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Dozentinnen und Dozenten
(in alphabetischer Reihenfolge, ausführliche Informationen unten auf der Seite)
Esther Anne Adrian (Spielend improvisieren für Kinder)
Anna Barth (Tanz konkret, Körper und Improvisation)
Christoph Baumann (Festival klangbildung)
Barbara Brülle (Improvisation für Eltern & Kleinkinder sowie mit Kita-Gruppen)
Carl Bergstroem-Nielsen (Offene Komposition)
Michael Betzner-Brandt (Chor Creativ, KundST)
Helmut Bieler-Wendt (Musiktheater)
Bernd Bleffert (Experimenteller Instrumentenbau)
Gregor Bohnensack (Musik zur Sprache bringen)
Benigna Brandt (KundST)
Ute Brönner (Kreativität interdisziplinär)
Ka Dietze (switchINresonance)
David Dove (nameless sound: Vortrag und Lehrer-Workshop)
Simon Jakob Drees (Mirkaledo Stimmimprovisation)
Rieke Frey (T.I.P. - Treffpunkt für InstrumentalpädagogInnen)
Gerburg Fuchs (Lauschen lernen)
Limpe Fuchs (Rohr Stoff Holz)
Ephia & Jeff Gburek (Djalma Primordial Science) (Tanz-Theater-Improvisation)
Thomas Gerwin (Musique concrète, Gefundene Objekte)
Malcolm Goldstein (Im Zentrum des Entdeckungsprozesses)
Ursula Häse (Jodel und Improvisation)
Mitch Heinrich (Sprechchor und Lautpoesie)
Lorenz Hippe (Theater Direkt)
Klaus Holsten (Flute Vision)
Peter Jarchow (Musik-Mosaik)
Hermann Keller (Improvisation für Klavier)
Caroline Knöbl (Treffpunkt Raum)
Rike Kohlhepp (gut hören - frei spielen, Ensemble-Coaching)
Fine Kwiatkowski (Körper in Bewegung)
Thomas Lange (Improvisationskurs Resonanzlehre)
Bettina Mainz (Klang ist Bewegung - Bewegung ist Klang)
Henry Mex (Improvisierte Filmmusik)
Lauren Newton (Vocal Adventures)
Andreas Nordheim (Improvisieren ist Balancieren)
Shanti Oyarzabal (Körpertheater)
Barre Phillips (Ensemble-Coaching)
Bruno Pisek (Sprechchor und Lautpoesie)
Micha Rabuske (Klangsuche; Kurzfilm über das Gehen)
Thomas Reuter (gut hören - frei spielen, Ensemble-Coaching)
Wolfgang Schliemann (Freies Improvieren im Ensemble; Treffpunkt Raum; Ensemble-Coaching))
Matthias Schwabe (Einführungs- und Intensivkurse für Musikalische Gruppenimprovisation, Fortbildung für InstrumentallehrerInnen, Musikalische Improvisation in der Schule, Sarotti Instant)
Ulrike Sowodniok (Klang ist Bewegung - Bewegung ist Klang)
Peggy Sylopp (Improvisation & Live-Video)
Armin Thalheim (Improvisation am Klavier)
Gerhard Uebele (Komponieren - Konzeptionieren - Improvisieren)
Ute Wassermann (Die Stimme als Klanginstrument, Ensemble-Coaching)
Christian Wolz (Vokalimprovisation)
Eiko Yamada (Odysseus 2008)
Elisabeth Zündel (T.I.P. - Treffpunkt für InstrumentalpädagogInnen)
 Esther Anne Adrian
Esther Anne Adrian, Jahrgang 1984, schloss 2009 an der Universität der Künste Berlin ihr Studium Instrumentalpädagogik mit dem Hauptfach Querflöte bei Prof. Annette von Stackelberg ab. Im Rahmen dieses Studiums wählte sie den Schwerpunkt Improvisation im Bereich “Musikalische Gruppenarbeit” und besuchte Kurse bei Matthias Schwabe und Annette von Stackelberg. Sie musiziert zur Zeit freischaffend und unterrichtet Quer- und Blockflöte. Ihr Flötenstudium setzt sie an der Musikhochschule Hanns Eisler bei Pirmin Grehl fort.
Anna Barth
Anna Barth – Tänzerin und Choreographin – bewegt sich als Grenzgängerin im Spannungsfeld west-östlicher Tanzkunst. Mit dem Hintergrund einer Ausbildung im Modernen Tanz bei Alwin Nikolais und Murray Louis in New York und einem mehrjährigem Studium des Butoh-Tanzes bei Kazuo Ohno und Yoshito Ohno in Japan, widmet sie sich seit 1995 als Tänzerin der Entwicklung einer eigenen Tanz-und Körpersprache, die menschliche Elementarerfahrungen erforscht und zum Thema macht. Experimentelle Projekte mit internationalen Künstlern aus den Bereichen Improvisierte / Zeitgenössische Musik und Bildende Kunst. Lehrtätigkeit im In-und Ausland. Seit 2004 Leitung des TanzArt Labor Berlin.
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Christoph Baumann
(*1954) ist improvisierender Musiker, Pianist und Komponist. Als Professor für Jazzpiano und Improvisation ist er an der Hochschule für Musik Luzern tätig. Sein künstlerisches Schaffen pendelt zwischen den Polen Improvisation - Komposition. Dabei bildet der Versuch, verschiedene musikalische Stilistiken in größere dramaturgische Zusammenhänge einzubinden, eine Konstante. Seine musikalische Tätigkeit führte ihn auf Tourneen und Festivals auf der ganzen Welt. Er komponiert für verschiedene Besetzungen, Film, Tanz , Theater und Hörspiel. Seine musikalische Tätigkeit ist auf CDs breit dokumentiert.
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Carl Bergstroem-Nielsen
- 1951 in Kopenhagen geboren, cand.phil (Musikwissenschaft), ab 1983 Lehrbeauftragter für Musiktherapie an der Universität Aalborg im Fach Improvisation und grafische Notation.
- Während der Studienzeit in der Gruppe für Alternative Musik tätig als improvisierender Musiker und Komponist, später u.a. in der Gruppe für Intuitive Musik und in Kollaborationen mit vielen verschiedenen Ensembles und Improvisatoren in Dänemark und auf Reisen.
- Klangwelten neuer Musik einerseits und die Erfahrung ungeheurer Sensitivität und Dynamik in freier Improvisation haben mich gleichermaßen beeinflusst. Besonders habe ich von denjenigen Komponisten gelernt, die mit offenen Strukturen und neuer Notation gearbeitet haben, z.B. Stockhausen, Globokar, Brown, Cage, Wolff, Ichiyanagi. Als Komponist neuer Musik insistiere ich darauf, dass Offenheit für ein Mitschaffen des Interpreten essentiell für eine gegenwärtige Kompositionsform sein muss.
- Der musikalische Pluralismus und Humor des englischen Improvisationsmusikers Steve Beresford und des Ensemble Alterations hat mich auch inspiriert - unter vielen anderen Erfahrungen, die mich von einem Ausgangspunkt in klassischer Musik in eine wahrhaft pluralistische Landschaft als Improvisationsmusiker geführt hat.
- Meine internationale Erfahrung mit Unterricht und Workshops improvisierter Musik umfasst außer Universitäten u.a. Konservatorien, Gymnasien, Musikschulen, Weiterbildungskurse und Mitarbeiterkurse.
- Mitbegründer von Denmark's Intuitive Music Conference, ein jährliches internationales Treffen für Improvisatoren seit 1995.
- Gründer von Intuitive Records. Zahlreiche Publikationen, Vorträge (u.a. im Deutschlandfunk).
- Das Universum offener Komposition habe ich in einem Artikel in deutscher Sprache zu beschreiben versucht: siehe http://www20.brinkster.com/improarchive/cbn_coffene.htm
- Siehe auch meine Homepage mit Kompositionen und vielem mehr:http://hjem.get2net.dk/intuitive/
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Michael Betzner-Brandt
studierte Musikpädagogik (HfM Detmold), Philosophie (Uni Bielefeld und TU Berlin) und Chordirigieren (UdK Berlin, Prof. Uwe Gronostay). In Berlin leitet er den Kammerchor Consortium musicum und gründete das Vokalquartett wokim, bei dem die Improvisation mit der Stimme im Vordergrund steht. Wichtige Impulse auf dem Gebiet der vokalen Improvisation kamen von Michael Vetter, Gunnar Eriksson und Gabriele Hasler. Teilnahme an Dirigierkursen bei Eric Ericson, Helmuth Rilling, Frieder Bernius und Matthias Becker. Michael Betzner unterrichtet Chor- und Ensembleleitung an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig und an der Universität der Künste Berlin. Dort leitet er auch den JazzPopChor der UdK. Weitere Informationen unter www.cOHRcreativ.de
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Helmut Bieler-Wendt
- geboren 1956 in Karlsruhe
- lebt als Komponist und freischaffender Musikpädagoge in Tübingen und Karlsruhe
- studierte an der Hochschule für Musik Karlsruhe (Violine, Klavier, Musiktheorie, Improvisation, Komposition) bei Hans Börner, Günter Reinhold, Eugen Werner Velte und Wolfgang Rihm.
- Studien bei Johannes Fritsch (Neue Musik und Improvisation), Michael Ranta (Improvisation und Asiatische Musik) und Peter Ausländer (Experimentelles Musiktheater, Tanz)
- 1988 Künstlerische Abschlussprüfung bei Prof. Wolfgang Rihm
- seit 1976 arbeitet er als Musiker mit starker Betonung der Bereiche Improvisation und Konzept-Komposition in sehr unterschiedlichen Gruppen
- Als Komponist besondere Vorliebe für fächerübergreifende Konzepte, Musiktheater und Bühnenmusik.
- Seit 1979 kontinuierliche Unterrichtsarbeit in den Bereichen Musik, Improvisation und Musiktheater (Jugendhof Vlotho, Hochschule f. Musik Karlsruhe und andere Institutionen)
- Workshops für Kinder und Jugendliche an unterschiedlichen Schulen und Bildungseinrichtungen in ganz Deutschland.
- Seit 2004 Erster Vorsitzender des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung in Darmstadt
- Seit 2005 musikpädagogischer Berater der Initiative ZukunftsMusiker, seit 2006 auch Kuratoriumsmitglied
- Seine Kompositionen, aufgeführt in Deutschland, Österreich, Kroatien, Italien, Spanien, Frankreich, Holland, Japan, Korea und Südamerika, sind zum überwiegenden Teil vom Rundfunk produziert worden (SDR, SWR, HR, SR, WDR). Konzertreisen durch Deutschland, nach Ost- und Westeuropa, Südamerika, Kanada, Japan und Korea.
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Bernd Bleffert
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Gregor Bohnensack
Jg. 1957, geb. in Hamm. Sozialpädagoge, Rezitator, Autor und Musiker, zahlreiche Bühnenauftritte und performative Aktionen. Leiter von Schreibwerkstätten. Weitere Schwerpunkte liegen in literarischen Programmen mit improvisierter Musik und Kabarett-pro-duktionen wie: ‚Hurra wir fahr’n nach Afrika’, 2007. Über sein Ernst Jandl-Projekt (2004) schreibt die Presse, dass er die ‚Lizenz zum Jandln’ habe.
www.meinewebseite.net/bohnensack
Benigna Brandt
- Geboren 08.08.1979 in Essen
- 1983 – 1985 Tanzhaus Essen
- 1985 – 2000 American Dance Center für Bühnentanz Recklinghausen
- 2000 – 2003 Ballettschule Brigitte Erdwig, Aachen
- 2003 – 2004 Training bei der Cairo Ballett Company
- Schwerpunkte: Modern und Klassisches Ballett
- Im Rahmen der Tanzausbildung sammelte Benigna diverse Bühnenerfahrungen als Solo- und Kompanietänzerin sowie
Erfahrung bei der Organisation von Tanzveranstaltungen
- 2000 – 2004 Studium der Ergotherapie in Heerlen, NL
- 2003 – 2005 Auslandsaufenthalt in Kairo, Ägypten
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Ute Brönner
- geboren 1966 in Würzburg, lebt sie derzeit als freie Künstlerin, Filmemacherin und Choreographin in Berlin. Sie hat zwei 2 Töchter im schulpflichtigen Alter.
- Ausstellungen in Berlin und Kalifornien.
- Experimentalfilme, Performances, Leinwandarbeiten, Sprache
- Hat als Landschaftsarchitektin in den aufregenden 90er Jahren Berlin entscheidend mitgeprägt (u.a. Lustgarten Berlin)
- Über die Lehre und Erforschung interdisziplinärer Entwurfsmethoden als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät Gestaltung der UdK Berlin zwischen 1995 bis 2001 hat sie eine eigene, interdisziplinäre Kunstrichtung entwickelt
- Lebte wischen 2001 und 2004 als freischaffende Künstlerin in Santa Clara, Kalifornien.
- Seit 2001 intensives Studium von Continuum Movement bei Beth Pettengill Riley in Aptos, Kalifornien und Emilie Conrad, der Begründerin von Continuum Movement, sowie Susan Harper.
- Weiterführende Studien zu Somatik und Spiritualität am Center for Spiritual Enlightenment, San Jose, Kalifornien und in Esalen, Big Sur, Kalifornien.
- Lebt seit 2004 wieder in Berlin und unterrichtet seit 2006 interdisziplinäre Kreativitätsworkshops und wöchentliche Bewegungsklassen, insbesondere zu 'Kreativität aus Bewegung'.
- 2009 Gründung von Quantum Movement.
http://www.utebroenner.de http://kreativtaetsworkshops.blogspot.com/ http://www.quantummovement.blogspot.com
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Barbara Brülle
- Dipl.-Musiktherapeutin (FH)
- Gestalttherapeutin
- Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Schon als Kind entdeckte ich mit meinen beiden Brüdern, dass das Klavier nicht nur für den durchaus von uns geliebten klassischen Unterricht taugte... Ich improvisiere gern - am Klavier - auf der Blockflöte (!) - am Schlagzeug / -werk - mit der Stimme Improvisation bedeutet für mich schöpferischer Selbstausdruck, lebendiges Bei-mir -und-beim-Anderen-Sein.
- Langjährige Arbeit im Kinder- und Jugendbereich (als Musiktherapeutin in einer Kinder- und Jugendambulanz, als Sozialpädagogin in der Familienhilfe)
- Leitung von Musiktherapiegruppen mit Jugendlichen aus Berlin Hellersdorf
Musikalisch bildete ich mich weiter durch Schlagzeugunterricht (Boris Bell), Bandprojekte (am Schlagzeug in einer Jazzband, am Klavier in einem Ensemble für freie Improvisation) und als Altistin in einem Kammerchor. In meiner Arbeit verbinde ich meine Liebe zur Musik mit meinem (hoffentlich!) weiten Blick auf das Wesen und die Bedürfnisse des Kindes.
Ka Dietze
geb. 1963 fasziniert seit eh und je vom poetischen Spiel um k ö r p e r s p r a c h e k l a n g r a u m b i l d z a h l
Pädagogikstudium Musik und Literatur in Potsdam / Aufbaustudium Rhythmik in Dresden / Choreographieausbildung bei Leonore Ickstadt in Berlin / zahlreiche Theater- und TanzTheaterinszenierungen und Projekte seit 1983 / konsequente Hinwendung zu Neuem Tanz und Improvisation seit 1995 - besonders beeinflusst von Lilo Stahl und asiatischen Körper-, Stimm- und Atemtechniken / Forschung und Verfeinerung des eigenen Stils in Unterrichts- und Bühnenpraxis / Leitung des FB Tanztheater / Kreativer Tanz an der Jugendkunstschule Dresden 1991-2002 / Gründung und Leitung des TanzTheater unterwegs 1991-2003/ Unterrichtstätigkeit an der Musikhochschule Dresden seit 2000 seit 2002 freiberuflich als Performerin, Tänzerin, Pädagogin, Choreografin / künstlerische Heimstädte in der Künstlervereinigung BLAUE FABRIK e.V. Dresden – kollektiver Kunstpreis der Stadt Dresden 2004 / genreübergreifende Projekte mit nationalen und internationalen Künstlern der Bereiche Musik, Video/Neue Medien, Bildende Kunst und Tanz; Teilnahme an Festivals / Mitgründung des Künstlerverbundes resonance transparent und enge Zusammenarbeit sowie interaktive Performances mit blueLab Integration und Verbreitung des Tanzes im Kontext von fächer- und genreübergreifender Forschung und Bildung. Entwicklung des Systems „switchINresonance“ für genre- und fächerverbindende Improvisation, das sowohl in kontinuierlicher Kurs- und Unterrichtstätigkeit als auch in Workshops, Symposien, Weiterbildungen angewendet und weiterentwickelt wird.
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Simon Jakob Drees Musiker und Pädagoge Violine, Viola und Gesang Komposition und Improvisation Vater von zwei Kindern
Solokonzerte: Eine ursprüngliche und körperliche Musizierweise: abstrus und vielfältig, konventionell und unkonventionell, vokal und instrumental. Musikalische Eindrücke aus asiatischen und osteuropäischen Kulturen sowie Inspirationen aus neuer Musik wie John Cage, Salvatore Sciarrino und improvisierter Musik wie z.B. Malcolm Goldstein prägen seine Musik.
- 1986-90 Violinstudium Musikhochschule „Hanns Eisler“, Berlin
- 1989 Gründung eines Improvisationsorchesters
- 1990 Gründung eines Improvisationschores
- 1991 Gründung der Band „Ahava Raba“
- 1994 Asienreise zum Studium traditioneller Musik
- seit 1996 regelmäßige experimentelle Chorwerkstattseminare
- seit 1999 Mentor für experimentelle Stimmbegleitung, Spezialist für Obertongesang und musikalische Heilarbeit (Asthma)
Auftritte mit improvisierter Musik in verschiedenen Ensembles, mit eigenen Kompositionen und im Rahmen von Theaterprojekten.Weitere Informationen unter www.mirkaledo.de
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David Dove
Der Posaunist, Komponist, Improvisationsmusiker und Pädagoge ist in Nordamerika, Europa und Vietnam mit Performances und Workshops aktiv. Er hat mit zahlreichen amerikanischen und internationalen zeitgenössischen Künstlern zusammengearbeitet. Besonders wichtig war für ihn die Zusammenarbeit mit Pauline Oliveros, in deren „Deep Listening Institute“ er seit Jahren unterrichtet. Als Gründer von „nameless sound“, einer gemeinnützigen Organisation in Houston/Texas, hat er wichtige Konzerte mit hochkarätiger zeitgenössischer Musik organisiert und mit seinem innovativen Konzept für die Vermittlung musikalischer Kreativität durch Improvisation Pionierarbeit geleistet.
Rieke Frey
- Studium der Musikpädagogik (Hf. Klavier) in Heidelberg bei Christoph Back,
- Aufbaustudium Musiktherapie in Salzburg am psychologischen Institut, Mozarteum und Orff-Institut (DAAD-Stip.),
- Studium der Musikwissenschaft und Kunstgeschichte (FU Berlin),
- mehrjährige Fortbildung in Transaktionsanalyse (A. Moore), Verhaltenstherapie und chinesischer Medizin (5-Elemente-Lehre bei Pao Siermann),
- langjährige musikpädagogische und -therapeutische Tätigkeit an Musikschulen und an der Akademie für Ältere (HD),
- seit ca. 10 Jahren selbständig als Klavierlehrerin in Berlin.
Freie Improvisation ist für sie ein sensibler Spiegel der jeweiligen inneren Verfassung, Freiheit und Lebendigkeit eines Menschen und seiner Fähigkeit, ständigen Aufenthalt an der Grenze zwischen Bekanntem und Unbekanntem, Unerhörtem, noch zu Eroberndem im Sinne Lane Aryes („Unbeabsichtigte Musik“) zu nehmen. Daneben hat für sie Improvisation im pädagogischen Bereich eine bedeutende Rolle als unerschöpfliche Möglichkeit, den individuellen Zugang ihrer Schüler zur Musik kennenzulernen und gemeinsam weiterzuentwickeln, sowie spielerisch, unter Einbezug des gesamten Klavier-Klangraums von Anfang an, harmonische, melodische u.a. musikalische Gegebenheiten nachvollziehbar und im wahrsten Sinne des Wortes begreiflich machen zu können.
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Gerburg Fuchs
Geb. 1964 in Tübingen Bewegungstherapeutin, Pädagogin, freischaffende Künstlerin Seit 1990 Arbeit mit verhaltensoriginellen Kindern 1995 – 2007 Gründerin und Leiterin der integrativen Bildungseinrichtung „Aktive Kinderwerkstatt“, Nürnberg Masterstudium „Kindheit und Kinderrechte“, FU-Berlin Tätigkeit als Dozentin im In- und Ausland März 2010 Eröffnung vom „Strandgut“ – ein ungewöhnlicher SpielRaum für Alt und Jung in Berlin
Limpe Fuchs
Komponistin akustischer und visueller Ereignisse im Theater- und Hörspielbereich sowie Perkussionistin. Nach künstlerischem Staatsexamen und Perkussionsstudium an der Musikhochschule München Klangmaterialforschung – Holz, Steine, Metall – und Instrumentenbau . Mitbegründerin des legendären Experimentalensembles ANIMA mit Paul Fuchs und Friedrich Gulda in den 70er Jahren und Tourneen durch USA und Kanada. Duo Consonanza Personale mit Friedrich Gulda 1985 - 88. Ab 1989 Solo-Klangperformances. Seit 1988 Kurse und Fortbildungen für Kinder und Erwachsene. Weitere Informationen unter www.limpefuchs.de
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Ephia & Jeff Gburek - Djalma Primordial Science
 „Djalma Primordial Science“ wurde 1997 von der Tänzerin Ephia und dem Klangkünstler und Gitarristen Jeff Gburek gegründet, um die Verbindung von Tanz, Performance und live-elektroakustischer Musik zu erforschen.
Nach dem Abschluss einer Tanzausbildung an der Columbia University in New York arbeitete Ephia u.a. bei Anzu Furukawa, Kazuo & Yoshito Ohno und Akira Kasai. Ihrem Interesse für Ritualtanz folgend reiste sie nach Ghana, Java und Bali, um dort bei berühmten Tanzlehrern zu studieren. Im Laufe ihrer Zusammenarbeit mit dem Musiker Jeff Gburek entwickelte sie ein besonderes Interesse an einer physischen Präsenz, die sich aus Instabilität, Schwäche und Verletzbarkeit des Körpers ableitet. Neben ihrer Arbeit auf der Bühne bietet Ephia regelmäßig Workshops für Schauspieler, Tänzer und Therapeuten an (u.a. in Kopenhagen, Berlin, Amsterdam, New York City, San Francisco, Washington, Santa Fe, Chicago, New Orleans und in der Wüste von New Mexico).
Jeff Gburek ist Klangkünstler. Er verwendet Techniken für präparierte und traditionelle Gitarre, sowie Signalverarbeitung und Aufnahmen aus der Klangumwelt, um eine improvisatorisch–kompositorische Musik zu erzeugen, die die Prozesse der Musique concrète aufgreift und mit den Grenzen zwischen musikalischer Form und purem Klang spielt.
Siehe auch www.djalma.com
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Thomas Gerwin
Komponist und Klangkünstler, kam sehr früh zur elektroakustischen Musik, seit 1990 arbeitet er außerdem intensiv im Bereich „Soundscape Composition“ und radiophone Kunst. Hauptsächlich in seinem Berliner Atelier inter art project komponiert er instrumentale und (live-) elektronische Werke für Konzert und Performance, inszeniert Hörspiele und kreiert Klang- und Video-Installationen. Als Ausdrucksmittel seiner „situativen“ raumkünstlerischen Arbeiten bezieht er immer wieder Neue Medien, Theater, Tanz, Film, Licht und Skulptur mit ein. Er wurde mit verschiedenen internationalen Preisen und Stipendien ausgezeichnet (z.B. 2007 Hörspielpreis der Akademie der Künste, 2008 Klangkunststipendium des Berliner Senats), seine Werke werden weltweit aufgeführt, gesendet und ausgestellt. Gerwin ist künstlerischer Leiter des „Berliner Lautsprecher-Orchesters“, des Experimental-Ensembles „Klanglabor“ sowie der Konzertreihe „KlangWelten“ und des „Internationalen Klangkunstfestes“, seit 2006 ist er der Vorsitzende der „Berliner Gesellschaft für Neue Musik“.
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Malcolm Goldstein
(*1936) ist seit Anfang der 60er Jahre für neue Musik und neuen Tanz ununterbrochen produktiv. Als “composer/violinist” leitete und gründete er das “Tone Roads Ensemble”, war Mitglied renommierter Institutionen wie des “Judson Dance Theater”, des „New York Festival of the Avant Garde” und der “Experimental Intermedia Foundation”. In den vergangenen Jahrzehnten bereiste Goldstein Nordamerika, Europa und zuletzt Japan, gab Solo-Konzerte und trat als Solist verschiedener Musik- und Tanzensembles auf. Zahllose Komponisten arbeiteten mit Malcolm Goldstein zusammen und schrieben Stücke eigens für ihn, unter ihnen John Cage, Ornette Coleman, Christian Wolff und Hans Otte. Goldsteins „soundings“ getaufte Geigenimprovisationen fanden international Anerkennung, weil sie das tonal-klangfarbliche Spektrum der Violine erweitern und dem Instrument neue Dimensionen der Expressivität erschließen konnten.
Seit Mitte der 60er Jahre ist Improvisation die wesentliche Kategorie in Goldsteins Musik. Für seine Konzept-Kompositionen („structured improvisational settings“) erfand er eine Vielzahl neuartiger Notationen für Kammer-, Vokal und Orchester-besetzungen. Goldstein arbeitet mit Profi-Ensembles und -Orchestern, lehrt an Universitäten und Tanzinstituten und ist ein begehrter Lehrer für Improvisations-workshops. Sein 1988 erschienenes Buch „Sounding the Full Circle (concerning music improvisation and other related matters)“* umfasst viele seiner im Laufe der Jahre andernorts veröffentlichten Essays und Artikel. Goldstein zeichnet in diesen Schriften facettenreich und unnachahmlich sein Portrait des improvisierenden Musikers: permanent auf Entdeckungsreise sein, den Augenblick stets neu sich entfalten lassen, wirklich werden als Geste, als Klang…
* als Buch vergriffen, aber im Internet – von Goldstein autorisiert – herunterladbar unter www.frogpeak.org/unbound/goldstein/goldstein_fullcircle.pdf
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Ursula Häse
Stimmperformerin und Thereminspielerin. Begann ihre musikalische Betätigung im Kindesalter mit dem Klavier, als Jugendliche kommen das Tenorsaxophon und die Querflöte dazu, kurze Zeit später wird die Stimme ihr Hauptinstrument. Ihr Interesse gilt früh der experimentellen und improvisierten Musik, zu hören bei ersten Auftritten mit dem Improvisationstrio ´out of rail`. Nach einer Ausbildung zur Zimmerin und zweijähriger Berufstätigkeit auf der Baustelle, widmete sie sich in einer späteren Ausbildung zur Atem- und Stimmlehrerin wieder ganz der Stimme. Vor fünf Jahren kam zu ihrem Instrumentarium noch das Theremin, ein elektronisches berührungslos gespieltes Instrument, dazu. Inzwischen unterrichtet sie freiberuflich in Leipzig körperorientierte Stimmarbeit, Jodelgesang und Improvisation. Darüber hinaus ist sie in verschiedenen musikalischen Formationen und Projekten tätig. In dem Multimediaprojekt ´edelvoice` spürt sie ihren schweizer Wurzeln nach und verbindet traditionelle Volks- und Jodelmusik mit experimentellen, elektronischen Einflüssen. Mit ihrer Musik lotet sie die vielfältigen Möglichkeiten des Stimmgebrauchs aus, bewegt sich an den Übergängen zwischen Sprache und Musik, verflechtet die menschliche und die elektronische Stimme des Theremins miteinander und verbindet Bewegung und Klang, inspiriert vor allem von der Neuen Musik und der Improvisation.
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Mitch Heinrich
wurde 1964 in Wuppertal geboren. Nach verschiedenen Tätigkeiten, unter anderem als Schauspieler und als selbständiger Buchhändler, absolvierte er ein freies Studium und eine Assistenz an der Schule für Dichtung in Wien. Seither kam es zu Zusammenarbeiten und Auftritten im In- und Ausland mit Jaap Blonk, Bodo Hell, Henri Chopin und zahlreichen weiteren Poeten, Musikern und Aktionskünstlern. 1994 erschien die CD °poe-sieknallbum° (kubus,Wien). 2000 reisten Mitch Heinrich und der Geiger Christoph Irmer für mehrere Konzerte nach Peking (CD °frogsongs°). 2002 Teilnahme am Wiesbadener °human noise congress°. 2005 Herausgabe des Buches °das ding dichtung°, Verlag das fünfte Tier (Stans/CH). 2006 erschien die CD °du es° mit seinen Gedichtvertonungen im Duo mit dem Kontrabassisten G.Pitscheider (Bozen/I). Letzte Veröffentlichungen in 2 Ausgaben der Literaturzeit-Schrift °das heft das seinen langen namen ändern wollte° (Nr. 10 + 14 im Verlag der gesunde Menschenversand (Luzern/CH). Mitch Heinrich ist Ensemblemitglied im Sprechchor °millefleur° (Basel) und im WIO (wuppertaler improvisationsorchester). Für ihn liegen Musik und Literatur nahe beieinander, weswegen der Begriff des Sound-Poeten gut zu ihm passt.
Lorenz Hippe
Lorenz Hippe arbeitete als Dramaturg, Regisseur und Theaterpädagoge an verschiedenen Theatern, u.a. in Potsdam, Berlin, Heidelberg und Marburg. Er ist Autor zahlreicher Jugendtheaterstücke und als Dozent für Theaterpädagogik u.a. am Fachbereich Theaterpädagogik der FH Osnabrück-Lingen und an der Theaterwerkstatt Heidelberg tätig.
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Klaus Holsten
geboren 1951, Studium an den Musikhochschulen Hamburg und Zürich. 1976–1994 Flötist im Bayerischen Staatsorchester, Staatsoper München. Seit 1970 Beschäftigung mit historischen und exotischen Flöten, Konzerttätigkeit in verschiedenen internationalen Ensembles für Alte Musik. 1981 Gründung des Now!-Ensembles für Improvisation und Klangperformances mit eigener Musik. Zusammenarbeit mit anderen Medien wie Malerei, Bewegung, Theater und Lyrik. Seit 1988 Axis-Duo mit Beata Seemann, Schwerpunkt Neue Musik für Traversflöte und Cembalo. Umfangreiche Unterrichts- und Seminartätigkeit: "Klang&Körper Unterrichtsstudio", "Meisterkurs Flöte/Cembalo", "Neue Wege für Traversflöte und Cembalo", "Mit Tönen sprechen", "Improvisationswerkstatt" "Flötenklang an Naturplätzen". Weitere Informationen unter www.klangundkoerper.de
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Peter Jarchow
Improvisationslehrer an der Leipziger Musikhochschule. Hatte die erste Professur für Improvisation im deutschen Sprachraum inne. Derzeit Professor an der Hochschule für Schauspielkunst “Ernst Busch” Berlin. Gründer des Deutschen Instituts für Improvisation.
 Hermann Keller
Komponist, geb. 1945 in Zeitz. Kompositions- und Klavierstudium in Weimar. 1973-80 Lehrtätigkeit an der Berliner Hochschule für Musik. Seit 1980 freischaffend als Komponist und Pianist in Berlin, seit 1990 Lehrer für Tonsatz und Improvisation am Musikhaus e.V. in Berlin-Hohenschönhausen. Kompositionsaufführungen und Auftritte mit improvisierter Musik bei zahlreichen namhaften Festivals und Konzertreihen (Moers, Musik-Biennale Berlin, Berliner Festwochen u.a.). Rundfunkproduktionen und Rundfunksendungen beim Rundfunk der DDR, WDR, SWR, DLR u.a.
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Caroline Knöbl
geb. 1963. Mit dem Studium auf der Akademie der bildenden Künste und am Rhythmikon München beginnt sie, Verbindungen zwischen Bildender Kunst, Musik und Bewegung zu erforschen. In der Improvisation und im Experimentieren mit Elementen der Bewegung entwickelt sie die eigene Bewegungssprache; es entstehen Performances in Verbindung zu Sprache und Musik sowie themenbezogene Solostücke u.a. für amnesty international oder zu Werken bildender Künstler. Während mehrjähriger Lehrtätigkeit als Kunsterzieherin ist es ihr Anliegen, Kunst - schaffen und Kunst - erleben mit Körperwahrnehmung und Bewegungserfahrung zu verbinden. Mit der Ausbildung zur Tanzpädagogin rückt der Tanz sowie das Zusammenwirken verschiedener Bereiche der Kunst in den Mittelpunkt eigener künstlerischer und pädagogischer Zielsetzungen und Fragen. Sie arbeitet heute mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in den Bereichen Körperwahrnehmung, Tanz und Bildender Kunst
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Rike Kohlhepp
- studierte in Stuttgart, Alfter und Würzburg Violine. Das intensive Studium der musikalischen Improvisation führte 1998 zur Gründung des IndiviDuo (mit Thomas Reuter, Klavier) und gleichzeitig zur Mitwirkung in der Gruppe Freie Musik Dresden
- 2001 Nominierung für das 6. Nachwuchsforum der Gesellschaft für Neue Musik
- 1999 – 2006 Leitung der Kasseler Geschäftsstelle des Deutschen Institutes für Improvisation
- Kursleiterin f¸r Freie Musik
- 2003 nu ART trio mit Andreas Krennerich (Saxophone) und Thomas Reuter
- Seit 2006 BLANK, komponierte und improvisierte Musik für Saxophon und Violine
- 2007 Duo Perlato mit der Cellistin Barbara Brauckmann
- 2009 Konzerte und Workshops mit dem Schlagzeuger Dick Verbeeck
Fine Kwiatkowski
geboren 1956. Lebt in Berlin als freischaffende Tänzerin und Choreographin. Seit 1980 entwickelt sie eine eigene, auf ihren Körper abgestimmte Bewegungssprache. Sie benutzt das Mittel der Improvisation, um Gedanken- und Gefühlsprozesse über Körperbilder nach außen zu transportieren. Dabei arbeitet sie eng mit Musikern der Improvisierten und zeitgenössischen Musik sowie mit bildenden Künstlern und Filmemachern zusammen. Seit 1988 entwickelte sie eigene TanzTheaterStücke und Performanceprojekte, teils in Zusammenarbeit mit verschiedenen deutschen Theaterhäusern, insbesondere den Freien Kammerspielen Magdeburg. Hinzu kommt regelmäßige Workshoparbeit mit der Konzentration auf Körperwahrnehmung und Unterricht in Hatha-Yoga. Weitere Informationen unter www.fine-k.de
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Thomas Lange
Violinstudium in Berlin und Paris bei Sascha Gawriloff, Thomas Brandis und Gerard Poulet. Langjährige Orchestererfahrung u.a. beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin sowie den Berliner Philharmonikern. Tätigkeit als Dirigent und Leiter des Brandenburgischen Kammerorchesters Berlin. Langjährige Erfahrung im Bereich Jazz und freie improvisierte Musik. Konzerte in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Spanien und Irland. 1985-1990 Entwicklung der RESONANZLEHRE ausgelöst durch eine Sehnenscheidenentzündung. Seit 1990 Unterricht RESONANZLEHRE mit Musikern aller Instrumentengruppen, Gesang und Dirigieren. Regelmäßige Unterrichtstätigkeit in Berlin und Hannover. Lehraufträge für Resonanzlehre an der Hochschule in Hannover (1997-2002) und an der Universität der Künste Berlin (2004 und 2005). Zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen für verschiedene Veranstalter (Musikschulen, Hochschulen, DTKV, Europ. Kongresse für Musikphysiologie und Musikermedizin, Schleswig-Holstein Musikfestival). Siehe auch www.resonanzlehre.de
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Bettina Mainz
Tänzerin, Performerin. Arbeitet als Solistin und im Ensemble in der Natur und am Theater. Studierte „Neuen Tanz“ an der Hochschule in Amsterdam und „Freie Bewegung“ (Amerta movement) bei Suprapto Suryodarmo in Indonesien. Pädagogische Ausbildung für Freie Bewegung bei Adam Bradpiece. Sie ist von „Prapto“ autorisierte Lehrerin.
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Henry Mex
geboren in Berlin, spielte während einer Schlosserlehre und Arbeitsjahren im Bereich Klimatechnik als Bassist in Jazz- und Rockbands, studierte später an der Musikhochschule Hanns-Eisler Berlin. Während des Studiums Hinwendung zur freien Improvisation und experimentellen Musik; Kompositionen für Filme und Tanztheater. Er begründete 1992 die „Kryptonale“ (Erschließung der Wasserspeicher im Prenzlauer Berg für die Öffentlichkeit mittels Kunstprojekten und Konzerten) und blieb auch deren künstlerischer Leiter. Im Spannungsfeld raumbezogener Künste und Neuer Musik schuf er zahlreiche Klanginstallationen und Kompositionen von Solo bis Orchester; internationale Zusammenarbeit mit Musikern, Komponisten und Performern. Darüber hinaus Stummfilmbegleitungen, intermediale Projekte und Musik zu Lesungen. Crossoverkompositionen für DJ, Schlagwerk und Orchester wie „Die Planeten“ und „Communicating Movements“, aufgeführt von der Brandenburgischen Philharmonie Potsdam, den Dresdner Sinfonikern, der Philharmonie de Lorraine Metz und der Jenaer Philharmonie. Siehe auch www.henry-mex.de
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Lauren Newton
Vokalistin, (USA) wohnhaft in Tübingen, Deutschland.
* in Oregon/USA. Nach Lehraufträgen an Musikhochschulen in Graz, Essen und Berlin ist sie seit 1995 Professorin an der Universität für Musik Luzern. Zusammenarbeit u.a. mit Ernst Jandl, Vocal Summit mit Bobby McFerrin, Vienna Art Orchestra, Maria Joao, Aki Takase, Joelle Leandre, Anthony Braxton, Urs Leimgruber, Fritz Hauser, u.a. und als Solistin in diverse Theater- und Tanzproduktionen. 1983 Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik für Solo-Einspielung „Timbre“. Laufende Konzerttätigkeit in ganz Europa & Japan. Ihre Discographie umfasst ca. 70 Aufnahmen. Siehe auch www.laurennewton.com
Andreas Nordheim  (cornett, trompete, piano, perkussion, kalimba) geb. 1963 in Zwickau Musiker, Musikpädagoge, Magisterstudium in den Fächern Pädagogik, Musik und Psychologie an der TU Chemnitz, Lehraufträge an verschiedenen Einrichtungen Konzerte mit internationalen Musikern wie Malcolm Goldstein, Lou Grassi, George Cremaschi, Blaise Siwula, Steve Swell, Gino Robair (alle USA), Mark Sanders, Mark Wastell, John Tilbury, Keith Rowe (alle GB), Jerome Noetinger, Vinko Globokar (beide F), Klaus Koch, Günter Heinz, Ulrich Phillipp, Uwe Oberg, Kace Kaufmann (alle D) u.a.; Multimediaprojekte, Theatermusiken, seit 2000 Organisator des Sächsischen Improvisations-Ensembles (s.i.e.) Siehe auch www.andreas-nordheim.de
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Shanti Oyarzabal
geboren in Mexiko City, studierte Anthropologie, Theaterschauspiel und Pantomime. In Paris Ausbildung bei Etienne Decroux, Yves Lebreton, der Butoh-Tanz-Gruppe Sankai–Juku und Shiro Daimon. Aus Elementen dieser Schulen hat er seinen eigenen Stil erarbeitet. Seit 1987 lebt er in Berlin und gründete 1990 das Teatro Inercia. Auftritte bei verschiedenen internationalen Mimen- und Theater-Festivals, bei Galas und in Museen. Daneben hat er als Dozent ein Konzept für ein Körpertraining für Tänzer, Schauspieler, Mimen und Sänger entwickelt, welches er seit vielen Jahren an verschiedenen Schulen und Institutionen Berlins und Mexikos unterrichtet. Siehe auch www.shanti-oyarzabal.de
Barre Phillips
geboren 1934 in San Francisco. Als Komponist und Performer beschäftigt er sich im Bereich von Film, Tanz und Theater. Er schreibt Musik für diverse Filme – Robert Kramer, Jacques Rivette, Wiiliam Friedkin, Marcel Camus… Partituren für Tanz für Carolyn Carlson an der Oper in Paris. Seine langjährige, musikalsiche Erfahrung umfasst diverse Musikstile, von Coleman Hawkins bis Derek Bailey. In den 70er Jahren spielt er zusammen mit John Surman und Stu Martin in der legendären Gruppe „The Trio“, mit welcher er weltweit auftritt. Er gibt solo Konzerte und leitet Workshops. Aufnahmen und Konzerte u.a. mit Archie Shepp, Lee Konitz, Chick Corea, George Russel, Ralph Towner, Charlie Mariano, Anthony Braxton, Evan Parker, Michel Portal, Cecil Taylor, Ornette Coleman, Paul Bley, Jimmy Guiffre, Albert Mangelsdorf, Pierre Favre, Leonhard Bernstein, Terje Rypdal, Benny Golson, Barry Guy….Seine Musik ist auf über 200 Tonträgern - u.a. auf ECM dokumentiert.
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Bruno Pisek
1962, lebt in Wien. Komponist und Tonmeister. Stimme und ihre Klangbearbeitung sind bei mir ein zentrales Thema, kompositorisch und improvisatorisch. Meine Radiostücke, zum größeren Teil im ORF Kunstradio ausgestrahlt, haben mich, über chorisches mit mir selbst sprechen, zu sprechchorischem Arbeiten geführt. 2008 gelangte dann der erste Sprechchor in Wien zur Aufführung. Thematisch waren dabei zwei Bereiche im Spiel: ein Teil war die Umsetzung des geschriebenen Wortes in Klang, ein Teil war das Probieren mit offenen und improvisatorischen Konzepten und Ideen. Seit langer Zeit arbeite ich als Solostimme mit elektronischer Bearbeitung in Echtzeit, (wie live-elektronik jetzt heißt). Die Anwendung von Klangbearbeitung in Form von Hall, Zeitverzögerung, Echo, Tonhöhenveränderung, Intervallbildung und Hüllkurvenbearbeitung plus der Schleifen(=Loop-)technik sind auch auf den Chorklang anwendbar.Aber auch bei Einsatz von Technik suche ich doch immer wieder die Ausgewogenheit zwischen technischer Anwendung, dem Geschichtenerzählen und der akustischen Form. Hintergrund: Studium an der Universität Wien: elektro-akustische Komposition bei Dieter Kaufmann, Theaterwissenschaft, Kommunikationswissenschaft. Schule für Dichtung in Wien mit Jackson McLow, Blixa Bargeld, Nick Cave, Henri Chopin, Sainkho Namtchylak. Neben meiner musikalischen Arbeit führe ich ein zweites Leben als Tonmeister für Dokumentarfilme und Spielfilme.Related website: http://www.kunstradio.at/
 Micha Rabuske
Bassklarinette, Bassquerflöte, Querflöte, Gitarre, Recorder, Didjeridoo, Klavier und Perkussion. Neben seiner über 20jährigen Betreuungsarbeit mit geistig behinderten Menschen ist er als Musiker tätig. Durch die Beschäftigung mit Tanztheater, Kinderbuchvertonung, Beiträge zu Lesungen und die Gestaltung und Aufführung von vielfältigen Konzertprogrammen sammelte er Erfahrung mit unterschiedlichen Musikstilen. Das Musizieren mit und für die Betreuten hat er in seine alltägliche Arbeit integriert.
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Thomas Reuter
Studium in Leipzig: Komposition, Dirigieren, Klavier. Musikpädagogische und kompositorische Tätigkiet in Halle/Saale. Mitbegründer der „Gruppe Freie Musik Dresden“. Kompositionspreis „Hans Stieber“, Halle; „Händelpreis“ der Stadt Halle. 1998 Mitbegründer des „IndiviDuo“; 2003 nu ART trio Konzerttätigkeit als Pianist; Chorleiter und Kursleiter für Improvisation. Lebt in Hannover.
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Wolfgang Schliemann
perkussionist. improvisator. performer. komponist
- Geboren 1956, seit 1978 als freier Schlagzeuger bzw. Perkussionist in den Bereichen Neue / Improvisierte Musik, Klangkunst und Performance arbeitend. In Deutschland und darüber hinaus tätig.
- Entwicklung einer eigenständigen Spielauffassung, die sich neben den rhythmischen besonders mit den klanglichen Aspekten eines vielfältig erweiterten, sich ständig verändernden Instrumentariums auseinander setzt.
- Solo-/Duo-/Ensemble- und Orchesterarbeit.
- Beteiligung an Projekten mit medienübergreifenden Konzepten (mit Tanz, Theater, Film, bildender Kunst u.a.), bevorzugt raumbezogenes Arbeiten mit synästhetischer Ausrichtung.
- Mitbegründer der Wiesbadener Musiker-Kooperative New Jazz (1979),
- von ARTist – Musik zur Zeit (1983),
- des HumaNoise congress – Tage zeitgenössischer Improvisierter Musik (1987),
- und der LAG Jazz und Improvisierte Musik Hessen (1991).
- Mitwirkender diverser arbeitender und/oder verfügbarer Ensembles, u.a.: WIE?! - Wiesbadener Improvisations Ensemble, Ensemble 2 INCQ, Endorfine, A.Q.T R.Z., percussion etcetera, Akustisches / Materialklang
- Außerdem Zusammenarbeit mit vielen ImprovisatorInnen der europäischen Szene in zahlreichen ad-hoc-Ensembles.
- Festival-Auftritte u.a. in Berlin, Köln, Kopenhagen, Den Haag, Dresden, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Linz, Darmstadt, Ljubljana, München, Münster, Nancy
Weitere Informationen unter www.artist-wiesbaden.de
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Matthias Schwabe
Geboren 1958 in Karlsruhe
- Studierte Komposition und Musiktheorie in Karlsruhe und Hamburg
- Ausbildung, später Mitarbeit bei Lilli Friedemann in Musikalischer Gruppenimprovisation
- Seit 1984 freiberuflich tätig in Berlin als Komponist, Improvisator, Musikpädagoge und Musikpädagogik-Autor
- Gründungsmitglied des Improvisationsensembles “Ex Tempore“
- Fortbildungstätigkeit im Bereich kreativer Musikpädagogik im In- und Ausland
- Lehraufträge am Sozialpädagogischen Institut Berlin (Erzieher-Ausbildung) und an der Universität der Künste Berlin
- Zahlreiche Veröffentlichungen zu den Themen Improvisation, Kreativität im Instrumentalunterricht sowie in Elementarer Musikpädagogik
- Vorsitzender des international tätigen Rings für Gruppenimprovisation
- Herausgeber des Ringgesprächs über Musikalische Gruppenimprovisation, der einzigen deutschsprachige Fachzeitung zu Theorie und Praxis improvisierter Musik
- Gründer und Leiter des Veranstaltungs- und Fortbildungszentrums für improvisierte Musik exploratorium berlin.
Weitere Informationen unter www.matthiasschwabe.com
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Ulrike Sowodniok
Sängerin mit Schwerpunkt Neue Musik und Improvisation. Als Sopranistin Lied- und Opernrepertoire. Meisterschülerin bei Alexandrina Milcheva und Mitchiko Hirayama. Stimmpädagogin nach dem Lichtenberger Modell („Funktionale Stimmbildung“) von Gisela Rohmert.
Peggy Sylopp
- (*1966) ist intermediale Künstlerin, Informatikerin, Kunst- und Kulturorganisatorin.
- Nach einer fototechnischen Ausbildung in den 1990er Jahren widmete sie sich zunächst verschiedenen Formen darstellender Kunst (Musik, Schauspiel, Pantomime, Tanz) um dann mit Fotografie, Super 8 und Video zu arbeiten. Sie studierte zum Informatik-Diplom bis 2009 an der Technischen Universität Berlin. Aktuell nimmt sie am Masterstudiengang der Humboldt-Viadrina School of Governance teil.
- Sie arbeitet seit 2002 mit Echtzeit-generierter Grafik und Lichtkunst in Performances und Installationen mit Klangkünstlern, Bildenden KünstlerInnen, AutorInnen und TänzerInnen. Ihre Werke sind zumeist abstrakt und von der spontanen Interaktion zwischen den Mitwirkenden geprägt, charakterisiert von Zufälligkeit und progressiven Entwicklungen.
- Seit 2002 arbeitet sie mit dem Klangkünstler Giovanni Longo als generative.org. 2008 wurden sie zum Deutschen Klangkunstpreis nominiert. Ihre Werke wurden gezeigt u.a. in Polen, Irland, Australien, und dem Libanon.
- Seit 2005 organisiert sie zusammen mit Giovanni Longo Veranstaltungen zur Vermittlung von Kunst und Technik als Experience Art!, unter anderem an der Langen Nacht der Wissenschaften an der TU Berlin.
www.generative.org, www.experience-art.de
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Armin Thalheim
Thalheim wurde in Kamenz geboren. Umfangreiche Studien der Kirchenmusik erfolgten zwischen 1958 und 1969 in Dresden und Leipzig. Nach dem 4. Platz im Fach Orgel (1968) errang Armin Thalheim 1972 den 2. Preis im Fach Cembalo zum Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb in Leipzig. In Berlin wurde er anschließend Meisterschüler bei Prof. Hans Pischner an der Akademie der Künste und bereiste mit großem Erfolg fast alle Länder Europas, Japan, Indien, Mexiko und Kuba als Solist und Kammermusikpartner namhafter Solisten. Er besuchte Meisterkurse für Alte Musik bei Z. Ruzickova, H. Dreyfus, K. Gilbert und G. Leonhardt. Neben seiner Konzerttätigkeit ist er als Improvisator auf Orgel, Klavier und Cembalo tätig, komponierte Lieder und Instrumentalstücke. Er spezialisierte sich besonders auf die Interpretation Alter Musik und die Verwendung historischer Tasteninstrumente, ohne das Klavier zu vernachlässigen. Von 1996 bis 2000 war Armin Thalheim Korrepetitor an der Palucca-Schule in Dresden, unterrichtete von 1974-2009 Improvisation und Cembalo an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin und von 1996 bis 2008 das Fach Improvisation an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Viele CD-Einspielungen und aktuelle Publikationen im Radio, Fernsehen und der Presse zeugen von den vielfältigen Aktivitäten des Musikers.
(Siehe auch Homepage www.armin-thalheim.de)
Gerhard Uebele
geb. 1962, Studium der der Musikwissenschaft, Philosophie und Erziehungswissenschaft. Abschluß (M.A.) mit einer Arbeit über Adorno. Seit den 80er Jahren tätig als Musiker und Veranstalter mit Schwerpunkt Improvisation. Arbeit in einer Berliner Drogeneinrichtung. Mitglied des Streichquartetts "Contre Plongée", Lissabon. Häufige Zusammenarbeit mit Tänzern und Performancekünstlern. Arbeiten zum Thema Spaziergangswissenschaft. Veröffentlichungen über Arnold Schönberg, über Improvisierte Musik und andere Musik-Themen. In letzter Zeit zunehmendes Interesse an und Erforschung von Aufschreibsystemen sowohl rein sprachlicher und als auch musikalischer Natur.
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Ute Wassermann
Die Vokalkünstlerin Ute Wassermann (geb. 1960) ist composer-performer, Improvisatorin und Interpretin zeitgenössischer Musik. Nach einem abgeschlossenen Studium der freien Kunst an der Hochschule für Bildende Künste, Hamburg (Klanginstallationen / Performance) und einer Ausbildung im klassischen Gesang ist sie als Stimmsolistin auf vielen internationalen Festivals vertreten. Sie hat einen systematischen Katalog experimenteller Vokaltechniken nach Klangfarben, Register, artikulativen Abläufen entwickelt. Ihr vielstimmiger Gesang erzeugt Resonanzphänomene im Raum. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit sind Performances in speziellen Raumakustiken, sowie das Entwickeln von Klangobjekten, Klanginstrumenten und Klanginstallationen für ihre Stimme.
Als composer/performer und Improvisatorin realisiert sie zahlreiche eigene Projekte. Zusammenarbeit mit Tänzerinnen und Zirkusartisten. Als Interpretin inspiriert sie Komponisten, für ihre Stimme Werke zu schreiben, in diesem Zusammenhang tritt sie immer wieder mit verschiedenen Ensembles und Orchestern auf. Lehrtätigkeit und Workshops an der Musikhochschule Karlsruhe (Opernschule), UDK Berlin, für verschiedene Theater- und Tanzproduktionen sowie im Rahmen von Festivals.
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Christian Wolz
- geboren 1967 in Berlin.
- Seit 1988 Konzerte, Stimmperformances, Klanginstallationen, Radiohörspiele, CD-Produktionen und Multimedia-Performances.
- 1995 Gründung des “Wolz-New Music Theatre”.
- Zusammenarbeit mit verschiedenen Musikern, Choreographen und Regisseuren. Kompositionen für Tanzstücke und Theaterproduktionen.
- Auftritte und Produktionen im Inland und Ausland, u.a. in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Polen, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Griechenland und England.
- Seit 2003 Einzelunterricht, Workshops und Seminare in Berlin, Bremen, der Schweiz und England.
- siehe auch www.citoma.de
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Eiko Yamada
- Geboren 1957 in Tokyo/Japan
- Studium der Musik und Musikpädagogik in Yokohama und Berlin.
- Studienaufenthalt 1979-1981 in Berlin als Stipendiatin des japanischen Kultusministeriums
- 1982-84 Musiklehrerin in Tokyo, Mitarbeit und Organisation bei Oto-Ongaku-Kodomo-no-Kai (Interdisziplinärer Arbeitskreis für Neue Musik und Musikerziehung).
- Lebt seit 1984 in Deutschland
- Mitbegründerin des Improvisationsensembles Ex Tempore
- Zahlreiche Konzerte und Mitwirkung bei internationalen Festivals im In- und Ausland in verschiedenen Formationen mit Improvisationsmusikern und als Solistin (Blockflöte).
- Soloaufführungen von klassischen Klavierwerken in Berlin und anderen deutschen Städten.
- Gründung und Organisation (bis 2004) von "Improvision", einer Veranstaltungsreihe für Improvisierte Musik in Heidelberg
- Veröffentlichungen von Texten über kreative Musikerziehung und Improvisation in japanischen Fachzeitschriften.
- Übersetzung von Improvisationsfachliteratur (Lilli Friedemann, Peter Niklas Wilson) ins Japanische
Elisabeth Zündel
Performerin, Schauspielerin, Regisseurin und Dozentin für Darstellende Kunst. Musikstudium (Klavier) an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin. Gründung des Theaters zum westlichen Stadthirschen Berlin, dort langjähriges Mitglied des Leitungsteams; Regie, Schauspiel, Performance in vielen Projekten. Seit 1996 freiberufliche Schauspielerin, Regisseurin und Performerin in verschiedenen Produktionen in Berlin, Stuttgart, Italien und der Schweiz. Performances (Auswahl): "Goldberg-Vari-Aktionen" Soloperformance nach Joh. Seb. Bach (Berlin, Stuttgart, Rom), Chansonabend mit Liedern von Georg Kreisler (Berlin, Hannover) "Acheron" von Gertrud Leutenegger (KünstlerInnenförderung Senat Berlin), "Suburra" nach "Die unsichtbaren Städte" von Italo Calvino (Regie Stadtprojekt Bologna) "Unter Glas" Soloperformance zum I GING Berlin); zuletzt als Performerin in zeitgenössischem Musiktheater: "St.Jago" von Dieter Schnebel (Ultraschall 2005/6), "As I crossed a bridge of dreams" von Peter Eötvös (Berliner Festspielhaus, Märzmusik 2006) Seit Mitte 2009 Mitglied im Improvisationsensemble Sarotti-Instant.
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