Eintragungen im Gästebuch des exploratorium berlin

11. /12.11.2017 – Free Improvisation with Evan Parker (Wochenendworkshop)
Ein Teilnehmer schreibt:
I just wanted to drop a short note to say thank you : )
I had an amazing time at the workshop; incredible that a space like yours exist! 
I haven’t yet come down from the high of being there with all of you, playing and sharing this time with each other and with, of course, Evan, whom I’ve seen play so many times here in London, but hadn’t really spoken to, let alone have the space and the time to hear him talk about improvisation, ask him questions, be directed by, and even just play for.
The short note is getting long! but, again, thanks…

 

 Juli 2017 Phillips – Smith – Sommer
– Ihr lieben alten Männer, soviel Können, Jugendlichkeit, Kreativität, Beherrschung der Mittel, Weisheit und Humor…
– Das finde ich auch – tolles Konzert!
– Juste exceptionnel!

 

Juli 2017 Willkommen-Workshop
Heute hatten wir einen schönen Workshop mit Aida. Wir sagen Danke – alle Kinder und Jugendlichen des Workshops.

 

1.Dezember 2016 – Schlippenbach Trio & Alan Silva
Das erste Mal so eine tolle Impro gehört. Fantastisch. Genial.

 

Juli 2016 – Hartmut Geerken & Famoudou Don Moye
Danke für das intensive Wiedersehen und Wiederhören!

 

 Juni 2015 – Fête de la Musique
– Sehr schön!
– Toll! Danke!

 

 Mai 2015 – 43200 Sekunden – 12-stündige Gruppenaktion für Musik, Bewegung und bildnerische Aktionen
Echt beeindruckend und so vielfältig, je nachdem, wann man da war.

 

Mai 2014 – Zum 10. Jubiläum des exploratorium berlin
– Vielen Dank – ein wunderbar schöner Ort – den ihr hier macht!
– …und ich bin so froh, dass ich Euch und Ihr mich gefunden habe/habt!
– Was für ein genialer Ort! Weiter so!

 

Februar 2013 Sound and Lecture – Improvisation im Dialog N°1: Irmer & Gagel: 40 x 40
– Das war toll!
– Ein schöner Abend mit Anfang und Ende.

 

Dezember 2012 – Schlippenbach-Trio: Winterreise
Als der Klang fliegen lernte!

 

6. Oktober 2011 – Yoshito Ohno Tage
– Ein Geschenk! Danke. Nicht nur Yoshito Ohno’s Unterricht, auch das Programm mit Lecture, Filmen und netten Leuten stimmen mich rundherum zufrieden!! Ich fühle mich wohl und bin sehr glücklich.
– Dank! Wunderbar! Voller Inspiration, Tiefe, Leichtigkeit…
– Sehr berührend und rührend der Herr Yoshito.
– Ein Traum… Ein Gebet an den Raum…

 

 Juni 2011 Under Ground Symphony
– Herzlichen Dank für dieses außergewöhnliche Musik-Ereignis, was uns selbst als Berliner total überrascht hat und in seiner faszinierenden Weise in Erinnerung bleiben wird.
– Danke für den wunderschönen Abend. Selten so eine spannende Stunde mit (halb) improvisierter Musik verbracht – selten so geschmackvoll eingesetzte Elektronik erlebt, selten so vielseitige Klänge so homogen zusammengeführt erlebt.
– Klangwunder bewegt von selbst. Danke!

 

 März 2010 Vinko Globokar & Jean-Pierre Drouet
– Impressionante, une grande plaisir!
– Wunderbar, die beiden alten Meister der Improvisation & Komödie.
– Fabulous Fun!

 

November 2009 Paul Lovens, Evan Parker & Alexander von Schlippenbach
Herzlichen Dank für einen wunderschönen Konzertabend. Ihr habt mir das Hirn wieder frei gepustet!

 

– 12. Oktober 2009 Violinale

– Großartig, bin begeistert!
– Richtig gut.
– Musiker sind schräge Vögel.
– Tolle Improvisationseindrücke, ein vielseitiges, durchwachsenes, schräges Festival!
– Wie reich die Streicherszene ist. Dies konnte man hier wirklich erleben!

 

– 24. Mai 2009 Festival Klangbildung
– Tolle Jubiläumsveranstaltung.
– Schön isses und war’s!
– Mit vielen Anregungen fahren wir zurück nach Hamburg.
– Ja, so gut, anregend, lebendig, so viele interessante Menschen, bewegt, auf der Suche.
– Kam jeweils am Abend und fand eine heitere, gelassene, offene und produktive Stimmung vor – Grund zum Feiern, wer so arbeiten kann.
– Danke! Well organized! Generous! Great stuff!!! Fabulous Musicians & Teachers! Good luck fort he next 5 years!
– Tausend Dank, war super schön hier!

 

 September 2008 Zapping Schostakowitsch: Abschweifung, Unterbrechung, Flucht
Spannende Erfahrung mit situativen Aspekten der Improvisation: Freuen uns über positive Resonanz des Publikums und vielen Dank an das exploratorium-Team.

 

Juli 2008 – ODYSSEUS 2008
– Eine tolle Aufführung! Absolut stimmig, manchmal bewegend, selten langweilig, fast immer spannend. Habe es genossen.
– Hat mich stellenweise an Cage erinnert und an Improvisations-Happenings in den 1970ern. Danke für die Einladung und die Musik.

 

Juni 2008  – LOK 03: „Sinfonie einer Großstadt“ Live-Improvisation zum Film (Schlippenbach, Takase, DJ Ilvibe)
– Super toll, alle 3 von LOK3.
– Danke, danke, danke, danke, danke!

 

Februar 2008 – Limpe Fuchs
– Sehr inspirierend! Verspielt, clowneske Katze, schön, lebendig, vielfältig, temperamentvoll, tanzender – Harlekin. Humor fängt da an, wo der Spaß aufhört.

 

Dezember 2007 – Augen hören – Ohren sehen
– Dass Musik und Tanz in der Improvisation so miteinander/ineinander aufgehen, habe ich bisher noch nicht gesehen/gehört.
– Spannend – so sensibel und konzentriert – behutsam und impulsiv – in dieser Kombination ein Augen- und Ohrenschmaus!

 

Mai 2007 – Peter Michael Hamel / Trio Phono_Phono
– Merci pour le concert – ça ouvre l’imagination – ça fait beaucopu de bien aux oreilles.
– Sehr sehr gut, vor allem der Mut zu Rhythmus und Melodie freute mich.
– Mindblowing.

 

1.November 2006 – Malcolm Goldstein
Improvisation mit voller Seele und ganzem Körper – ein beeindruckendes Erlebnis.

 

April 2006 – N Event in Berlin
„Und Strawinsky kommt mir wie Salonmusik vor“ – Schöne Momente im letzten Set.

 

Februar 2006 – Fritz Hauser & Urs Leimgruber
– Wunderbar, endlich ein Musik-Ort der Art in Kreuzberg.
– Mitreißend – in Welten.

 

27. November 2005  – Workshop Klangbewegungsfolgen
Wir haben den klaren, lichtdurchwanderten, resonanzlebendigen Raum sehr genossen – freuen uns auf neue Klangbewegungsfolgen.

 

Oktober 2005 –  Günter Heinz, Fred van Hove & Lou Grassi
Herzlichen Dank für die herrliche Konzertsituation. Eine so schöne Atmosphäre hab ich lange nicht erlebt!

 

Juni 2005 Urs Leimgruber (Saxophon) & Eiko Yamada (Blockflöten): Improvisierte Musik
– Energiegeladen. Konsequent. Nervend. Beeindruckend. Musik.
– Es tönte mir in den Knochen und rief leise schöne duftende Bilder hervor.

 
September 2004 ASTRAEA – Sofia Gubaidulina, Victor Suslin & Alexander Suslin
– Schön geworden, das explo! Habe das Konzert genossen, wollte mehr!
– Auf Klangreise mit ASTRAEA im exploratorium war eine spannende Angelegenheit. Super auch mal wieder ganz andere ausgefallenen Instrumente zu erleben. Freu mich schon auf die nächste Klangreise im exploratorium.
– Ich war ganz Ohr!

Erfahrungsberichte aus dem Online-Portal Two Tickets

Das Exploratorium liegt in der dritten Etage des Hinterhofgebäudes der Sarottihöfe. Gut erreichbar auch für Mobilitätseingeschränkte, da ein Aufzug vorhanden ist. Es gibt saubere Toiletten. Die Belüftung war bei den erhöhten Temperaturen etwas schwierig, da die Sonne durch die Fensterfront knallt bis abends – was allerdings ebenfalls abends zu einem wunderschönen Licht führt!
Die Menschen vor Ort waren sehr freundlich – das Publikum schien hauptsächlich aus Insidern zu bestehen – weshalb ich mich mit Verständnisfragen nicht so gut aufgehoben fühlte. Ich werde sicher gerne wieder hingehen, da das Angebot spannend ist. Geschrieben von Musiktante2017 am Fr. 02.06.17 um 11:49 Uhr

 

Nüchtern, funktional, nett und günstig – alles ok. Ich bin zum ersten Mal ins Exploratorium gegangen, um Free Jazz zu hören, und genau das wurde geboten. Gute Akustik, nette Ansage, wilder Jazz (seeehr wild), und die Getränke sind sehr günstig. Wer’s nicht kuschelig will, sondern urban bevorzugt, könnte das Exploratorium mögen. Mir gefällt’s jedenfalls. Geschrieben von digi35 am Fr. 02.12.16 um 17:54 Uhr

 

Ein sehr spartanisch eingerichteter Raum, in der 3. Etage im Hinterhof, der durch nichts ablenkt und die volle Konzentration auf das jeweilige Geschehen ermöglicht. Die Schlichtheit hat auch einen Hauch von Eleganz, die Atmosphäre einladend, sehr freundlich, überwiegend Stammpublikum mit großer Offenheit für “Neue”. Sehr freundliche und kompetente MitarbeiterInnen. Geschrieben von Ronja am Fr. 26.09.14 um 20:22 Uhr

 

Arnold, umgeben von Zeug und schönen Bergen Sa. 12.07.14 21 20:00 Uhr
Völlig unvorbereitet haben wir diese Veranstaltung besucht und waren zunächst etwas irritiert von den ungewohnten, schrägen Klängen. Doch schon nach kurzer Zeit begeisterte mich die eigenwillige Mischung aus Performance, Musik und Tanz, die alle Sinne beschäftigte und sehr widersprüchliche Emotionen auslöste.
Selbstgebaute Instrumente brachten seltsame, faszinierende Klänge hervor, welche von den ebenso außergewöhnlichen und ausdrucksstarken Bewegungen der TänzerInnen reflektiert wurden. Für mich war dieser Abend ein außergewöhnliches und intensives Erlebnis.
Die Veranstaltung würde ich allen Kulturfans empfehlen, die sich unvoreingenommen auf Neues einlassen möchten. http://www.twotickets.de/freikarten/klassik/moderne-klassik/arnold-umgeben-von-zeug-und-schoenen-bergen-152442

 

Vario 51, So. 10.11.13 20:00 Uhr
Ich gehe immer wieder gern ins exploratorium, da hier die Improvisation an keine Vorgaben gebunden ist, also nicht Teil einer bestehenden Kompositionsstruktur ist. Von daher ist alles neu und 100 % Überraschung. Die Formation Varia 51 hat mich mit ihren Improvisationen nicht so sehr berührt wie andere Formationen bei vorangegangenen Abenden. Es mag anderen Zuhörern anders gegangen sein. Jedenfalls kann ich diese Veranstaltungsreihe im exploratorium nur wärmstens empfehlen. https://www.twotickets.de/veranstaltung/berlin/2013-11-10/vario-51-konzertreihe-improvisation-international-2000-128051/

 

Ein wundervoller Off-Ort in Kreuzberg, der ein bisschen an das frühere New York erinnert. Nach dem Konzert habe ich auf der Internet-Seite des Exploratoriums gesehen, dass hier regelmäßig eine Reihe sehr anspruchsvoller, interessanter Veranstaltungen und Kurse zum Thema “Improvisation” stattfinden. Die Leute, die hier in Form einer Stiftung arbeiten, scheinen sehr offen, freundlich und engagiert zu sein, in den Räumen herrscht eine familiäre Atmosphäre… Geschrieben von Jojanna am Mo. 23.09.13 um 10:54 Uhr

 

Konzertraum in der Fabriketage der Sarottihöfe – recht ungewöhnliche Stätte für Konzerte. Das Personal ist sehr nett und erklärungsbereit. Getränke sind sehr preisgünstig in Selbstbedienung erhältlich. Geschrieben von Kokolores am Do. 18.07.13 um 23:56 Uhr

 

Kimmig – Studer – Zimmerlin, So. 30.06.13 21:00 Uhr
Sehr interessantes Konzert mit Improvisationen auf Violine, Violoncello und Kontrabass. Wenn man bereit ist, sich auf diese Art von Musik einzulassen, eröffnen sich doch recht neue Musikerfahrungen. Es war schon erstaunlich, welche Töne und Geräusche sich mit diesen Instrumenten erzeugen lassen. https://www.twotickets.de/veranstaltung/berlin/2013-06-30/konzertreihe-improvisation-international-kimmig-studer-zimmerlin-2100-107552/

 

Demierre – Leimgruber – Phillips,  Do. 06.06.13 21:00 Uhr
Absolut überzeugende Musik (ohne Lieder), jedoch mit der maximalen geistigen und seelischen Tiefe. Was die drei Musiker gespielt haben war eine Reise in die Zeit vor der Entstehung der Menschheit. Mit freundlichen Grüßen Linux. https://www.twotickets.de/veranstaltung/berlin/2013-06-06/konzertreihe-improvisation-international-demierre-leimgruber-phillips-2100-107550/

 

Do. 22.11.12 20:00 Uhr
Einem stark exzentrischem Doppelsternsystem gleich zogen mich die beiden Sets der Veranstaltung in ihren Bann. Dass sich zunächst, beim improvisionären Interagieren von Barrett, Gratkowski und Kaufmann in mir ein Gefühl ausbreitete, als säße ich inmitten einer musikalisch transformierten neuronalen Darmzelle eingebettet in ihre natürliche Umgebung und der klangliche Ausdruck ihrer biochemischen Vorgänge umschmeichelte meine Sinne, lässt sich sicher dadurch leicht erklären, dass ich mir kurz zuvor die Biographie von Richard Barrett zu Gemüte geführt hatte. Was aber auf einmal ganz klar vor meinem innerem Auge offen lag, war das Erkenntnisgefühl, dass, wie wir uns auch bemühen, den Horizont des Machbaren ins Unendliche zu verschieben, was bei diesen drei exzellenten Musikern schon ein enorm großes Universum ergibt, so sind wir doch, ob wir wollen oder nicht, in unseren begrenzten Möglichkeiten an Konventionen, an unser klägliches Arsenal von Werkzeugen so sehr gefesselt, dass es, so groß es auch werden mag, kaum mehr als ein Punkt in der Unendlichkeit der Welt sein kann.
Sich genau in dieser Welt zu bewegen, seine Plätze und Freiräume zu erspüren, sich einzufühlen und zu interagieren, zu genießen, so übertrugen sich die Sphären des zweiten Teils mit dem Ausdruckstanz von Anna Barth und dem akustisch-taktilem Raumzeitmodulator Matthias Schwabe auf mich. Was sich noch alles aus der dynamischen Interaktion der beiden Sonnen des Doppelsternsystems und deren finalem Ineinanderstürzen hätte ergeben können, wer weiß. Leider wurden wir, ich mit dem Schlussgedanken „Linux hat gesiegt“, woran die Schlussszene, in Gang gesetzt durch Matthias Schwabe, wesentlichen Anteil hat, schon vorher aus den versunkenen Sphären jäh in die Realität zurück geholt. Schade eigentlich einerseits, andererseits aber auch völlig okay, da die eigentliche Bereicherung sich ja zum großen Teil aus den Fragen ergibt, die in einem bleiben, die man mit in die Dunkelheit des Abends, die man mit nach Hause nimmt. ;) https://www.twotickets.de/veranstaltung/berlin/2012-11-22/konzertreihe-improvisation-international-doppelkonzert-2000-93154/

 

Blind Date,  So. 03.06.12 21:00 Uhr
Das international besetzte Quartett, bestehend aus einer Geigerin, einer Flötistin, einem Cellisten und einem Perkussionisten, spielte über eine Stunde lang sehr ungewöhnliche Improvisationen. Ich persönlich bevorzuge eher klar strukturierte Musik. https://www.twotickets.de/veranstaltung/berlin/2012-06-03/konzertreihe-improvisation-international-blind-date-2100-67742/

 

So. 12.02.12 20:00 Uhr
es war nicht so mein fall. die drei musiker spielten “geräusche machen”. so ist das halt mit experimentaler “musik”. im zweiten teil tanzte noch eine dame dazu. oder, vielmehr, bewegte sich im nicht vorhandenden rythmus. aber man muß den herren bestätigen, dass sie sehr ernsthaft bei der sache waren. https://www.twotickets.de/veranstaltung/berlin/2012-02-12/konzertreihe-improvisation-international-ensemble-2013-2000-51487/

 

Stellari String Quartet, Do. 15.12.11 20:00 Uhr
Es ist erstaunlich, was man mit einem klassischen Instrument, wie z.B. einer Viola auch machen, bzw. wie man diese anders spielen kann, um so ungeahnte, überraschende Töne und Klänge zu entlocken. Sicherlich: virtuos sind die Musiker des Stellari String Quartet allemal, und es gab ein paar heitere und ein paar wunderschöne Passagen; insgesamt war es mir persönlich aber doch etwas zu lang und somit eher anstrengend. https://www.twotickets.de/veranstaltung/berlin/2011-12-15/stellari-string-quartet-konzertreihe-improvisation-international-2000-46180/

 

So. 25.09.11 20:00 Uhr
Das exploratorium berlin ist ein ganz spezieller Ort. Wer sich in diese Räume traut, muss seine Vorstellungen von herkömmlicher Musik verlassen und sich auf experimentelle zeitgenössische Musik einstellen. Für mich war es ein faszinierender Abend. Allerdings fehlen mir alle Voraussetzungen, um die Leistungen der Musiker bewerten zu können. Katharina Weber verblüffte mich mit ihrem Spiel voller Kraft und Energie und Geräuschhaftem, das mich an ein beeindruckendes Gewitter erinnerte. Noch stärker überfordert war ich vom Duo Lucio Capece und Radu Malfatti. Mir fehlte die Erfahrung, die musikalischen Entscheidungen, Pausen und das großartige Timing der Klänge zu genießen. Während die Kenner die geheimnisvolle Schönheit der Klänge priesen, nahm ich Musikbanause das Ereignis mehr als Performance in der Art von Becketts Spiel ohne Worte oder Warten auf Godot wahr. Das war zwar nicht im Sinne der Erfinder, aber ich hatte auch mein erstaunliches Erlebnis. https://www.twotickets.de/veranstaltung/berlin/2011-09-25/konzertreihe-improvisation-international-doppelkonzert-2000-34104/

 

Dans les arbres, So. 20.02.11 20:00 Uhr
für mich waren dans les arbres eine akustische neu erfahrung. das ganze ist halt etwas besonderes und jenseits des mainstream. zu empfehlen für alle die experimente mögen oder sowieso experimentelle musik.
tolle “show”, freundliche menschen, getränke zum einkaufspreis. danke. https://www.twotickets.de/veranstaltung/berlin/2011-02-20/dans-les-arbres-2000-15744/