Material – Bewegung – Klang

9. – 11. Dezember 2016

Eine transdisziplinäre Performance-Studie

ws_MATERIAL
 
Elementare Materialien und Alltagsobjekte laden zum Experimentieren ein: Holzleisten, PET-Flaschen, Scherben, Metallschrott, Plastikbecher, Tischtennisbälle, mitgebrachte gefundene Objekte…

Wir versuchen diesen Materialien „auf den Grund“ zu gehen, ihnen ihre Potentiale zu entlocken, indem wir uns ihnen sowohl aus der Klang- als auch aus der Bewegungsperspektive nähern. So entstehen Ideen, die die verschiedenen künstlerischen Disziplinen miteinander verschmelzen lassen.

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Musical Stories

Ein Spiel voller Spannung, Überraschung und Neugier

3. – 4. Dezember 2016

ws_Musical stories
 
Was ist es, was uns an manchen Konzerte bewegt, begeistert, fasziniert oder auf der Stuhlkante sitzen lässt? Wie hören wir der Entwicklung einer musikalischen Idee tatsächlich zu? Ist Musik wie eine Geschichte?

Um diese Fragen zu stellen (und möglicherweise einige Antworten darauf zu finden), lade ich ein, mich an einem Wochenende auf die Reise in die ‘storiness’ der Musik zu begleiten.

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Experimentelles Malen – auf Papier!

19. – 20. November 2016

bl_exp_malen
Mein Ausgangspunkt in der bildnerischen Arbeit ist immer ein spontaner Impuls. Dieser ergreift und trägt mich, bevor der ordnende Gedanke Einwände erheben kann: ein Geruch, eine Bewegung, ein Fragment visueller, akustischer oder anderer Art – ich will diesem subjektiv wahrgenommenen Teilstück der Welt stattgeben und mich, bevor die „Wenns“ und Abers“ kommen, selbst überlisten!

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Circlesongs und Singen ohne Noten

11. – 13. November 2016

WS_Sommerakademie SON
Jeder kann singen, denn Singen fängt von innen an. Jeder ist Experte für sein inneres Erleben (Stimmungen, Gefühle, Körperwahrnehmungen). Mit der Stimme man dieses Innenleben präzise wahrzunehmen und sehr persönlich zum Ausdruck zu bringen. Jede Stimme – egal ob musikalisch geübt oder ungeübt – ist einzigartig. Aus diesem Goldstaub der individuellen stimmlichen Äußerungen machen wir an diesem Wochenende Musik. Der Fokus wechselt dabei von „Ich bin still, lausche und spüre nach“ über “Ich bin ganz bei mir und singe etwas” zu “Ich höre zu und kommuniziere mit Dir” bis zum “Wir singen alle zusammen und unterstützen uns gegenseitig”.

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Wind Experience für FlötistInnen

Freie Improvisation und erweiterte Klangmöglichkeiten im Einzel- und Gruppenunterricht

11. – 12. November 2016

 
Zielgruppe: fortgeschrittene FlötistInnen (StudentInnen, LehrerInnen, SchülerInnen ab ca.16 J.)
Ziel: Entwicklung der eigenen Fähigkeiten im Bereich Improvisation und Klang, Materialien für den Unterricht.

Wer Anregung für sich selbst und die Unterrichtspraxis sucht und wissen will, was über den „schönen Ton“ hinaus noch alles in der Flöte steckt, ist in diesem Kurs richtig. Wir entdecken und erproben Neues jenseits gewohnter Pfade.
Die TeilnehmerInnen bekommen Material sowohl für die Unterrichtspraxis als auch für die weitere persönliche künstlerische Entwicklung in die Hand. Die Themenschwerpunkte sind mit heterogenen Gruppen, sowie bei Workshops für „Profis“ (Mozarteum Salzburg, Mainzer Flötenfestival) und auf der Bühne erprobt.

Themenschwerpunkte: „Flöten-ABC“ erweiterte Artikulation/erweiterte Klang- und Geräuscherzeugung/Spiel auf Instrumententeilen/ Improvisationen mit Klängen und Geräuschen/ grafische Partitur/ Permanentatmung mit dem Flötenrohr.weiterlesen

Lass mich spielen!

Bewegungimprovisation mit Pausen

5. – 6. November 2016

ws_Spielen
 
Schreiten wir durch den Raum, breiten wir die Arme aus, zupfen wir an den Sternen, tasten wir durch den dunklen Wald oder finden wir Gesten für den Frühling, Sommer, Herbst und Winter? Welche Rollen spielen wir, wenn wir mit Kindern arbeiten? Wie finden wir eine Balance zwischen spielen lassen und Impulse geben? Der Workshop lädt ein den Spieltrieb zu wecken. Der Körper ist unser Instrument, und die Bewegung ist die lebendige Zwiesprache zwischen Ding und Mensch, zwischen ich und du.

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Improvisieren lernen kann jede/r!

Einführung in musikalische Gruppenimprovisation

Samstag, 5. November 2016

Fotos: Bildarchiv exploratorium berlin (li), Sergej Horovitz (Mitte + re)

Musikalisch improvisieren, das heißt

  • intensiv lauschen
  • Musik und Instrumente selbst erforschen
  • mit Klängen kommunizieren
  • im Rahmen sinnvoller Spielregeln selbst kreativ sein
  • gemeinsam musizieren – auch ohne jegliche Vorkenntnisse
  • aus eigenen Erfahrungen Musik „von innen“ kennen und verstehen lernen
  • eigene musikalische Potentiale entdecken

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The Other Music Academy (OMA)

zu Gast im exploratorium

24. – 29. Oktober 2016

ws_oma
Das OMA (Other Music Academy) Improvisation Project kehrt 2016 wieder ins exploratorium berlin zurück, einem der führenden Zentren für Improvisation in Europa.

Entwickelt und geleitet von Alan Bern erforscht das OMA Improvisationsprojekt Improvisation in Musik, Tanz, Geschichtenerzählen und anderen Künsten. Die Workshops werden von Künstlern geleitet, die innovative Praktiken und Theorien vertreten. Ein zentrales Ziel besteht darin, traditionelle Improvisationspraktiken mit Erkenntnissen aus neuen Methoden wie Feldenkrais, Alexander, Estill und Kognitionswissenschaft zusammen zu bringen. Zu diesem Zweck werden die Workshops von Lehrerteams mit sich ergänzenden Fähigkeiten und Hintergründen angeleitet.

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Tanz Konkret

An der Schnittstelle von Improvisation und Butoh

14. – 16. Oktober 2016

Fotos: Sergej Horovitz (li + Mitte), Bildarchiv exploratorium berlin (re)
„Die Welt des Traumes ist nicht der verschlossene Garten der Phantasie. Der Träumer begegnet im Traum seiner eigenen Welt,weil er darin das Antlitz seines Schicksals erblickt. Er stößt auf die Bewegung seiner Existenz und seiner Freiheit: in ihrer Erfüllung oder in ihrer Entfremdung“. (Michel Foucault)

Der Workshop vermittelt Grundlagen der Tanz-Improvisation und des Butoh-Tanzes. Wir erkunden unterschiedliche Zustände des Körpers, die feinen und delikaten Räume der Wahnehmung, das “In den Fluss Kommen” von Energien sowie deren Möglichkeiten der Transformation.

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Klezmer Musik & Nigunim 1 – Das Herz jiddischer Melodie

15. – 16. Oktober 2016

ws_Klezmer
Die heutige Klezmer-Musik hat ihren Ursprung im Repertoire professioneller Ashkenazi (Jiddisch-sprachigen) Juden in Ost-Europa. Es ist eine sehr emotionale Musik, die sowohl zum Anhören wie zum Tanzen eignet. Sie steht im gegenseitigen Austausch mit benachbarten Kulturen. Nigunim sind spirituelle Lieder mit und ohne Text. Ursprünglich wurden sie von den Chassiden zu Meditation, Feierlichkeiten und Tanz gesungen, heute sind sie Bestandteil der umfangreichen Welt Jiddischer Musik. Sie zeichnen sich durch ihre tiefe und bewegende Einfachheit aus. Dieser Workshop bietet eine Einführung in die verschiedenen konzertanten und tänzerischen Genres von Klezmer-Musik und ihre Verbindung zu Nigunim. Er richtet sich an InstrumentalistInnen und SängerInnen mit oder ohne vorherige Erfahrung mit Jiddischer Musik. Wir werden sowohl nach dem Gehör als auch nach Noten arbeiten.

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Freie Improvisation im Geigenunterricht

Seminar für Studierende und Dozierende

8. – 9. Oktober 2016

ws_Geigenunterricht
 
Erfinden und Zusammenfinden / freies Musizieren im Einzel- und Gruppenunterricht / Anfangsunterricht ohne Noten: Spiel nach Gehör + freies Improvisieren als elementare Basis / Improvisation als Arbeitsweise / Stimmen Lernen von Anfang an als genüssliches Klangspiel / die Stimme als Navi und Partnerin des Instruments / Bewegung,  Atem, Spiellust als Kompass / Improvisation als Werkzeug im Erarbeiten des Repertoires / Traummusik für Lehrende und Lernende / Umwandlung zwang-hafter Erfahrungen aus der eigenen Musikausbildung mit Liebe & Humor


Leitung:

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Experimentalism in music improvisation

30. September – 2. Oktober 2016

Wochenendworkshop spezial

ws_Prevost

 
Im Jahr 1967 schrieb Cornelius Cardew (damals Mitglied im Improvisations-Ensemble AMM):
Wir [AMM] suchen nach Klängen und nach dem, was ihnen anhaftet, anstatt sie uns auszudenken, vorzubereiten und auszuführen.
Diese Idee hat seither Eddie Prévosts gesamte Praxis und Theorie inspiriert. Sie ist die Grundlage seiner Schriften und der praktischen Workshoparbeit, die dem gemeinsamen Erforschen gewidmet ist.weiterlesen

Present-Time Composition 1 (Jetztzeit-Komposition)

24. – 25. September 2016

ws_bern
Alan Bern hat im Jahr 2015 seine Methode namens Present-Time Composition© (PTC) im exploratorium vorgestellt. Aufgrund des großen Interesses sowohl von Kursteilnehmern als auch Kollegen wird er 2016 und 2017 an zwei Wochenend-Workshops PTC 1 & 2 im exploratorium anbieten.

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Improvisation und Dialog

Gemeinsam denken und musizieren

Samstag, 24. September 2016

WS_DIALOG
 
Das Wort Dialog entstammt dem altgriechischen Begriff „dialogos“: „dia“ bedeutet „durch“ und „logos“ heißt „Wort“. Der Physiker David Bohm entwickelte den Dialog als Möglichkeit, einen kollektiven Gedankenfluss innerhalb einer Gruppe mithilfe der Sprache erlauben zu können. Die Teilnehmer dieses Workshops werden demnach mit den einzelnen Dialog-Kompetenzen bekannt gemacht, um ein Erkennen und Bewusstsein für Strukturen und festgefahrene Handlungsmuster  zu erlauben. Dabei werden zudem durchgehend Parallelen zum Improvisationsprozess erkundet.

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Performance

16. – 18. September 2016

bl_performance
Im Gegensatz zur Theaterarbeit geht es in der Performance um das persönliche Thema. Im Grenzbereich von Darstellender und Bildender Kunst, Musik und Bewegung findet das Authentische unter Anwendung verschiedener Performance-Techniken seinen Ausdruck in einer künstlerischen Form. weiterlesen

Geigensalat

Erfinden und Zusammenfinden für ca. 12 – 16-jährige mit Geige, Bratsche, Stimme

Sa, 17. September 2016, 12 – 16 h

IT_GeigenSalat
Dieser Workshop ist eine „gemeinsame musikalische Küche“  und  eine Expedition ins Land der „Unbekannten Musik“:  wie entsteht  genießbare Musik aus dem Moment unseres Zusammenspiels, ohne dass sie jemand von uns vorher kennt?   Wie können wir  mit verschiedenen Möglichkeiten aufeinander mit Musik reagieren?  Woraus besteht  eine „würzige und leckere“  musikalische Zusammenstellung und woraus nicht?  Was kann man mit einer Geige tun, um ihr ungewöhnliche Klänge oder noch nie gekannte Geräusche zu entlocken- und was ist nicht erlaubt?weiterlesen

Sommerakademie SON – Singen ohne Noten

22. – 26. August 2016 (muss leider ausfallen!)

WS_Sommerakademie SON

In dieser Woche widmen wir uns dem Singen ohne Noten in all seinen Facetten: Wir erfinden und entwickeln Circlesongs, wir arrangieren Songs per Handzeichen, wir experimentieren mit geraden und ungeraden Taktarten und mit Nonsense-Sprache.

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Die Metamorphosen

Improvisation UND Inszenierung

25. – 30. Juli 2016



Lust wird rege zum Sang, wie sich Formen in andere Körper wandelten.

Ein Projekt für Instrumentalisten, Sänger, Tänzer, Schauspieler, Poeten, Maler, Filmer… mit Improvisationserfahrung. Wir gebrauchen Improvisation als Methode, Geschichten zu „erzählen“, die sich beständig wandeln. Die Methode ist metamorphisch: Was ist, war eben anders und wird so nicht bleiben.

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Potentiale freisetzen, Methoden erlernen, Kriterien finden

Intensivkurs zur Anleitung von Ensemble-Improvisation

21. – 24. Juli 2016

Fotos: Sergej Horovitz
 
Sie unterrichten an einer Schule oder Musikschule und möchten Improvisation in den Unterricht integrieren? Sie leiten ein Orchester oder Kammermusikensemble und möchten die eigenverantwortliche Kreativität der SpielerInnen fördern? Sie möchten in einer musik- oder sozialpädagogischen Einrichtung ein Improvisations-Ensemble anleiten?

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Bodyphony

Zeit für Körper, Klang und Kunst

So, 17. Juli 2016, 15 – 21 h (insgesamt 3 Kurse)

ws_bodyphony

Bodyphony ist eine musikalisch gefüllte Zeit für Körper, Klang und Kunst. Ein selbst gesungenes Konzert mit Konzentration auf den Körper, mit künstlerischer (Inter-)Aktion, Kommunikationsmöglichkeiten und köstlichen kulinarischen Kleinigkeiten.

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Wege zur Freien Improvisation

1. – 3. Juli 2016

Fotos: Bildarchiv exploratorium berlin (li), Sergej Horovitz (re)

Das Experimentieren mit verschiedenen Klangerzeugern und (sofern vorhanden) eigenen Instrumenten, das intensive Lauschen, das Aufeinanderhören und -reagieren sowie das Erkunden musikalischer Struktur und Form weisen uns den Weg zur Freien Improvisation.

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Flute Vision

Improvisationswerkstatt Querflöte

25. – 26. Juni 2016

WS_Flute Vision

Ein Kurs für Querflötenspielerinnen und -spieler, Profis wie Quereinsteiger, mit Freude an musikalischer Spontaneität und Entdeckerlust.

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Freie Improvisation als Soziale Plastik

17. – 19. Juni 2016

WS_Ausser man tut es

Gruppenimprovisation und das Soziale: untrennbar, aber selten zum Thema der Reflexion gemacht.

Ausgangsthese: Freie Improvisation als prozesshaft offene Kunstform ist Mitteilung aus einem solidarischen Impuls heraus und damit genauer Ausdruck des Sozialen. Sie ist im Sinne eines „erweiterten Kunstbegriffs“ Soziale Kunst.

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Improvisation zwischen Erde und Himmel

Die fünf Elemente der Tanz-Improvisation

10. – 12. Juni 2016

ws_sasportes
 
Der Körper als Energie-Vermittler zwischen Erde und Himmel?
Form, Bewegung, Timing, Raum – und die kleine Blume?
Der Körper als Instrument und das „was“, „wann“, „wo“, „wie“.

Diese Begriffe werden in einem Tanz-Workshop erforscht, den Jean Laurent Sasportes im exploratorium anbietet.

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Wortschätze des Augenblicks

Wege in die (poetische) Sprachimprovisation

4. – 5. Juni 2016

ws_wortschaetze-2016
Indem wir mit Lauten, Silben und Worten spielen, mit Rhythmus, Sprachklang und Ausdruck, mit Bildlichkeit und Bedeutung, mit Sinn und Unsinn, erkunden wir Sprache als Instrument der Improvisation und begeben uns Schritt für Schritt in die Praxis poetischer Sprachimprovisation hinein.

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Instrumentenbau für Kita und Schule

Samstag, 28. Mai 2016, 10 – 18 h – bitte geänderte Kursdauer beachten! –

ws_instrumentenbau-2016

In diesem Workshop werden unter handwerklicher Anleitung des Instrumentenbauers Stefan Roszak einfache Musikinstrumente gebaut – Monochorde, Röhrentrommeln, Metallophone und diverse Schlägel –, die speziell für das voraussetzungslose Instrumentalspiel mit Gruppen entwickelt wurden.

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Berlin mit den Ohren

28. – 29. Mai 2016

Foto: Deborah Gerwin

John Cage sagte: „Ein Geräusch wird als störend empfunden – es sei denn, man hört ihm zu.“
R. Murray Schafer ging 1971 in seiner Studie The Tuning of the World noch weiter und erkannte die Klänge unserer alltäglichen Umwelt als essentiell wichtig für das Wohlbefinden und sogar die Gesundheit des Menschen. Die Qualität und die Balance dieser regelhaften Zusammenklänge eines Soundscape (einer Klanglandschaft) zu verbessern und zu stabilisieren, ist das Hauptanliegen der mittlerweile weltweit bedeutenden Bewegung der „akustischen Ökologie“.

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Rhythmós und Improvisation

Ein Tagesworkshop zum Hören und Gestalten der Zeit

Samstag, 21. Mai 2016, 11 – 19 h

Fotos: Sergej Horovitz
Ursprünglich bezeichnet „rhythmós“ das „Fließen“ der Zeit. In der musikalischen Improvisation überlassen wir uns diesem Fluss, ohne zu wissen, wohin er uns führt.

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Chor kreativ und Singen ohne Noten

13. – 15. Mai 2016 (muss leider ausfallen!)

17. – 19. Juni 2016 (muss leider ausfallen!)

WS_Sommerakademie SON

Singen – Ausprobieren – Entdecken: Unter Circlesongs versteht man improvisierte Songs, die auf rhythmischen Patterns und Loops (»Ostinati«) aufgebaut sind. In diesem Kurs erforschen und üben wir Möglichkeiten und Methoden, wie aus dieser einfachen Idee Songs gestaltet werden können. Dabei spielen folgende Themen eine Rolle: Stimmspiele, Gruppengroove, Sologesang, gerade und ungerade Taktarten, Improvisation nach Harmonieschema, Head-Arrangements per Handzeichen, Circlesongs zu Bildern, Themen und Träumen.

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Unintentional Music

Releasing Creativity and Transforming Stage Fright

29. April – 1. May 2016

ws_unintentional-music-lane-arye

Whenever we create, just like in other areas of our lives, some things happen that do not go along with our intentions.  The unintentional aspects of the music we make – the unwanted note, the cracked voice, the strange sound we try to avoid, the rhythmic problem we cannot erase even after hours of practice – contain more wisdom than we think.  They are intimations of parts of ourselves, and of our music, that lie beyond our awareness.  Exploring the unintentional with curiosity and love can help us to tap into the wellsprings of our deepest creativity, and make our music, and ultimately our lives, more authentic, meaningful, and original.

Whether we are improvising, composing, or playing written music, when we follow the unintentional we are always improvising. When we open ourselves to the music that is trying to be born, then the mystery can express itself through us. Life becomes an improvisation as we fluidly shift our identity and expression from moment to moment.

The symptoms of stage fright — fear, anxiety, blankness, forgetfulness, sweating, inner criticism, shaking fingers, beating heart, etc. — can turn our music into misery. But if we explore and unfold them with curiosity and love, these same “problems” can lead us to our deepest creativity, our most authentic expression, and our most poignant musicality.

On Friday Lane will set the stage by telling stories and working with a participant. On Saturday we will learn to notice and follow Unintentional Music. On Sunday we will learn to unfold the symptoms of stage fright. Through demonstrations, practical exercises, discussion, and play, we will discover first hand how to transform our music and ourselves.

Unintentional Music works equally well with the voice, any instrument, and any style of (written or improvised) music.  Please bring your instruments and voices, as well as a sense of adventure and curiosity.

The workshop will be in English.

Unterrichtssprache Englisch, Übersetzung ins Deutsche möglich.

Maximum participants: 40


Facilitator:

Class times:

Fri 18 – 21 h, Sat 10 – 13 & 14:30 – 17:30 h, Sun 11 – 14 h

Fee:

200 Euro / 150 Euro,
deposit required

Registration:

exploratorium berlin, Tel. (030) 84 72 10 52,

Last day of registration 17. April 2016

Lane Arye is part of the FOCUS EMPATHY conference 2016 and will offer a Supervision Lab on Monday, 25th April
http://www.focus-empathy.eu                http://www.focus-empathy.eu/de/event-2016-redirect/case-study-lab.html

Individual Session with Lane: Wednesday 27th and Thursday 28th, 2016. Contact Lane

 

There is an overview of the recent workshops in 2016.