulanter und stationärer Sterbebegleiter in Potsdam und seit 2013 als Hospizhelfer ehrenamtlich auf Hermannswerder.

 

18.30 – 20.15 h:

Offhand-Kantate (Workshop)

Kantate aus dem Moment

Wir erarbeiten die improvisierten Chorteile der Kantate und proben den
Ablauf.
Die gemeinsame öffentliche Aufführung (mit Solisten, Chor und Ensemble) erfolgt im
anschliessenden interkulturellen Abendkonzert.
Teilnehmen können Sänger_innen mit und ohne sängerische Vorerfahrung und
mit Lust auf Stimmklang.

Reinhard Gagel, Improvisator und Ensembleleiter, Berlin
und das Whathappensnext-Ensemble Berlin

  

AUSSTELLUNGEN

11.00 – 20.00 h:

Trimum: Wie klingt, was du glaubst?

Fotoausstellung: 50 Portraits mit Texten

Jane Dunker, Fotokünstlerin, Köln

           

CAFÉ:

11.00 – 20.00 h:    

Café Trimum

Interkulturelle Köstlichkeiten – lecker, paradiesisch, halal