Ulrike Lentz´s künstlerischer Arbeitsschwerpunkt liegt auf erweiterten Klangmöglichkeiten der Querflöte im Kontext freier Improvisation sowie eigenen Konzeptionen.
Sie ist Dozentin für Fachdidaktik und Lehrpraxis Holzbläser an der Kasseler Musikakademie, Gastdozentin (“Wind Experience”) am Mozarteum Salzburg, der Uni Gießen und  beim Mainzer Flötenfestival 2014.

Ihre Ausbildung begann sie am Erlanger Musikinstitut in der Flötenklasse von Dieter Bihlmeier die später von Hannah Feist übernommen wurde. Durch D. Bihlmeier kam sie schon früh in Berührung mit neuen Spieltechniken und neueren Formen des Jazz.
Ihr Musikstudium absolvierte sie an der Wiesbadener Musikakademie und schloss dort 1997 mit SMP und 1999 mit KA-Abschluss ab. Flankierend zum Studium nahm sie Unterricht bei Fred Peter (Körperdispositionsarbeit für Musikerinnen) und bei Prof. Irena Grafenauer. Sie nahm aktiv an Meisterkursen bei Aurele Nicolet, Carin Levine, Robert Aitken und dem Bozza-Quartett teil.
Nach dem Studium folgten Kurse und Fortbildungen unter anderem bei Dr. Wolfgang Strobel, Prof. Ilse Middendorf (“Der Erfahrbare Atem für BläserInnen und SängerInnen”), Matthias Schwabe (Gruppenimprovisation), Klaus Holsten (Improvisation auf der Querflöte), Deep- Listening-Institut (NY).

Organisation und Durchführung von Konzertreihen in Kassel seit 2004. Gründung und 1.Vorstand von „Ohrenkratzer e.V.“ (mit Martin Speicher) 2008-2014. „Forum Komposition“ (mit Regine Brunke) seit 2014. Reihe im Landkreis Kassel „Konzerte für Morgen – gerettete Klänge“.

Ihre Konzerttätigkeit bringt Ulrike Lentz mit Musikern und Musikerinnen weltweit in Verbindung. Sie konzertiert unter anderem im Duo mit dem New Yorker Flötisten Robert Dick, und dem Trio Lentz-Vorfeld-Hammerschmidt.

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