[responsive_menu_pro]

exploratorium_2022-1

Download des aktuellen Programms

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

exploratorium berlin, Aufgang C

Veranstaltungen an diesem Ort

Mai

2022Fr29AprSo01MaiFeuer Wasser Erde LuftImprovisation in Stimme und Bewegung(April 29) 18:00 - (Mai 1) 15:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop

Lernraum, WS Hilde Kappes, Stimme, Bewegung

Leitung/Facilitator

Hilde Kappes

Zeit/Time

Freitag, 29. 04. 2022 | 18:00 - Sonntag, 01. 05. 2022 | 15:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

Mit Hilfe der Mittel Stimme, Körper, Sprache und Bewegung widmen wir uns den Themen Instinkt, Identifikation, Identität und Ausdruck.

Die Interaktion von Stimme und Bewegung in der Improvisation dringt in einen sehr persönlichen Bereich vor, der deutlich macht, wie sehr wir in Kontakt mit uns selber sind, wie viel Freude am Ausdruck und am Spiel vorhanden ist und somit auch, wie sehr wir „Lust“ – also sinnliche Freude – an der Beziehung zu einem Publikum (und an uns selbst) haben. So wird deutlich, wie nah wir dem Publikum sind, welche Distanz und Sicherheit wir eigentlich brauchen und was wir tun können, wenn es mal nicht so „lustig“ ist. Rhythmus, Klang und Vielfalt der Sprachen, Stile und Facetten der menschlichen Stimme werden humorvoll untersucht und immer auch über Bewegung in Szene gesetzt. Die Arbeit mit den Elementen Feuer Wasser Luft Erde dient uns hierbei als große Inspiration und Hilfe.

Der Fokus des Workshops liegt auf dem Wiederentdecken der musikalischen Vitalität innerhalb eines spontanen, instinkthaften, experimentellen, stimmlichen oder verbalen und körperlichen Ausdrucks. Das Wechselspiel zwischen affektiven und kognitiven Prozessen bzw. die Lenkung zwischen „tieferen Regionen und höheren Regionen“ des Gehirns (improvisieren – gestalten) dient nachher der Gesamt-Präsenz (und dem Wohlbefinden) des sich „ausdrückenden“ Menschen oder Künstlers.

Corona-Regeln für diese Veranstaltung: Alle Anwesenden müssen tagesaktuell getestet sein, die Stühle werden auf Abstand gestellt.

2022So01Mai19:0022:00Offene Bühnefür Improvisation in Musik und anderen Künsten19:00 - 22:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CSpielraum:Offene Bühnen

Spielraum Offene Bühne Matthias Schwabe

Zeit/Time

Sonntag, 01. 05. 2022 | 19:00 - Sonntag, 01. 05. 2022 | 22:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Zum Anmeldeformular und den organisatorischen Details bitte ganz nach unten scrollen!

 

Die Offene Bühne ist ein Angebot an Improvisationserfahrene in Musik und anderen Künsten, sich einmal monatlich in Adhoc-Besetzungen künstlerisch auszutauschen. Dabei geht es um Freie Improvisation. Vorgaben gibt es nicht, die Performance entsteht allein aus dem gegenseitigen Sich-Wahrnehmen und dem Aufeinander-Reagieren.

VertreterInnen aller Kunstformen sind willkommen, ebenso ZuhörerInnen.

Termine bis Juni 2022
28.11. | 19.12. | 16.01. | 20.02. | 27.03. | 01.05. | 29.05. | 26.06.

 

Aktuelle Corona-Bestimmungen: Wir bitten um tagesaktuelle Tests. Masken nach eigenem Ermessen.

2022Do05Mai20:00Schick – Tuerlinckx – Zoepf20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CBühne:Improvisation International

Schick_Tuerlinckx_Zoep

Zeit/Time

Donnerstag, 05. 05. 2022 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Schick – Tuerlinckx – Zoepf
Ignaz Schick (DE) – Turntables
Anaïs Tuerlinckx (BE/DE) – Klavier
Joachim Zoepf (DE) – Saxofon, Bassklarinette

„Der Nutzen des Nützlichen selber ist keineswegs über allen Zweifel
und das Unnütze ist Platzhalter dessen, was nicht mehr vom Profit entstellt wäre.“
(Theodor  W. Adorno: Kultur und Verwaltung)

Mit Ignaz Schick, Anaïs Tuerlinckx und Joachim Zoepf treffen drei Musiker*innen aufeinander, die seit Langem ihre eigene musikalische Sprache entwickelt haben. Erfahrungen in unterschiedlichen Kunst- und Musikbereichen sowie ihr Potential an Kreativität sind der Garant für ein risikofreudiges Konzert.
Ignaz Schick ist Turntablist, Klangkünstler, Saxofonist und Komponist. Er war zunächst in den Bereichen Free Jazz und Avant Rock aktiv und beschäftigte sich intensiv mit Mehrspur-Bandmaschinen, Plattenspielern und Experimenten mit diversen Instrumentarien und Klangerzeugern. Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste München und war Assistent von Josef Anton Riedl. Seit 1995 gehört er zur Berlin Nouvelle Vague und der Echtzeitmusikszene. Schick entwickelte ein eigenständiges elektroakustisches Set-up, die Rotating Surfaces.
Anaïs Tuerlinckx ist eine Pianistin, Komponistin und Klangkünstlerin aus Brüssel. Sie zog 2008 nach Berlin, um die lokale Szene improvisierter Musik kennenzulernen. Zu einer eher körperlichen und aufwendigen Spielweise neigend, zeichnen sich ihre Auftritte durch einen ausgesprochen harschen und lauten, aber gleichzeitig elegischen, luftigen und weiträumigen Klang aus. Sie spielt gerne im öffentlichen Raum und propagiert so ihren Innenklavier-Aktivismus auch außerhalb des Konzertraums; außerdem ist sie musikpädagogisch tätig und unterrichtet in diesem Kontext auch Improvisation.
Joachim Zoepf nahm sein Musikstudium 1979 in Wien auf und setzte es später in Köln fort. Neben dem Sopran-, Alt-, Tenor- und Baritonsaxophon zählen die Bassklarinette und das Klavier zu seinem Instrumentarium. Seit 1983 ist er freiberuflich als Musiker und Musikpädagoge tätig. Er wirkte in den unterschiedlichsten Formationen mit, sei es aus dem Bereich des „aufgeklärten Jazz“ oder der Neuen Musik. Sein derzeitiger Arbeitsschwerpunkt liegt in der Neuen Improvisierten  Musik und der elektroakustischen Musik, die er in vorzugsweise kontinuierlich arbeitenden Gruppen oder solistisch spielt.

Die zunächst für das Trio vorgesehene Vokalistin Anna Homler musste leider für das Konzert absagen. Statt ihrer spielt die Pianistin Anaïs Tuerlinckx.

Eintritt: 12/10/6 € (Normalpreis/ermäßigter Preis/Berlin-Pass)

 

Aufnahme: https://youtu.be/eVmkWYcn45s

2022So08Mai15:3018:10Eltern-Kind-Trommelnfür Kinder von 4–8 Jahren15:30 - 18:10 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CJunges explo: Regelmäßige Kurse

Junges explo, Trommeln, Judith Thimm

Leitung/Facilitator

Judith Thimm

Zeit/Time

Sonntag, 08. 05. 2022 | 15:30 - Sonntag, 08. 05. 2022 | 18:10

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Zum Anmeldeformular und den organisatorischen Details bitte ganz nach unten scrollen!

 
Wir treffen uns einmal monatlich, um gemeinsam – Kinder und Erwachsene – Klänge und Rhythmen zu erkunden. Im Spiel mit verschiedenartigen Klangerzeugern tauchen wir in andere Welten ein. Und mit unserer Stimme geben wir den Trommeln eine Sprache und lassen sie Geschichten erzählen.

Termine Februar–Juli 2022

06.02. | 20.03. | 08.05. | 12.06. | 26.06. | 03.07.

Bitte geben Sie im untenstehenden Anmeldeformular den oder die ausgewählten Termine und die gewünschte Gruppe/Uhrzeit ein.
     

Erwachsene müssen tagesaktuell getestet sein.
Für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr gelten keinerlei Einschränkungen.
Alle im exploratorium aktuell gültigen Regelungen sind hier zu finden:
https://exploratorium-berlin.de/corona-regeln/

 

 

2022Do12Mai20:00key_concepts #7: Improvisation – “The Living Music”Zu Gast: Alexander von Schlippenbach | Moderation: Mathias Maschat20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CDenkraum:key_concepts

Alexander von Schlippenbach

Zeit/Time

Donnerstag, 12. 05. 2022 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Gespräch auf  Deutsch

Zu Gast: Alexander von Schlippenbach
Moderation: Mathias Maschat

„Für unseren Stil war es für uns von größter Bedeutung, dass wir bei unseren Konzerten von Anfang an frei improvisiert haben. Wir haben immer völlig frei gespielt, es gab keine vorgefassten Themen oder Konzepte oder ähnliches.“ (Alexander von Schlippenbach über das Schlippenbach Trio)

Alexander von Schlippenbach kann als die Piano-Ikone des europäischen Free Jazz schlechthin bezeichnet werden. Er gründete 1966 mit dem Globe Unity Orchestra eines der ersten europäischen Free Jazz-Großensembles. Sein Schlippenbach Trio (mit Evan Parker und Paul Lovens) besteht seit 1970 und gehört damit zu den langlebigsten Formationen der freien Improvisation. Seine Erfahrungen mit und seine Gedanken über Improvisation teilt er im Gespräch mit Mathias Maschat in dessen key_concepts-Reihe. Der Titel des Gesprächs Improvisation – The Living Music bezieht sich auf Schlippenbachs 1969 aufgenommenes Album The Living Music, einem der „ruhmreichsten und zugleich unbekanntesten“ Alben, die bei FMP veröffentlicht wurden: Die Beschreibung der eigenen Musik als eine „lebendige“ dient als Ausgangspunkt für weitere Überlegungen zu Improvisation.

http://www.avschlippenbach.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_von_Schlippenbach

Eintritt: 5 €

Aufnahme: https://www.youtube.com/watch?v=MsLZZZHyARo

2022Sa14Mai20:00Peter Jarchow & "Alte Seilschaften"20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CBühne:Explorations

Zeit/Time

Samstag, 14. 05. 2022 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Alte Seilschaften:
Tilo Augsten – Klavier
Ulrike Buschendorf – Klavier
Peter Jarchow – Klavier
Michael Metzler – Schlagwerk
Ludger Vollmer – Viola
Heidemarie Wiesner – Klavier

 

Eintritt auf Spendenbasis

Für diese Veranstaltung gilt Maskenpflicht, auch am Platz. Außerdem empfehlen wir einen tagesaktuellen Test.
Die im exploratorium gültigen Corona-Regeln sind hier zusammengefasst:
https://exploratorium-berlin.de/corona-regeln/

 

2022So15Mai13:0018:00Theaterimprovisation und AchtsamkeitWahrnehmung der Anderen13:00 - 18:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop

Workshop Achtsamkeit Pedro Kadivar

Leitung/Facilitator

Pedro Kadivar

Zeit/Time

Sonntag, 15. 05. 2022 | 13:00 - Sonntag, 15. 05. 2022 | 18:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

Im Theater ist Präsenz oder Gegenwärtigkeit ein grundsätzlicher Begriff. Es bedeutet, eine genauere Selbstwahrnehmung wie auch eine tiefere Rezeptivität für die unmittelbare Umgebung (Raum, Dinge, Menschen) zu entwickeln. Je mehr man eine genauere und sensiblere Wahrnehmung von sich selbst und seine Umgebung entwickelt, desto mehr offenbart sich das theatralische Potential und lässt sich kreativ entwickeln.

Durch kreative Übungen und Spiele, die das Ziel haben, diese Gegenwärtigkeit bei den Teilnehmern zu vertiefen, werden wir mit verschiedenen Improvisationsarten arbeiten: mit Objekten, mit dem Raum, mit Alltagssituationen. Das theatralische Potential der Übungen beruht auf einer genaueren Wahrnehmung des jetzigen Moments, der Präsenz im Hier und Jetzt, und entfaltet sich anhand kollektiver wie auch individueller Improvisationen. Dabei können verschiedene Situationen und Figuren entwickelt werden, die aus den Erlebnissen oder Fantasien der Teilnehmer entstehen.

Da der Workshop vom 27. Februar (zunächst verlegt auf 1. Mai) Corona-bedingt entfallen musste, wurde das Schwerpunktthema geändert. In diesem Workshop wird der Fokus auf die Wahrnehmung der Anderen gesetzt: Wie ist es, mit anderen Menschen im Raum zu sein? Wie verändert ihre Präsenz mein Raum- und Zeitgefühl wie auch meine Selbstwahrnehmung? Wie nehme ich sie wahr?

Der Workshop eignet sich für Anfänger, die keine Theatererfahrung haben, ebenso wie für andere, die mit Theaterarbeit vertraut sind. Außerdem können Interessierte den Kurs buchen, die bereits an einem Workshop mit demselben Thema teilgenommen haben.


Corona-Regeln für diese Veranstaltung: Alle Anwesenden müssen tagesaktuell getestet sein, die Stühle werden auf Abstand gestellt.

2022Fr20Mai20:0022:00EmpfehlungUllén – Santos Silva – Carlsson20:00 - 22:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CBühne:Improvisation International

Bühne: Ullén – Santos Silva – Carlsson

Zeit/Time

Freitag, 20. 05. 2022 | 20:00 - Freitag, 20. 05. 2022 | 22:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Lisa Ullén (KR/SE) – Klavier
Susana Santos Silva (PT/SE) – Trompete
Erik Carlsson (SE) – Schlagzeug

Das neue Trio der Pianistin Lisa Ullén, der Trompeterin Susana Santos Silva und des Schlagzeugers Erik Carlsson erforscht die Poetik von Klang und die Landschaft explosiver freier Musik. Alle drei Mitglieder sind hochqualifizierte MusikerInnen mit ihrem eigenen einzigartigen Sound und arbeiten seit vielen Jahren in der internationalen Musikszene.

Lisa Ullén ist eine der einflussreichsten Pianistinnen Schwedens in der Free Jazz- und Improvisationsszene sowie in der zeitgenössischen Musik und gilt international als unverwechselbare und kompromisslose Komponistin und Musikerin. Sie tourte in Europa, den USA, Kanada und Japan. Im Oktober 2018 wurde sie vom schwedischen Radio als renommierte Jazzkomponistin des Jahres ausgezeichnet. 2019 erhielt sie den Manifestgala-Preis für ihr 3CD-Album Piano Works.

Susana Santos Silva ist eine portugiesische Trompeterin, Improvisatorin und Komponistin aus Stockholm. Sie wird von der internationalen Presse als eine der stärksten aufstrebenden Stimmen der zeitgenössischen Musik angesehen, als „eine der aufregendsten Improvisator*innen der Welt“ (Downbeat). Sie ist daran interessiert, die Grenzen des Instruments zu erweitern und neue Ausdrucksformen innerhalb der Musik zu erforschen. Sie hat unter anderen mit Fred Frith, Evan Parker, Mat Maneri, Paul Lovens und Hamid Drake gespielt.

Erik Carlsson ist ein improvisierender Perkussionist, der mit seinen wunderbaren Klängen international Gehör findet. Neben Solo-Auftritten ist er auch mit Musikern und Ensembles wie Toshimaru Nakamura, Tetuzi Akiyama, Martin Küchen, Chip Shop Music, Skogen und Mats Gustafssons Swedish Azz zu hören.

 

19.00 soundwalk mit Thomas Gerwin

Eintritt: 12/10/6 € (Normalpreis/ermäßigter Preis/Berlin-Pass)

 

 

Aufnahme: https://www.youtube.com/watch?v=tylBv_IA0dk

2022Sa21Mai(Mai 21)11:00So22(Mai 22)15:00EmpfehlungKunstflut '22interdisziplinäre Raumperformance11:00 - 15:00 (22) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CSpielraum:Weitere Angebote

Raumperformance 22

Leitung/Facilitator

Matthias Schwabe

Zeit/Time

Samstag, 21. 05. 2022 | 11:00 - Sonntag, 22. 05. 2022 | 15:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

2019 – zum 15. Geburtstag des exploratoriums – gab es bereits eine große Raumperformance im exploratorium, in welche wir neben unseren explo-Räumlichkeiten auch die Treppenhäuser, den Hof und die wunderbaren Keller-Räume in unserem Gebäude einbezogen. Während damals mit nur sehr geringer Vorbereitung agiert wurde, soll das Konzept 2022 vertieft werden, indem wir uns einen Tag lang (mit langer Mittagspause) mit den besonderen Möglichkeiten der Räume und den Besonderheiten des Zusammenspiels in einer (möglicherweise sehr großen) interdisziplinären Formation auseinandersetzen.

Die Aufführung findet am 22. Mai um 14.00 anlässlich der explo-Geburtstagsparty statt.

Interessierte aller Kunstsparten sind willkommen!

Aktuelle Corona-Bestimmungen: Wir bitten um tagesaktuelle Tests. Masken nach eigenem Ermessen.

2022So22Mai14:0019:00EmpfehlungHappy Birthday exploDas explo wird 18 und lässt sich feiern!14:00 - 19:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CSpielraum:Weitere Angebote

exploratorium berlin_Geburtstag 2022

Zeit/Time

Sonntag, 22. 05. 2022 | 14:00 - Sonntag, 22. 05. 2022 | 19:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details

Am 22. Mai hat das explo Geburtstag und wird 18 Jahre alt. Endlich volljährig!
Eigentlich wollten wir ja schon in unsere „neue Bude“ umgezogen sein, aber das kann noch ein bisschen dauern, also feiern wir unsere Party in den Sarotti-Höfen. Und weil unsere Lieblings-Parties improvisatorische Performances sind, geht es um 14.00 auch gleich mit der „Kunstflut ’22“ los: Klänge, Bewegungen und Bilder entstehen in unseren explo-Räumen und fluten dann über die Treppenhäuser in den Hof und in die Keller-Räume.

Danach wird ganz konventionell gefeiert – mit leckerem Essen und interessanten Begegnungen & Gesprächen. Beiträge zum Buffet sind willkommen!

Wer aktiv an der Performance teilnehmen will, möge sich bitte hier zur Vorbereitung anmelden: https://exploratorium-berlin.de/veranstaltung/interdisziplinaere-raumperformance-22-1/

Aktuelle Corona-Bestimmungen: Wir bitten um tagesaktuelle Tests. Masken nach eigenem Ermessen.

2022So29Mai19:0022:00Offene Bühnefür Improvisation in Musik und anderen Künsten19:00 - 22:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CSpielraum:Offene Bühnen

Spielraum Offene Bühne Matthias Schwabe

Zeit/Time

Sonntag, 29. 05. 2022 | 19:00 - Sonntag, 29. 05. 2022 | 22:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Zum Anmeldeformular und den organisatorischen Details bitte ganz nach unten scrollen!

 

Die Offene Bühne ist ein Angebot an Improvisationserfahrene in Musik und anderen Künsten, sich einmal monatlich in Adhoc-Besetzungen künstlerisch auszutauschen. Dabei geht es um Freie Improvisation. Vorgaben gibt es nicht, die Performance entsteht allein aus dem gegenseitigen Sich-Wahrnehmen und dem Aufeinander-Reagieren.

VertreterInnen aller Kunstformen sind willkommen, ebenso ZuhörerInnen.

Termine bis Juni 2022
28.11. | 19.12. | 16.01. | 20.02. | 27.03. | 01.05. | 29.05. | 26.06.

 

Aktuelle Corona-Bestimmungen: Wir bitten um tagesaktuelle Tests. Masken nach eigenem Ermessen.

Juni

2022Do09Jun18:0020:00EmpfehlungTheater-Klang-DirektDas Theater der Zuschauer18:00 - 20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CSpielraum:Weitere Angebote

Theater-Klang-Direkt

Zeit/Time

Donnerstag, 09. 06. 2022 | 18:00 - Donnerstag, 09. 06. 2022 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Zu den organisatorischen Details bitte nach unten scrollen!

Theater Direkt (Instant Theatre) ist eine Form des Improvisationstheaters, bei der das Publikum oder eine Gruppe aus dem Moment heraus fiktive Geschichten erfindet und szenisch umsetzt. Jeweils an einem Donnerstagabend starten wir das Experiment Theater-Klang-Direkt, erfinden eigene Geschichten und verwandeln sie in Klang, Bewegung und Theater.

Vorerfahrung ist möglich, aber nicht nötig.

Die Teilnahme ist freiwillig, Zuschauen und Zuhören ebenso möglich.

 

Instrumente können mitgebracht werden, sind aber auch vorhanden.

Keine Altersbegrenzung, alle sind willkommen.

Termine bis Juni 2022
24.03. | 09.06.

 

Für diese Veranstaltung gilt die 3G-Corona-Regelung. Anwesende müssen geimpft, genesen oder getestet sein. Zusätzlich sind Masken verpflichtend, dürfen aber für Blasinstrumente und Gesang in Aktion abgenommen werden.
Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

 

2022Fr10Jun20:0022:00EmpfehlungTrio LDL: Leimgruber_Demierre_Lehn20:00 - 22:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CBühne:Improvisation International

Konzert mit LDL

Zeit/Time

Freitag, 10. 06. 2022 | 20:00 - Freitag, 10. 06. 2022 | 22:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Ticketreservierung

Trio LDL: Leimgruber_Demierre_Lehn
Urs Leimgruber
(CH) – Saxofon
Jacques Demierre (CH) – Klavier
Thomas Lehn (DE/AT) – Synthesizer

Dieses Trio LDL: Leimgruber_Demierre_Lehn ist ein Ensemble von Musikern, die mit Klang improvisieren und dabei sehr detailliert auf den Raum achten, in dem die Klänge entstehen. Die von dem Trio in einem gegebenen Raum improvisierte Musik trägt stets die Handschrift dieses Raumes; sie beruht in gewisser Weise auf seinem Klangabdruck, auf seiner Form.

Urs Leimgruber, Saxophon, ist ein wichtiger Protagonist der europäischen Szene zeitgenössischer improvisierter Musik. Er ist spezialisiert auf Solokonzerte und tritt regelmäßig mit dem Trio Leimgruber-Demierre-Phillips und mit Quartet Noir (mit Marilyn Crispell, Joëlle Léandre, Fritz Hauser) in Europa, Kanada, USA, Japan und Kuba auf. Seine unzähligen Kooperationen führten zu Konzerten und Aufnahmen mit Fred Frith, Steve Lacy, Lauren Newton, Evan Parker, Keith Rowe, Günter Christmann, Sunny Murray, Thomas Lehn, Günter Müller, John Butcher, Axel Dörner, Günter Christmann und vielen anderen. Außerdem wurde er für Projekte der Neuen Musik mit dem Berliner Philharmonischen Bläserquintett und dem ARTE Saxophonquartett engagiert. In den 1970er Jahren war er Mitbegründer der Electric Jazz- und Free-Music-Gruppe OM.
https://de.wikipedia.org/wiki/Urs_Leimgruber

Jacques Demierre, Klavier, lebt in Genf. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Pianist, Performer und Komponist. Seine musikalische und klangliche Arbeit geht in verschiedene Richtungen: improvisierte Musik, zeitgenössische Musik, Lautpoesie, Klanginstallation. Seine Kompositionen und Klangrealisierungen befassen sich mit der Tätigkeit des Hörens und mit dem Klangraum und entwickeln eine sehr übergreifende und interdisziplinäre Musikauffassung. Er arbeitet mit vielen improvisierenden Musikern zusammen, u. A. mit Barre Philips, Urs Leimgruber, Thomas Lehn, Joëlle Léandre, Axel Dörner, Fritz Hauser, Sainkho Namtchylak, Hans Koch, Brandon LaBelle, Jason Kahn, Butch Morris, Carlos Zingaro, Jaap Blonk, Barry Guy, Lucas Niggli, Sylvie Courvoisier, Han Bennink, Rhodri Davies, Isabelle Duthoit, Dorothea Schürch und Phil Minton.
http://jacquesdemierre.com

Thomas Lehn, analoger Synthesizer, entwickelte als interpretierender und improvisierender Pianist individuelle Ausdrucksformen im Bereich der live-elektronischen Musik. Seit 1989 konzentriert er sich auf die Verwendung analoger Systeme, die ihm durch den direkten Zugriff auf die einzelnen Elemente der elektronischen Klangsynthese erlauben, unmittelbar im Struktur- und Formprozess der Livemusik zu reagieren. Als Synthesizer-Spieler tritt er auf Festivals und Tourneen in Europa, USA, Kanada, Japan, Australien und Neuseeland auf im Duo mit Gerry Hemingway, Paul Lovens, Eugene Chadbourne, Marcus Schmickler und Frédéric Blondy, in Trios mit KONK PACK (Roger Turner & Tim Hodgkinson), FUTCH (Jon Rose & Johannes Bauer), TOOT (Phil Minton & Axel Doerner), THERMAL (John Butcher & Andy ‚Ex‘ Moor) und großen Ensembles wie E-RAX, CORTET, MIMEO.
http://www.thomaslehn.de/

Für das Konzert am 12.06. kommen als weitere Gäste die Geigerin Biliana Voutchkova und der Schlagzeuger Tony Buck hinzu.

Das Programm der Residenz von LDL im exploratorium:
10. Juni: Abendkonzert mit Trio LDL
11. Juni: Trio LDL: Masterclass Free Improvisation
12. Juni: Matiné-Konzert mit Trio LDL & Biliana Voutchkova, Tony Buck

Eintritt: 15/12/8 € (Normalpreis/ermäßigter Preis/Berlin-Pass)

Das Konzert wird auch per Livestream über unseren YouTube-Kanal übertragen:
https://www.youtube.com/exploratoriumberlin

 

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.
 

2022Sa11Jun10:0017:00EmpfehlungMasterclass Free Improvisation10:00 - 17:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop

LDL Masterclass Free Improvisation

Leitung/Facilitator

Jaques Demierre, Urs Leimgruber, Thomas Lehn

Zeit/Time

Samstag, 11. 06. 2022 | 10:00 - Samstag, 11. 06. 2022 | 17:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorischen Details || Anmeldeformular

Die Masterclass „Free Improvisation“  wird aus vier Teilen bestehen.

Am Vormittag (10.00–13.00) leitet je einer der Musiker einen Teil zu einem bestimmten Thema.

  • „Improvisation: play, listen, imagine“ (Jacques Demierre)
  • „The beginning Is The End“ (Urs Leimgruber)
  • „Group improvisation: network of minds and sounds“ (Thomas Lehn)

Der Nachmittag (15–17 h) ist dem Zusammenspiel zwischen den drei Kursleitern und den Teilnehmer*innen gewidmet. Dabei sind Zuhörer*innen zugelassen und erwünscht.

Der Workshop richtet sich an improvisationserfahrene Musiker*innen aller Instrumente (einschließlich Gesang) und an Tänzer*innen.

Workshopsprache ist Deutsch und Englisch.

 

Das Programm der Residenz von LDL im exploratorium:
10. Juni: Trio LDL
11. Juni: Trio LDL: Masterclass Free Improvisation
12. Juni: Trio LDL & Biliana Voutchkova, Tony Buck

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

 

2022So12Jun12:00Trio LDL & Biliana Voutchkova, Tony Buck12:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CBühne:Improvisation International

Konzert mit LDL Plus

Zeit/Time

Sonntag, 12. 06. 2022 | 12:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Ticketreservierung

Trio LDL: Leimgruber_Demierre_Lehn & Biliana Voutchkova, Tony Buck
Urs Leimgruber
(CH) – Saxofon
Jacques Demierre
(CH) – Klavier
Thomas Lehn
(DE/AT) – Synthesizer
Biliana Voutchkova
(BG/DE) – Geige, Stimme
Tony Buck
(AU/DE) – Schlagzeug, Perkussion

Das Trio LDL: Leimgruber_Demierre_Lehn ist ein Ensemble von Musikern, die mit Klang improvisieren und dabei sehr detailliert auf den Raum achten, in dem die Klänge entstehen. Die von dem Trio in einem gegebenen Raum improvisierte Musik trägt stets die Handschrift dieses Raumes; sie beruht in gewisser Weise auf seinem Klangabdruck, auf seiner Form. Für dieses Matiné-Konzert hat es als Gäste die Geigerin Biliana Voutchkova und den Schlagzeuger Tony Buck eingeladen.

Urs Leimgruber, Saxophon, ist ein wichtiger Protagonist der europäischen Szene zeitgenössischer improvisierter Musik. Er ist spezialisiert auf Solokonzerte und tritt regelmäßig mit dem Trio Leimgruber-Demierre-Phillips und mit Quartet Noir (mit Marilyn Crispell, Joëlle Léandre, Fritz Hauser) in Europa, Kanada, USA, Japan und Kuba auf. Seine unzähligen Kooperationen führten zu Konzerten und Aufnahmen mit Fred Frith, Steve Lacy, Lauren Newton, Evan Parker, Keith Rowe, Günter Christmann, Sunny Murray, Thomas Lehn, Günter Müller, John Butcher, Axel Dörner, Günter Christmann und vielen anderen. Außerdem wurde er für Projekte der Neuen Musik mit dem Berliner Philharmonischen Bläserquintett und dem ARTE Saxophonquartett engagiert. In den 1970er Jahren war er Mitbegründer der Electric Jazz- und Free-Music-Gruppe OM.
https://de.wikipedia.org/wiki/Urs_Leimgruber

Jacques Demierre, Klavier, lebt in Genf. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Pianist, Performer und Komponist. Seine musikalische und klangliche Arbeit geht in verschiedene Richtungen: improvisierte Musik, zeitgenössische Musik, Lautpoesie, Klanginstallation. Seine Kompositionen und Klangrealisierungen befassen sich mit der Tätigkeit des Hörens und mit dem Klangraum und entwickeln eine sehr übergreifende und interdisziplinäre Musikauffassung. Er arbeitet mit vielen improvisierenden Musikern zusammen, u. A. mit Barre Philips, Urs Leimgruber, Thomas Lehn, Joëlle Léandre, Axel Dörner, Fritz Hauser, Sainkho Namtchylak, Hans Koch, Brandon LaBelle, Jason Kahn, Butch Morris, Carlos Zingaro, Jaap Blonk, Barry Guy, Lucas Niggli, Sylvie Courvoisier, Han Bennink, Rhodri Davies, Isabelle Duthoit, Dorothea Schürch und Phil Minton.
http://jacquesdemierre.com

Thomas Lehn, analoger Synthesizer, entwickelte als interpretierender und improvisierender Pianist individuelle Ausdrucksformen im Bereich der live-elektronischen Musik. Seit 1989 konzentriert er sich auf die Verwendung analoger Systeme, die ihm durch den direkten Zugriff auf die einzelnen Elemente der elektronischen Klangsynthese erlauben, unmittelbar im Struktur- und Formprozess der Livemusik zu reagieren. Als Synthesizer-Spieler tritt er auf Festivals und Tourneen in Europa, USA, Kanada, Japan, Australien und Neuseeland auf im Duo mit Gerry Hemingway, Paul Lovens, Eugene Chadbourne, Marcus Schmickler und Frédéric Blondy, in Trios mit KONK PACK (Roger Turner & Tim Hodgkinson), FUTCH (Jon Rose & Johannes Bauer), TOOT (Phil Minton & Axel Doerner), THERMAL (John Butcher & Andy ‚Ex‘ Moor) und großen Ensembles wie E-RAX, CORTET, MIMEO.
http://www.thomaslehn.de/

Biliana Voutchkova ist eine interdisziplinäre Künstlerin, Geigerin, Performerin, Komponistin, Improvisatorin und Kuratorin. Sie lebt in Berlin. In eine musikalische Familie geboren, studierte sie zunächst in Bulgarien und dann in den USA klassische Violine. In New York kam sie in Kontakt mit Improvisierter Musik. In Berlin entwickelt sie die musikalische Balance ihrer vielschichtigen Einflüsse. Sie ist Mitglied in zahlreichen Ensembles und wird als Solist in und geschätzt. Ihre musikalische Arbeit reflektiert ein ungewöhnlich weites Spektrum an Einflüssen und Prägungen. Kollaborationen und Ensembles: Grapeshade (Ingo Reulecke, Katharina Meves, Biliana Voutchkova, Klaus Janek), Michael Thieke, France-Marie Uitti, Matthias Bauer, Audrey Chen, Louise Wagner, Chiyoko Szlavnics, Solistenensemble Kaleidoskop, Ensemble Modern, Splitter Orchestra, Das Neue Ensemble Hannover, …
http://www.bilianavoutchkova.net/

Tony Buck ist ein australischer Schlagzeuger und Perkussionist. Als Absolvent des New South Wales Concervatorium of Music wurde er integraler Bestandteil der australischen Jazz-Szene. Buck ist Mitglied des Trios The Necks und Kopf der Band Peril, die er in Japan mit Otomo Yoshihide und Kato Hideki gegründet hat, sowie astroPeril. Tony Buck lebt in Berlin und Australien. Er spielt in Berlin außerdem in diversen Formationen und ist auch als Solist zu hören; sein hauptsächliches Interesse ist freie Improvisation und Echtzeitmusik.
http://tony-buck.com/

Das Programm der Residenz von LDL im exploratorium:
10. Juni: Abendkonzert
11. Juni: Masterclass Free Improvisation
12. Juni: Matiné-Konzert mit Trio LDL & Biliana Voutchkova, Tony Buck

Eintritt: 15/12/8 € (Normalpreis/ermäßigter Preis/Berlin-Pass)

 

Das Konzert wird auch per Livestream über unseren YouTube-Kanal übertragen:
https://www.youtube.com/exploratoriumberlin

 

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.
 

2022So12Jun15:3018:10Eltern-Kind-Trommelnfür Kinder von 4–8 Jahren15:30 - 18:10 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CJunges explo: Regelmäßige Kurse

Junges explo, Trommeln, Judith Thimm

Leitung/Facilitator

Judith Thimm

Zeit/Time

Sonntag, 12. 06. 2022 | 15:30 - Sonntag, 12. 06. 2022 | 18:10

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Zum Anmeldeformular und den organisatorischen Details bitte ganz nach unten scrollen!

 
Wir treffen uns einmal monatlich, um gemeinsam – Kinder und Erwachsene – Klänge und Rhythmen zu erkunden. Im Spiel mit verschiedenartigen Klangerzeugern tauchen wir in andere Welten ein. Und mit unserer Stimme geben wir den Trommeln eine Sprache und lassen sie Geschichten erzählen.

Termine Februar–Juli 2022

06.02. | 20.03. | 08.05. | 12.06. | 26.06. | 03.07.

Bitte geben Sie im untenstehenden Anmeldeformular den oder die ausgewählten Termine und die gewünschte Gruppe/Uhrzeit ein.
     

Erwachsene müssen tagesaktuell getestet sein.
Für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr gelten keinerlei Einschränkungen.
Alle im exploratorium aktuell gültigen Regelungen sind hier zu finden:
https://exploratorium-berlin.de/corona-regeln/

 

 

2022Do16Jun20:00imp[or]trait #6: echtzeitmusik and its international connectivityZu Gast: Burkhard Beins, Angharad Davies, Yan Jun, Mariá Portugal | Moderation: Mathias Maschat20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CDenkraum:imp[or]trait

Zeit/Time

Donnerstag, 16. 06. 2022 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Anmeldeformular

Gespräch auf Englisch

Zu Gast: Burkhard Beins, Angharad Davies, Yan Jun, Mariá Portugal
Moderation: Mathias Maschat

Weitere Informationen folgen.

 

Der zunächst für das Gespräch vorgesehene Cedrik Fermont musste seine Teilnahme leider absagen. An seine Stelle tritt Yan Jun.

Eintritt: 5 €

Das Gespräch wird auch per Livestream über unseren YouTube-Kanal übertragen:
https://www.youtube.com/exploratoriumberlin

In Zeiten von Corona gelten auch im exploratorium besondere Regeln, die hier zusammengefasst sind: https://exploratorium-berlin.de/corona-regeln/

In Zusammenarbeit mit: biegungen im ausland + Ni Vu Ni Connu

2022So19Jun19:3022:00Improvisation als Lebenskunst!? #21Spur 21: Am Ursprung der Impulse19:30 - 22:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CSpielraum:Lebenskunst

Spielraum, Susanne Brian, Lebenskunst

Zeit/Time

Sonntag, 19. 06. 2022 | 19:30 - Sonntag, 19. 06. 2022 | 22:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

 

Workshop & Gespräch mit Susanne Brian (Authentische Bewegung und Stimme) und Rainer Stolz

Authentic Movement and Voice bietet einen kraftvollen intuitiven Raum, in welchem wir mit unseren kreativen Ressourcen, mit unserem persönlichen wie dem kollektiven Unbewussten und der Stille in tiefen Kontakt kommen können. Was sich an Bewegungen und Tönen entfaltet, kann überraschend und ungewöhnlich wie auch schlicht und mühelos sein. Wir können Erfahrungen machen, die uns mit unserem ursprünglichen Wesen und unserem Wissen um Heilung verbinden.

In diesem freien Raum, der von einer klaren Struktur gerahmt ist, begeben wir uns an den Ursprungsort, wo kreative Impulse entstehen, wo wir uns Stück für Stück von unserer Alltagsidentität befreien und von Moment zu Moment neu erfinden. Dabei entsteht oftmals ein Gefühl von „bewegt werden“, von „getönt werden“. Die Impulse sind nicht vom planenden Verstand gesteuert; eher spielen wir wie Kinder, die Bewegung um der Bewegung willen genießen und ganz darin aufgehen.

Wir bewegen uns mit geschlossenen Augen und ohne Musik. Sich selbst und andere im authentischen Ausdruck erleben und bezeugen zu können, ist meist eine berührende und inspirierende Erfahrung. Wir fühlen uns hinterher genährt, bereichert und manchmal auch transformiert. Gestärkt wird außerdem unser Selbstausdruck, unsere Präsenz und Empathiefähigkeit im Alltag.

An diesem Abend können Sie einen Eindruck von dieser Arbeit am eigenen Leib erleben. Und anschließend sprechen wir darüber, wie sich Improvisation und Lebenskunst darin begegnen.

 

Susanne Brian, Seminarleiterin, Shiatsu-Praktikerin und Stimm-Performerin

https://www.susannebrian.com/

 

Reihe: Improvisation als Lebenskunst!?

Improvisiert wird einerseits in der Musik, im Tanz oder im Theater – andererseits in Lebensfeldern wie der Kommunikation, in Beziehungen, im Leben mit Kindern, in Lern- und Arbeitsprozessen, in der Selbstorganisation, im Coaching, in Therapie und Selbsterfahrung. Im Rahmen dieser Reihe bieten Dozent*innen aus verschiedenen Bereichen Aspekte ihrer improvisatorischen Arbeit zwischen Kunst und Lebenskunst in einem Workshop zur praktischen Erkundung und in einem Gespräch zur Reflexion an. Alle Interessierten sind zum Erfahrungsaustausch und zum gemeinsamen Forschen herzlich willkommen!

 

Leitfragen der Reihe sind:

Was erfahren, was lernen wir im Spiel mit Improvisation über und für das alltägliche Leben?
Inwiefern unterstützt uns Improvisation dabei, mit Herausforderungen und Krisen persönlicher, sozialer oder gesellschaftlicher Art umzugehen?
In welchen Lebens-, Arbeits- und Gesellschaftsbereichen bietet sich ein Transfer improvisatorischer Formate, Werkzeuge und Grundhaltungen an?
Was trägt Improvisation zu einem guten Leben, zu Vielfalt, Kooperation und Frieden bei?

 
Gastgeber der Reihe ist Rainer Stolz, Autor und Dozent am exploratorium berlin. 

 

In Zeiten von Corona gelten auch im exploratorium besondere Regeln, die hier zusammengefasst sind:
https://exploratorium-berlin.de/corona-regeln/

2022Sa25Jun(Jun 25)10:00So26(Jun 26)13:30Wechselspiel10:00 - 13:30 (26) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop

Lernraum, WS, Zoë Tomruk, Bewegung, Stimme

Leitung/Facilitator

Zoë Tomruk

Zeit/Time

Samstag, 25. 06. 2022 | 10:00 - Sonntag, 26. 06. 2022 | 13:30

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

In der Improvisation lassen wir ständig los und wenden uns gleichzeitig dem Neuen zu, dafür setzen wir ein: Zu-hören und Auf-hören. Dieses Wechselspiel erfordert in oftmals den gesamten Körper als „Hörorgan“.

In Einzel-, Partner- und Gruppenübungen üben wir mit Bewegung, Stimme, Sprache und Klangkörper, unseren Ausdruck spontan und bewusst zu gestalten. Als die Ursprung des Spiels dient uns dabei die Nachahmung, somit befreien wir uns vom Druck, besonders originell oder kreativ zu sein und entdecken, dass das pure Sein selbst die Kreativität ist. Wir nutzen unsere Körperempfindungen, Erinnerungen, Gedanken und die Gruppe als Ressource für Imagination, Phantasie und Spiel.

Diese Herangehensweise integriert Körper, Geist und Seele und fördert den spontanen und bewussten Ausdruck und lebt von der Heterogenität der Gruppe. Mein Fokus liegt auf der Anwendbarkeit der Improvisation auf der Bühne und in anderen Lebensbereichen, als (Über)lebensfähigkeit und Lebensfreude.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Offen für alle.

In Zeiten von Corona gelten auch im exploratorium besondere Regeln, die hier zusammengefasst sind:
https://exploratorium-berlin.de/corona-regeln/

2022So26Jun15:3018:10Eltern-Kind-Trommelnfür Kinder von 4–8 Jahren15:30 - 18:10 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CJunges explo: Regelmäßige Kurse

Junges explo, Trommeln, Judith Thimm

Leitung/Facilitator

Judith Thimm

Zeit/Time

Sonntag, 26. 06. 2022 | 15:30 - Sonntag, 26. 06. 2022 | 18:10

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Zum Anmeldeformular und den organisatorischen Details bitte ganz nach unten scrollen!

 
Wir treffen uns einmal monatlich, um gemeinsam – Kinder und Erwachsene – Klänge und Rhythmen zu erkunden. Im Spiel mit verschiedenartigen Klangerzeugern tauchen wir in andere Welten ein. Und mit unserer Stimme geben wir den Trommeln eine Sprache und lassen sie Geschichten erzählen.

Termine Februar–Juli 2022

06.02. | 20.03. | 08.05. | 12.06. | 26.06. | 03.07.

Bitte geben Sie im untenstehenden Anmeldeformular den oder die ausgewählten Termine und die gewünschte Gruppe/Uhrzeit ein.
     

Erwachsene müssen tagesaktuell getestet sein.
Für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr gelten keinerlei Einschränkungen.
Alle im exploratorium aktuell gültigen Regelungen sind hier zu finden:
https://exploratorium-berlin.de/corona-regeln/

 

 

2022So26Jun19:0022:00Offene Bühnefür Improvisation in Musik und anderen Künsten19:00 - 22:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CSpielraum:Offene Bühnen

Spielraum Offene Bühne Matthias Schwabe

Zeit/Time

Sonntag, 26. 06. 2022 | 19:00 - Sonntag, 26. 06. 2022 | 22:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Zum Anmeldeformular und den organisatorischen Details bitte ganz nach unten scrollen!

 

Die Offene Bühne ist ein Angebot an Improvisationserfahrene in Musik und anderen Künsten, sich einmal monatlich in Adhoc-Besetzungen künstlerisch auszutauschen. Dabei geht es um Freie Improvisation. Vorgaben gibt es nicht, die Performance entsteht allein aus dem gegenseitigen Sich-Wahrnehmen und dem Aufeinander-Reagieren.

VertreterInnen aller Kunstformen sind willkommen, ebenso ZuhörerInnen.

Termine bis Juni 2022
28.11. | 19.12. | 16.01. | 20.02. | 27.03. | 01.05. | 29.05. | 26.06.

 

Aktuelle Corona-Bestimmungen: Wir bitten um tagesaktuelle Tests. Masken nach eigenem Ermessen.

Juli

2022Fr01Jul18:30So03(Jul 3)15:00EmpfehlungProzess und Form meiner Musik – Musik und Deep Democracy18:30 - 15:00 (3) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop

Lernraum, WS, Schatzmann, Deep Democracy

Leitung/Facilitator

Magdalena Schatzmann

Zeit/Time

Freitag, 01. 07. 2022 | 18:30 - Sonntag, 03. 07. 2022 | 15:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

Wir folgen den verschiedensten Stimmen und musizieren uns in Gebiete der musikalischen Welt, die jenseits unserer bisherigen Vorstellung angesiedelt sind. In diesem weiten Klangraum zeigen sich Strukturen und Formen, welche uns ermöglichen, unsere Musik in einer Performance mit anderen zu teilen.

Der Workshop richtet sich an alle interessierten Vokalist*innen und Instrumentalist*innen und an Interessierte ohne musikalische Vorkenntnisse.

Im Deep Democracy Modus interessieren uns alle möglichen Stimmen, auch diejenigen, welche wir normalerweise nicht beachten oder sogar vermeiden, weil sie nicht unserer Identität entsprechen. Gerade diese Stimmen sind es jedoch, welche unsere Musik beflügeln und erweitern. Die Arbeitsweise von Deep Democracy unterstützt uns auf dieser spannenden und kreativen Reise. Dabei entdecken wir uns und unsere Musik neu. Die Performance, die wir entwickeln, bringt das Neue in die Realität.

Es ist möglich, sowohl alleine als auch im Ensemble zu arbeiten. 

Nach dem Seminar gibt es inklusive ein Follow Up Coaching in der Gruppe per Zoom.

 
In Zeiten von Corona gelten auch im exploratorium besondere Regeln, die hier zusammengefasst sind:
https://exploratorium-berlin.de/corona-regeln/

2022So03Jul15:3018:10Eltern-Kind-Trommelnfür Kinder von 4–8 Jahren15:30 - 18:10 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CJunges explo: Regelmäßige Kurse

Junges explo, Trommeln, Judith Thimm

Leitung/Facilitator

Judith Thimm

Zeit/Time

Sonntag, 03. 07. 2022 | 15:30 - Sonntag, 03. 07. 2022 | 18:10

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Zum Anmeldeformular und den organisatorischen Details bitte ganz nach unten scrollen!

 
Wir treffen uns einmal monatlich, um gemeinsam – Kinder und Erwachsene – Klänge und Rhythmen zu erkunden. Im Spiel mit verschiedenartigen Klangerzeugern tauchen wir in andere Welten ein. Und mit unserer Stimme geben wir den Trommeln eine Sprache und lassen sie Geschichten erzählen.

Termine Februar–Juli 2022

06.02. | 20.03. | 08.05. | 12.06. | 26.06. | 03.07.

Bitte geben Sie im untenstehenden Anmeldeformular den oder die ausgewählten Termine und die gewünschte Gruppe/Uhrzeit ein.
     

Erwachsene müssen tagesaktuell getestet sein.
Für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr gelten keinerlei Einschränkungen.
Alle im exploratorium aktuell gültigen Regelungen sind hier zu finden:
https://exploratorium-berlin.de/corona-regeln/

 

 

2022Do07Jul20:0022:00EmpfehlungParole: Lautpoesie und Musik20:00 - 22:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CBühne:Improvisation International

Konzert mit Parole

Zeit/Time

Donnerstag, 07. 07. 2022 | 20:00 - Donnerstag, 07. 07. 2022 | 22:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Ticketreservierung

PAROLE: Lautpoesie und Musik
Patrick Crossland
(US) – Posaune
Michael Griener (DE) – Schlagzeug, Perkussion
Elke Schipper (DE) – Konzepte, Texte, Komposition, Stimme

Parole ist seit 1984 Titel der Lautpoesie-Programme von Elke Schipper, die als work-in-progress aufgeführt werden. Immer wieder wurden neue Texte und Stücke aufgenommen und in verschiedenen Konstellationen mit Musiker*innen realisiert. Nach nahezu jeder Aufführung werden Texte und Stücke neu bearbeitet, so dass zwischen einer Fassung von 1990 und der von 2019 unter selbem Titel große Unterschiede bestehen.

Der Titel des Programms greift mit parole den Begriff von Ferdinand de Saussure für gesprochene Sprache auf. Das gesprochene Wort setzt den Klang der Sprache frei, macht sie zu einem offenen dynamischen Prozess, der den Transfer von Bedeutung mit akustischen Ereignissen einher gehen lässt. Lautpoesie widmet sich dieser sinnlichen Textur von Sprache. Sie begibt sich in das Spannungsfeld zwischen der Wirklichkeit des Wortes und der von diesem mitgeteilten Wirklichkeit. Diese Wirklichkeiten werden zerlegt, montiert, collagiert und transformiert. Das treibt sprachliche Konsistenzen und Energien an die Oberfläche, die häufig nach grenzgängerischer Artikulation verlangen. In diesen vitalen Qualitäten treffen Sprache und Musik aufeinander – entfalten doch beide ihr Drama als verwandtes zeitliches Voranschreiten in Tempi, Rhythmen, Metrum, Klanggeste, Tonfall, Melos und können auf diesen gemeinsamen Parametern zu archaischer Verständigung miteinander finden. Dabei kann ein Wort semantisch sinnlos, doch musikalisch sinnhaft werden. Der Umgang von Sprache und Musik miteinander umschifft die Grenze zwischen beiden. Elke Schipper arbeitet seit 1976 als freie Autorin zu bildender Kunst, zeitgenössischer Musik und einer ästhetischen Theorie der künstlerischen Improvisation. Sie war/ist Kuratorin zahlreicher Ausstellungen, Konzerte und Festivals, seit 1974 tritt sie mit eigener Lautpoesie auf, mit der sie in internationalen Anthologien vertreten ist. Seit 1986 stellt sie unter dem Titel contrescript ihre visuelle Poesie aus. Als Vokalistin ist sie seit gut zehn Jahren in verschiedenen Formationen präsent und ist mit dieser Arbeit auf CDs dokumentiert.

Michael Griener hat sich bereits als Jugendlicher mit den tradierten Spielweisen des Jazz und Freier Improvisation auseinandergesetzt. Er erlernte sein Instrument autodidaktisch. Instanzen seines Lernens waren die eigene Suche nach Musik und sein Hören. Seine Nähe zum Jazz lässt ihn vor allem in Konstellationen präsent werden, die dieses Idiom weiterleben. Die dabei entwickelte Präzision, verbunden mit einer unaufgeregten, doch alerten Spielhaltung kennzeichnen seine musikalische Persönlichkeit und machen ihn zu einem ebenso willkommenen Partner in Formationen der Freien Improvisation wie ihn interdisziplinären Projekten. Im Zusammenwirken mit Lautpoesie finden Perkussion und Sprechrhythmik, Sprachmelos und getrommelte Skalen ein gemeinsames Terrain, erweitert durch Klänge, die mit dem vorsprachlichen Material der Stimme korrespondieren, es aber nicht imitieren. Michael Griener arbeitet/e mit einer Vielzahl von Musiker*innen, kontinuierlich u. a. mit Rudi Mahall, Jan Roder, Günter Christmann, Axel Dörner, Alexander von Schlippenbach. Er konzertiert/e weltweit und ist auf zahlreichen CDs dokumentiert. Er lehrt an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber (Dresden) und der Jazzschule Berlin.

Die musikalische Verständigung zwischen Posaune und Sprache schöpft in der Thematisierung des Atmens  und dem Einsatz vokalen Materials aus einem gemeinsamen Reservoir der Gestaltung. Atemmodulation am Mundstück, multiphone Klänge mit Stimmeinschwingungen und sprachgestische Phrasierung wurden als Öffnung des Instrumentalklangs für eine direkte, physisch getragene Kommunikation in der Freien Improvisation erarbeitet und sind auch zum Material für Kompositionen geworden. Nach klassischer Ausbildung spielte Patrick Crossland zunächst in verschiedenen Orchestern, bevor er sich vorrangig Werken der zeitgenössischen Musik widmete. Er arbeitete u. a. zusammen mit Vinko Globokar und Marco Stroppa, ist u. a. Mitglied im Ensemble laboratorium und bei zinc & copper works und führt eigene Multimedia- und Elektronik-Solo-Performances auf. In den letzten Jahren wurde zunehmend auch das frei improvisierende Spiel Teil seines musikalischen Lebens und er arbeitet/e auch hier mit zahlreichen Musiker*innen, u. a. mit Jack Wright, Alexander Frangenheim, Günter Christmann. Patrick Crossland ist Dozent an der Universität von Maryland in Baltimore/USA.

ELKE SCHIPPER SOLO (WITH LIVE FILM PROJECTION) @ ARCH 1, 18-06-13
ELKE SCHIPPER – SOLO SOUND POETRY @ ARCH 1, 18-06-13

Eintritt: 12/10/6 € (Normalpreis/ermäßigter Preis/Berlin-Pass)

19.00 soundwalk mit Thomas Gerwin

 

Das Konzert wird auch per Livestream über unseren YouTube-Kanal übertragen:
https://www.youtube.com/exploratoriumberlin

 

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2022Fr08Jul(Jul 8)10:00So10(Jul 10)15:00Mirkaledo – Streicherseminar10:00 - 15:00 (10) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop

Lernraum, Regelmäßiger Kurs, WS, Simon Jakob Drees

Leitung/Facilitator

Simon Jakob Drees

Zeit/Time

Freitag, 08. 07. 2022 | 10:00 - Sonntag, 10. 07. 2022 | 15:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

Improvisation für
 Geige, Bratsche, Cello, Bass und alles, was auf Saiten gestrichen werden kann. Anfänger bis Profis!

In diesem Kurs möchte ich mit den TeilnehmerInnen den Mirkaledo-Ansatz speziell für StreicherInnen ausarbeiten. Mirkaledo-Ansatz bedeutet „Schöpfen aus der Quelle“ über die direkten Zugänge: Körperwahrnehmung, Gefühle und Kontakt.
Dieses zunächst außermusikalisch scheinende Herangehen wird im Verlauf des Kurses konkret auf die Gegebenheiten, den Spielenden oder die Spielende und das Instrument ins Musikalische übertragen.

Körperwahrnehmung und die Übertragung ins Musikalische
Die eigene Masse wahrnehmen im Hinblick auf die ihr innewohnende Kraft.
„Tun und Lassens“-Kräfte gehorchen der Urbewegung des Atems.
atmen – sammeln – empfinden; sammeln – empfinden – atmen; empfinden – atmen – sammeln
Wir erforschen die Wirkungsweise der Kraft, aus der Masse bewegt vom Atem in Hinblick auf das Instrument und den Klang. Dazu kommt die Stimme als Vermittlerin zwischen Bewegung, Atemfluss und Klang. So werden aus dem Leiblichen Klang-Bewegungs-Formen und musikalische Strukturen geboren.

Gefühle und die Übertragung ins Musikalische
Gefühle sind wie Wellen, sie gehen ineinander über. Sie füllen den inneren Raum mit Inhalt und kommen durch ihn zum Ausdruck hinein in meine/deine Umgebung.
Gefühle erzählen und äußern sich im Klang, in Melodien, in Rhythmen, in Geräuschen, besonders auch in der Dynamik… Auch hier ist der Impuls über die Stimme Wegbereiter. Wie würde ich jetzt etwas mit meiner Stimme hervorbringen und wie geht genau das jetzt mit dem Instrument?

Kontakt und die Übertragung ins Musikalische
Kontakt zu mir, zu dem mich lückenlos umgebenden Raum und zu den anderen Personen.
Hier wirkt das Eigene und das Fremde miteinander. Kontakt in der Musik bewegt sich immer an der Grenze entlang. Im Zwischenreich. Die Beziehung wird vertont durch das Verhältnis der Töne und Klänge zueinander.
Tonsatz, Stimmführung, Instrumentierung, Unisono, Mehrstimmigkeit, Solo, Duo, Trio, Streichquartett, Streichorchester …
Der Kontakt sorgt für die Balance der Differenzen durch Resonanz.
Wie klinge ich in den Anderen? Klingen die Anderen in mir?

Der Kurs richtet sich an alle Interessierten, egal ob Autodidakt, Anfänger oder Profi. Wir werden in verschiedenen Konstellationen arbeiten wie Solo, Duo, Trio, Quartett … und Tutti.

Bitte ein funktionstüchtiges Streichinstrument mitbringen.

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2022Fr08Jul(Jul 8)18:00So10(Jul 10)16:00EmpfehlungIch klinge …Workshop für Vokalimprovisation18:00 - 16:00 (10) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop

Lernraum, WS, Agnes Heginger

Leitung/Facilitator

Agnes Heginger

Zeit/Time

Freitag, 08. 07. 2022 | 18:00 - Sonntag, 10. 07. 2022 | 16:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

Wie klinge ich eigentlich? Wann klinge ich wie?
 Und warum sollte ich überhaupt?
 Möchte ich klingen oder ist Schweigen und Stille auch Teil meines Ausdrucks?
 Was heißt eigentlich „authentisch sein“?
 Wie komme ich in Verbindung mit/zu mir selbst?

Wir werden in den Raum hinein tönen/ singen/ brabbeln/ reden … alles, was die eigene Stimme hergeben mag und kann. Und für Euer „Hergeben mögen“ und „Hergeben können“ habe ich den einen oder anderen guten Tipp. 
• Entdecken der eigenen klanglichen Möglichkeiten durch Vermittlung von gesangstechnischem Wissen
• gemeinsame Körper-, Atem-, und Stimm-Übungen
• kreativer Umgang mit Improvisationsanleitungen
• Erfahren von direktem Zusammenhang zwischen „Stimmung“ und „Stimme“, gezieltes Beeinflussen von beidem durch Übungen / spielerisch-kreative Experimente / im Moment entstehende Musikstücke und/oder Performances (Duos, Trios, Quartette, Solos, …)      
Willkommen sind alle, die bereits mit ihrer Stimme arbeiten und sich durch diese Ankündigung angesprochen fühlen!    
Mitzubringen: die eigene Stimme, eventuell auch (eigene) Gedichte/Texte zum spontan vertonen.

Dieser ursprünglich für März 2022 geplante Kurs wurde auf das Wochenende 8.–10. Juli 2022 verlegt.

In Zeiten von Corona gelten auch im exploratorium besondere Regeln, die hier zusammengefasst sind:
https://exploratorium-berlin.de/corona-regeln/

August

2022Do18Aug(Aug 18)10:00So21(Aug 21)15:00EmpfehlungPotentiale freisetzen, Methoden erlernen, Kriterien findenIntensivkurs zur Anleitung von Ensemble-Improvisation10:00 - 15:00 (21) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop,Fortbildungen

Lernraum, Gagel, Schwabe

Leitung/Facilitator

Reinhard Gagel, Matthias Schwabe

Zeit/Time

Donnerstag, 18. 08. 2022 | 10:00 - Sonntag, 21. 08. 2022 | 15:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

Sie unterrichten an einer Schule oder Musikschule und möchten Improvisation in Ihre Arbeit integrieren? Sie leiten ein Orchester oder Kammermusikensemble und möchten die eigenverantwortliche Kreativität der SpielerInnen fördern? Sie möchten in einer musik- oder sozialpädagogischen Einrichtung ein Improvisations-Ensemble anleiten? Sie sind ImprovisationsmusikerIn und wollen Ihre Kenntnisse erweitern?

In diesem viertägigen Intensivkurs lernen Sie verschiedene Ansätze kennen, wie Sie mit Gruppen improvisatorisch arbeiten können. Ausgehend von gemeinsamen Improvisationen nach verschiedenartigen Vorgaben und Konzepten werden wir die künstlerischen Erfahrungen der TeilnehmerInnen vertiefen, didaktische und methodische Ansätze reflektieren und diese mit Erkenntnissen aus anderen Wissenschaften untermauern.

Die Arbeit findet teils in der Großgruppe statt, teils auch in Kleingruppen, in denen die beiden Workshopleiter nach Bedarf unterschiedliche Schwerpunkte anbieten.

In Zeiten von Corona gelten auch im exploratorium besondere Regeln, die hier zusammengefasst sind:
https://exploratorium-berlin.de/corona-regeln/

X