exploratorium_2022-1

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exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

exploratorium berlin, Aufgang C

Veranstaltungen an diesem Ort

Oktober

2022So02Okt(Okt 2)11:00Mo03(Okt 3)18:00Improvisation: in Musik, Tanz und anderswo11:00 - 18:00 (3) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop Leitung/Facilitator: Ingo Reulecke, Simon Rose

Lernraum, WS, Rose+Reulecke

Leitung/Facilitator

Ingo Reulecke, Simon Rose

Zeit/Time

Sonntag, 02. 10. 2022 | 11:00 - Montag, 03. 10. 2022 | 18:00

Ort/Location

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Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

Simon Rose (Bariton-Saxophon) und Ingo Reulecke (Tanz) performen im Duo und in zahllosen anderen Projekten. Beide sind äußerst erfahrene Vermittler und in künstlerischer Forschung aktiv. 

Die Session ist offen für MusikerInnen und TänzerInnen wie auch für interessierte Menschen jeglicher Disziplin. 

Wir werden an grundlegenden Schlüsselthemen arbeiten wie

  • Vertrauen
  • Integration des Körpers
  • Kollaboration
  • Wahrnehmung
  • Improvisation als ästhetische Praxis
  • Absicht
  • Prozess und
  • Aspekt der Performance

Die praxisbetonte Session wird an der Verkörperung dieser genannten Themen arbeiten und sich auf den Charakter der Gruppe einlassen. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Wir unterrichten in deutscher und englischer Sprache.  

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2022Do06Okt18:0020:00Theater-Klang-DirektDas Theater der Zuschauer18:00 - 20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CSpielraum:Weitere Angebote

Theater-Klang-Direkt

Zeit/Time

Donnerstag, 06. 10. 2022 | 18:00 - Donnerstag, 06. 10. 2022 | 20:00

Ort/Location

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Inhalt/Content

Zu den organisatorischen Details bitte nach unten scrollen!

Theater Direkt (Instant Theatre) ist eine Form des Improvisationstheaters, bei der das Publikum oder eine Gruppe aus dem Moment heraus fiktive Geschichten erfindet und szenisch umsetzt. Jeweils an einem Donnerstagabend starten wir das Experiment Theater-Klang-Direkt, erfinden eigene Geschichten und verwandeln sie in Klang, Bewegung und Theater.

Vorerfahrung ist möglich, aber nicht nötig.
Die Teilnahme ist freiwillig, Zuschauen und Zuhören ebenso möglich.
Instrumente können mitgebracht werden, sind aber auch vorhanden.
Keine Altersbegrenzung, alle sind willkommen.

Termine bis November 2022
09.06. | 06.10. | 24.11.

Die im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2022Fr07Okt(Okt 7)10:00So09(Okt 9)15:00EmpfehlungSeki Method Workshop10:00 - 15:00 (9) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop Leitung/Facilitator: Minako Seki

Workshop Minako Seki

Leitung/Facilitator

Minako Seki

Zeit/Time

Freitag, 07. 10. 2022 | 10:00 - Sonntag, 09. 10. 2022 | 15:00

Ort/Location

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Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

Dieser Workshop findet in englischer Sprache statt. Weitere Informationen siehe englische Beschreibung.

In times of Corona, special rules also apply in the exploratorium, which are summarized here.

2022Do13Okt20:00EmpfehlungNicols – Kraabel – Hug20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CBühne:Improvisation International

Zeit/Time

Donnerstag, 13. 10. 2022 | 20:00

Ort/Location

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Inhalt/Content

Ticketreservierung

Maggie Nicols (GB) – Stimme, Stepptanz
Caroline Kraabel (US/GB) – Saxofon, Stimme
Charlotte Hug (CH) – Bratsche, Stimme

Mit der Stimmpionierin Maggie Nicols verbindet Caroline Kraabel und Charlotte Hug eine stimmlich-musikalische Urkraft. Zwischen Diva und Clown, Madness und Tiefgang – alles ist möglich, immer ist die Performance jedoch authentisch und urmusikalisch. Gemeinsam lassen die drei Stimmen alles Vorgefasste hinter sich und erschließen die Direktheit des Vorsprachlichen. „Ihre Musik ist geprägt von Sensibilität und Weichheit, verbunden mit einer Herangehensweise, die Begrenzungen überwindet, so dass Überraschungen im Überfluss vorhanden sind. Manchmal wirken die Instrumente wie Requisiten für die Stimme, aber meistens ist ein egalitärer Prozess am Wirken, bei dem alle drei ineinander verschmelzen. Auch ihre Variationsbreiten sind ähnlich, wenn sie Linien weben, die sich vereinen und dann auf mysteriöse Weise wieder auflösen.“ (Steven Loewy, Cadence 2002) Ihre Musik „ist pures Gold und man wünscht sich, es gäbe mehr davon.“ (François Couture, All-Music Guide 2002)

Alle drei Musikerinnen haben einzigartige künstlerische Profile. Charlotte Hugs Soloarbeit erkundet u. a. das Aufführungspotential von ungewöhnlichen Orten; Caroline Kraabel betont die Einzigartigkeit von Live-Auftritten, sei es mit ihrer Gruppe von 20 Saxophonistinnen, Mass Producers, oder ihren One-Woman-Mixed-Media-Performance-Stücken; und Maggie Nicols hat eine lange und reiche Verbindung mit improvisierter Musik und Workshop-Projekten, die das befreiende, selbstermächtigende und transformative Potenzial improvisierter Musik erforschen.

Maggie Nicols ist eine renommierte Pionierin der europäischen improvisierten Musik (Feminist Improvising Group, Spontaneous Music Ensemble, Centipede, The Gathering, Les Diaboliques, Trio Generations etc.) mit über fünfzig Jahren Improvisationserfahrung in Performance, Leben und Unterricht. Sie erforscht Klang, Stimme und kreative Energie in all ihrer magischen Vielfalt. Caroline Kraabel ist improvisierende Saxophonistin und Komponistin, Dirigentin und Schöpferin von Stücken für große Improvisationsensembles (London Improvisers Orchestra, Grand Groupe d’Improvisation Libre etc.). Sie erforscht Methoden, die es großen Gruppen von Musiker*innen ermöglichen, gemeinsam zu improvisieren und Chaos auf anregende, fruchtbare und ungewöhnliche Weise zu umgehen. Charlotte Hug ist eine Schweizer Komponistin, Performerin und bildende Künstlerin. Sie ist international bekannt für ihre innovativen musikalisch und visuell improvisierten Soloperformances für Bratsche, Gesang und interdisziplinäre Son-Icons (Klangzeichnungen). Sie hat eine Fülle von Auszeichnungen erhalten, darunter Residenzen in London, Paris, Berlin, Johannesburg und Shanghai.

Charlotte Hug gibt an den Tagen nach dem Konzert (14.–16.10.2022) unseren aktuellen Workshop Spezial: My Instrument: A Voice Unlimited – My Voice: An Instrument Unlimited

https://de.wikipedia.org/wiki/Maggie_Nicols
https://de.wikipedia.org/wiki/Caroline_Kraabel
https://www.charlottehug.com

Eintritt: 15/12/8 € (Normalpreis/ermäßigter Preis/Berlin-Pass)

19.00 soundwalk mit Thomas Gerwin

 

Das Konzert wird auch per Livestream über unseren YouTube-Kanal übertragen:
https://www.youtube.com/exploratoriumberlin

 

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2022Fr14Okt(Okt 14)18:00So16(Okt 16)15:00EmpfehlungMy Instrument: A Voice Unlimited – My Voice: An Instrument Unlimited18:00 - 15:00 (16) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop Leitung/Facilitator: Charlotte Hug

Workshop mit Charlotte Hug

Leitung/Facilitator

Charlotte Hug

Zeit/Time

Freitag, 14. 10. 2022 | 18:00 - Sonntag, 16. 10. 2022 | 15:00

Ort/Location

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Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

Das Wesentliche ist für die Ohren unsichtbar. Es sei denn, das Auge hört mit.

Workshop spezial mit Charlotte Hug für Instrumentalist*innen und Sänger*innen, die an transdiziplinärer Zusammenarbeit interessiert sind.

Künstlerische Übersetzungen und transdisziplinäre Bezüge zeigen oft neue Eingänge und Wege in die Improvisation und Kreation. Durch die spielerische audio-visuelle Kreativitätsmethode mit Son-Icons werden transdisziplinäre Bezüge offengelegt und erprobt.

Mit dem Instrument als kreative Stimme und der eigenen Stimme als vielseitiges Klanginstrument erforschen wir den individuellen blinden Fleck der Kreation. Fokus sind musikalisch-stimmliche Improvisationen in den Zwischenräumen von Klang, Gestik, Sprache, Bild und über stilistische und kulturelle Grenzen hinaus.

Im Labor und mit Einzel-Coaching werden musikalische Neuentdeckungen künstlerisch geschärft und im Solo- und Ensemblespiel integriert. Drei Tage der Kreation und Improvisation mit viel Spiellust, Systematik und Erfindergeist.

Charlotte Hug wird am Donnerstag, den 13.10., im Konzert mit Maggie Nicols und Caroline Kraabel zu erleben sein.

 
Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2022So16Okt19:0022:00Offene Bühnefür Improvisation in Musik und anderen Künsten19:00 - 22:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CSpielraum:Offene Bühnen

Spielraum Offene Bühne Matthias Schwabe

Zeit/Time

Sonntag, 16. 10. 2022 | 19:00 - Sonntag, 16. 10. 2022 | 22:00

Ort/Location

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Inhalt/Content

Zu den organisatorischen Details bitte ganz nach unten scrollen!

 

Die Offene Bühne ist ein Angebot an Improvisationserfahrene in Musik und anderen Künsten, sich einmal monatlich in Adhoc-Besetzungen (deren Zusammensetzung wir auslosen) künstlerisch auszutauschen. Dabei geht es um Freie Improvisation. Vorgaben gibt es nicht, die Performance entsteht allein aus dem gegenseitigen Sich-Wahrnehmen und dem Aufeinander-Reagieren.
Zur Teilnahme eingeladen sind alle, die bereits Vorerfahrungen mit Freier Improvisation gesammelt haben.

VertreterInnen aller Kunstformen sind willkommen, ebenso ZuhörerInnen.

Termine bis Januar 2023
28.08. | 18.09. | 16.10. | 13.11. | 18.12. | 15.01.

Anmeldung nicht erforderlich

Aktuelle Corona-Bestimmungen: Wir bitten um tagesaktuelle Tests. Masken nach eigenem Ermessen.

2022Do20Okt20:00imp[or]trait #7: The Routledge Handbook of Philosophy and Improvisation in the ArtsZu Gast: Alessandro Bertinetto | Moderation: Mathias Maschat20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CDenkraum:imp[or]trait

Zeit/Time

Donnerstag, 20. 10. 2022 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Gespräch auf Deutsch

Zu Gast: Alessandro Bertinetto
Moderation: Mathias Maschat

Weitere Informationen folgen.

 

Eintritt: 5 €

2022Fr21Okt(Okt 21)18:00So23(Okt 23)15:00Weiterbildung Improvisation und Improvisationspädagogik18:00 - 15:00 (23) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop Leitung/Facilitator: Peter Jarchow & Gast-Dozent*innen

Lernraum, Weiterbildung Peter Jarchow

Leitung/Facilitator

Peter Jarchow & Gast-Dozent*innen

Zeit/Time

Freitag, 21. 10. 2022 | 18:00 - Sonntag, 23. 10. 2022 | 15:00

Ort/Location

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Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

Die Weiterbildung richtet sich an Musiker*innen (vokal, instrumental), die Improvisation in ihrer Arbeit anwenden und ihr Wissen in Improvisationspädagogik erweitern wollen.
Die Termine sind die ersten drei in einem Zyklus von insgesamt acht Kursen. Der Zyklus wird kontinuierlich fortgesetzt und beginnt dann wieder von neuem beginnt.
Ein Einstieg ist jederzeit zu einem Wochenendkurs möglich. Nach einer Teilnahme von sechs Wochenendkursen kann man sich zu einer Prüfung (Zertifikat) anmelden.

Wenn es noch freie Plätze gibt, können auch Gäste an einem Wochenende teilnehmen. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt.

Stoffvermittlung pro Kurseinheit:

4 x 90 Min Gruppenimprovisation
2 x 90 Min Lehrproben
2 x 90 Min Methodik
 
Themen der Methodik:

  • Improvisation und Improvisationsunterricht
  • Strukturprinzipien in der Musik
  • Methodik und Didaktik
  • Improvisation in zeitgenössischer Musik
  • Improvisation in tradierten Formen
  • Thematisch-programmatische Aufgaben

 
Gast-Dozent*innen   

Jazz, Stummfilm: Tilo Augsten**, Fachgebietsleiter für Improvisation der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“, Leipzig

Tanz: Anna Till*, Tänzerin und Choreografin, Dresden
 
Aufnahmegespräch nach Absprache.

 
Abschlussprüfung:

Folgende Fächer können gewählt werden, die dann so im Zertifikat erwähnt werden:

  • Vortrag, Dauer 30 Minuten mit anschließender Diskussion
  • Lehrprobe Einzelunterricht, Dauer 30 Minuten
  • Lehrprobe Gruppenimprovisation, Dauer 45 Minuten
  • Improvisationskonzert (einschließlich Organisation und Konzeption), Dauer ca. 60 Minuten

Prüfungen sind ab Juli 2023 möglich.
 
(Kurssprache: Deutsch)

2022So23Okt19:3022:00Improvisation als Lebenskunst!? #23Spur 23: Die Kraft der Imperfektion19:30 - 22:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CSpielraum:Lebenskunst

Claudia Hoppe Lebenskunst

Zeit/Time

Sonntag, 23. 10. 2022 | 19:30 - Sonntag, 23. 10. 2022 | 22:00

Ort/Location

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Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

 

Workshop & Gespräch mit Claudia Hoppe (Improvisationstheater) und Rainer Stolz

Wir leben in einer Hochglanzwelt, in der wir schon als Kinder und Jugendliche auf Performance und Perfektion getrimmt werden. Scheitern ist nicht erlaubt oder zumindest nicht gerne gesehen. Für mich war es eine unfassbare Befreiung, als ich das erste Mal Impro-Theater gespielt habe – denn hier hieß es plötzlich „scheiter heiter“, und es gab kein Richtig und kein Falsch. Das erste Mal in meinem Leben habe ich mich nicht unter Druck gefühlt, etwas „abliefern“ zu müssen; ich durfte einfach so sein, wie es mir entsprach. Deshalb habe ich ein paar Jahre später das Impro-Theater zu meinem Beruf gemacht und unterrichte seitdem selbst.

In diesem Workshop erleben wir die grundlegenden Haltungen des improvisierten Theaters anhand einiger leichter Übungen. Insbesondere das Prinzip des Annehmens / der Akzeptanz wird dabei im Mittelpunkt stehen – aber auch das fröhliche Scheitern und die Idee, im Moment zu agieren und den Fokus weg von Planung und Bewertung und hin zu den Mitspielenden zu richten. Ihr erfahrt am eigenen Leib, welch entspannende und heilsame Wirkung dies haben kann. Die Szenen und Geschichten, die dabei entstehen, sind oft gerade deshalb lustig, WEIL sie nicht perfekt sind.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mit.

Claudia Hoppe ist Trainerin und Coach für Improvisiertes Theater und Angewandte Improvisation.

www.claudiahoppe.com

 

Reihe: Improvisation als Lebenskunst!?

Improvisiert wird einerseits in der Musik, im Tanz oder im Theater – andererseits in Lebensfeldern wie der Kommunikation, in Beziehungen, im Leben mit Kindern, in Lern- und Arbeitsprozessen, in der Selbstorganisation, im Coaching, in Therapie und Selbsterfahrung. Im Rahmen dieser Reihe bieten Dozent*innen aus verschiedenen Bereichen Aspekte ihrer improvisatorischen Arbeit zwischen Kunst und Lebenskunst in einem Workshop zur praktischen Erkundung und in einem Gespräch zur Reflexion an. Alle Interessierten sind zum Erfahrungsaustausch und zum gemeinsamen Forschen herzlich willkommen!

 

Leitfragen der Reihe sind:

Was erfahren, was lernen wir im Spiel mit Improvisation über und für das alltägliche Leben?
Inwiefern unterstützt uns Improvisation dabei, mit Herausforderungen und Krisen persönlicher, sozialer oder gesellschaftlicher Art umzugehen?
In welchen Lebens-, Arbeits- und Gesellschaftsbereichen bietet sich ein Transfer improvisatorischer Formate, Werkzeuge und Grundhaltungen an?
Was trägt Improvisation zu einem guten Leben, zu Vielfalt, Kooperation und Frieden bei?

 

Weitere Termine in der Reihe Improvisation als Lebenskunst!?:

Sonntag, 11.09.2022
 Spur 22: Wege und Umwege – Workshop & Gespräch mit Thomas Gerwin (Musik im Raum) und Rainer Stolz

Sonntag, 04.12.2022:
Spur 24: Treffpunkt Körper – Workshop & Gespräch mit Javier Cura (The Ecological Body) und Rainer Stolz

 

Die Termine können einzeln oder in Folge besucht werden.
Gastgeber der Reihe ist Rainer Stolz, Autor und Dozent am exploratorium berlin.

 

Die aktuell gültigen Corona-Regeln sind hier zusammengefasst.

2022Sa29Okt(Okt 29)10:00So30(Okt 30)13:00Alles klingt und schwingt – Sound-Parcoursfür Kinder von 8–11 Jahren10:00 - 13:00 (30) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CJunges explo: Wochenend- und Ferienworkshops Leitung/Facilitator: Camilla M. Fehér

Sound Parcours

Leitung/Facilitator

Camilla M. Fehér

Zeit/Time

Samstag, 29. 10. 2022 | 10:00 - Sonntag, 30. 10. 2022 | 13:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details

Wie klingt der Raum, wie klingt ein Weg? Was könnte eine Raumfahrt in einem Zimmer, in einem Studio oder auf einem Platz sein?
Wir Kosmonauten durchwandern in diesem zweitägigen Workshop den Raum und erforschen Zwischenräume, Wege und Bewegungsmöglichkeiten, immer dem Klang auf der Spur. Unser Kompass sind die Sinne. Wir tasten mit Schlagzeugstöcken die Oberflächen von Wänden, Böden, Stühlen, Bänken und allen möglichen Dingen und Objekten ab, erschaffen Rhythmen, Atmosphären und Klangteppiche.
Wir erfinden eine eigene Sprache, geheime Klangzeichen, die wir uns zusenden und erforschen Begriffe wie Vibration, Resonanz und Stille. Unser Raumparcours wird zu einem fantastischen Weg, den man nur spielend durchwandern kann.

Kinderkulturmonat im exploratorium berlin

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

November

2022Sa05Nov(Nov 5)10:00So06(Nov 6)14:00EmpfehlungFlute Vision - Improvisationswerkstatt Querflöte10:00 - 14:00 (6) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop Leitung/Facilitator: Klaus Holsten

Lernraum, WS, Klaus Holsten, Querflöte

Leitung/Facilitator

Klaus Holsten

Zeit/Time

Samstag, 05. 11. 2022 | 10:00 - Sonntag, 06. 11. 2022 | 14:00

Ort/Location

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Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

Flute Vision ist ein Improvisationskurs für Querflötenspieler:innen, Amateure wie Profis, Improvisationserfahrene wie Quereinsteiger:innen.

Jeder Improvisationskurs ist ein Unikat bei gleichbleibenden zentralen Themen. Dabei ist es für mich jedes Mal eine Freude zu erleben, dass – und wie – immer neue Musik entsteht.

Wer irgendwo oder überall zu Folgendem Resonanz spürt,

  • musikalische Entdeckerlust und Spielfreude
  • Flöten-Improvisationen aller Couleur – solo, im Duo oder in der Gruppe
  • erprobte oder neu erfundene Spielkonzepte zwischen Groove und Space
  • erweiterte Ausdrucksfähigkeit durch experimentelle Klangtechniken
  • intuitive Flötenmusik mit den traditionellen Klangmöglichkeiten der Querflöte
  • verschiedenste Flöteninstrumente vom Piccolo bis zur Subkontrabassflöte
  • Bausteine der Musik als Basis fürs Improvisieren
  • Perspektiven fürs Improvisieren im Unterricht und auf der Bühne
  • ein Flötenwochenende mit interessanten Leuten

ist herzlich eingeladen zu Flute Vision 2022!

 

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2022So06Nov20:00ensemble explorativ20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CBühne:Explorations

Konzert ensemble explorativ

Zeit/Time

Sonntag, 06. 11. 2022 | 20:00

Ort/Location

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Inhalt/Content

Ticketreservierung

Improvisation in Musik, Tanz, Poesie und Bildender Kunst: Das ensemble explorativ versammelt Dozentinnen und Dozenten des exploratorium berlin einmal jährlich live auf der Bühne – als Großgruppe ebenso wie in verschiedenen Kleingruppen-Besetzungen.

 

Eintritt: 12/10/6 € (Normalpreis/ermäßigter Preis/Berlin-Pass)

Das Konzert wird auch per Livestream über unseren YouTube-Kanal übertragen:
https://www.youtube.com/exploratoriumberlin

 

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.
 

2022Sa12Nov(Nov 12)10:00So13(Nov 13)16:00Deep Listening und freie ImprovisationVon der bewussten Wahrnehmung zum freien Spiel10:00 - 16:00 (13) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop Leitung/Facilitator: Ulrike Lentz

Workshop Ulrike Lentz

Leitung/Facilitator

Ulrike Lentz

Zeit/Time

Samstag, 12. 11. 2022 | 10:00 - Sonntag, 13. 11. 2022 | 16:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

Der Traum vom freien Spiel ist vermutlich so alt wie der Traum der Menschheit vom Fliegen. Der große Unterschied: Im freien Spiel zu stürzen ist harmlos. In diesem Workshop verfeinern wir unsere Wahrnehmung, finden zu klaren Impulsen und erleben, wie wir uns der inneren Formkraft anvertrauen können, die sich in und mit dem Gruppenkontext gestaltet.

Pauline Oliveros (1932–2016) gilt als Pionierin in elektronischer Musik und war eine namhafte Komponistin und Improvisatorin. Sie entwickelte DEEP LISTENING vor diesem beruflichen Hintergrund und gründete das DEEP LISTENING INSTITUT. Ziel der DL-Praxis ist es, das Bewusstsein für Klang zu erweitern. Dieses Bewusstsein zu sensibilisieren geht über das „reine“ Hören hinaus und wir wollen uns gemeinsam so viel erschließen, wie es uns – jeweils individuell – möglich ist.

Dieser Workshop wendet sich nicht nur an MusikerInnen, sondern an alle Menschen, die an Entwicklung und Klang interessiert sind; auch an Menschen ohne musikalische Vorkenntnisse. Persönliche Musikinstrumente werden miteinbezogen, sind aber nicht Voraussetzung für die Teilnahme.

Ulrike Lentz bringt ihre eigenen Erfahrungen und Materialien als langjährige Improvisatorin mit ein.

In diesem Workshop finden sich Elemente wie:

  • Verschiedene Arten des Hörens/ Lauschens
  • Klangmeditation
  • Soundwalk
  • Träume spielerisch in Klang und Kontakt bringen
  • Deep Listening Pieces von P. Oliveros spielen
  • Freie Improvisation

 

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2022So13Nov19:0022:00Offene Bühnefür Improvisation in Musik und anderen Künsten19:00 - 22:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CSpielraum:Offene Bühnen

Spielraum Offene Bühne Matthias Schwabe

Zeit/Time

Sonntag, 13. 11. 2022 | 19:00 - Sonntag, 13. 11. 2022 | 22:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Zu den organisatorischen Details bitte ganz nach unten scrollen!

 

Die Offene Bühne ist ein Angebot an Improvisationserfahrene in Musik und anderen Künsten, sich einmal monatlich in Adhoc-Besetzungen (deren Zusammensetzung wir auslosen) künstlerisch auszutauschen. Dabei geht es um Freie Improvisation. Vorgaben gibt es nicht, die Performance entsteht allein aus dem gegenseitigen Sich-Wahrnehmen und dem Aufeinander-Reagieren.
Zur Teilnahme eingeladen sind alle, die bereits Vorerfahrungen mit Freier Improvisation gesammelt haben.

VertreterInnen aller Kunstformen sind willkommen, ebenso ZuhörerInnen.

Termine bis Januar 2023
28.08. | 18.09. | 16.10. | 13.11. | 18.12. | 15.01.

Anmeldung nicht erforderlich

Aktuelle Corona-Bestimmungen: Wir bitten um tagesaktuelle Tests. Masken nach eigenem Ermessen.

2022Do17Nov20:00EmpfehlungSound & Lecture N° 19: The Galilean Moons20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CBühne:Sound & LectureDenkraum:Sound & Lecture

SaL17 Robert Dick & Ursel Schlicht

Zeit/Time

Donnerstag, 17. 11. 2022 | 20:00

Ort/Location

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Inhalt/Content

Ticketreservierung

Robert Dick (US) – Querflöten von Piccolo bis Kontrabass
Ursel Schlicht – Piano Inside-Out

Ursel Schlicht ist eine virtuose und poetische Pianistin, sowohl im Innenraum des Klaviers als auch auf den Tasten. Robert Dick ist bekannt für seine revolutionären Ansätze im Spiel der Querflöte und überhaupt einer der wichtigsten und einflussreichsten Neue Musik-Flötisten weltweit. Die viersätzige Suite The Galilean Moons komponierten Ursel Schlicht und Robert Dick für das Festival Internacional Cervantino in Mexico, als dieses Galileo Galilei gewidmet war.

Auf der Suche nach geeigneten musikalischen Ideen beschäftigten sie sich mit den vier Jupitermonden Io, Europa, Callisto und Ganymede, die Galileo vor über vierhundert Jahren entdeckt hatte. Auf Io gibt es hunderte Vulkane, dagegen ist Europa ein mit einer Eisschicht bedeckter kleiner Mond. Mit solchen Bildern entwickelten sie originelle Klangpaletten, die in ihrer Duo-Arbeit seit Jahren eine zentrale Rolle spielen. Robert Dick hat mit der Erfindung seines Glissando-Headjoints, ein Kopfstück, das Glissandi über eine Terz ermöglicht und mittlerweile weltweit benutzt wird, eine wesentliche Neuerung für das Instrument geschaffen. Mit beeindruckender Kraft und Virtuosität spielt er alle Querflöten von Piccolo bis Kontrabass – inklusive der äußerst seltenen F-Bassflöte. Ursel Schlicht verwendet Sounds im Piano-Innenraum, die sich hier manchmal so mit der Flöte überlagern, dass akustisch völlig unerwartete Klänge entstehen, die die Erwartungshaltungen an ein Duo mit Flöte und Piano komplett aus den Angeln heben.

Die CD The Galilean Moons (Nemu Records 017) ist die zweite CD dieses Duos und wurde von New Yorker Kritikern zu einer der besten CDs des Jahres gekürt. Nach Festivals in Mexiko, Alaska, Baltimore, New York und Island spielt das Duo nun im Jahr von Robert Dicks 70. Geburtstag zum ersten Mal im exploratorium berlin. Sie sprechen mit Mathias Maschat über ihre Arbeit und besonderen Spieltechniken, ebenso wie über weitere spannende Themen rund um ihre Bezüge zur Improvisation.

Aus den Liner Notes der CD:

“They have devoted themselves to stretching the sonorities and textures listeners expect from their instruments, and to sculpting fresh musical forms in which elements of formal composition and improvisation are blended. Theirs is music that looks forward and pushes toward a future in which limitations are swept away (who says you can’t bend pitches or play glissandos on the flute and piano? Watch us!), but in which the art’s purely human aspect – the exchanges and interplay that make music a conversation that goes beyond words – remain in the spotlight.” (Allan Kozinn).

https://www.robertdick-urselschlicht-duo.com

 

Eintritt 12/10/6 €  (Normalpreis/ermäßigt/Berlin-Pass)

19.00 soundwalk mit Thomas Gerwin

 

Das Konzert wird auch per Livestream über unseren YouTube-Kanal übertragen:
https://www.youtube.com/exploratoriumberlin

 

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2022Fr18Nov(Nov 18)18:00So20(Nov 20)15:00Weiterbildung Improvisation und Improvisationspädagogik18:00 - 15:00 (20) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop Leitung/Facilitator: Peter Jarchow & Gast-Dozent*innen

Lernraum, Weiterbildung Peter Jarchow

Leitung/Facilitator

Peter Jarchow & Gast-Dozent*innen

Zeit/Time

Freitag, 18. 11. 2022 | 18:00 - Sonntag, 20. 11. 2022 | 15:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

Die Weiterbildung richtet sich an Musiker*innen (vokal, instrumental), die Improvisation in ihrer Arbeit anwenden und ihr Wissen in Improvisationspädagogik erweitern wollen.
Die Termine sind die ersten drei in einem Zyklus von insgesamt acht Kursen. Der Zyklus wird kontinuierlich fortgesetzt und beginnt dann wieder von neuem beginnt.
Ein Einstieg ist jederzeit zu einem Wochenendkurs möglich. Nach einer Teilnahme von sechs Wochenendkursen kann man sich zu einer Prüfung (Zertifikat) anmelden.

Wenn es noch freie Plätze gibt, können auch Gäste an einem Wochenende teilnehmen. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt.

Stoffvermittlung pro Kurseinheit:

4 x 90 Min Gruppenimprovisation
2 x 90 Min Lehrproben
2 x 90 Min Methodik
 
Themen der Methodik:

  • Improvisation und Improvisationsunterricht
  • Strukturprinzipien in der Musik
  • Methodik und Didaktik
  • Improvisation in zeitgenössischer Musik
  • Improvisation in tradierten Formen
  • Thematisch-programmatische Aufgaben

 
Gast-Dozent*innen   

Jazz, Stummfilm: Tilo Augsten**, Fachgebietsleiter für Improvisation der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“, Leipzig

Tanz: Anna Till*, Tänzerin und Choreografin, Dresden
 
Aufnahmegespräch nach Absprache.

 
Abschlussprüfung:

Folgende Fächer können gewählt werden, die dann so im Zertifikat erwähnt werden:

  • Vortrag, Dauer 30 Minuten mit anschließender Diskussion
  • Lehrprobe Einzelunterricht, Dauer 30 Minuten
  • Lehrprobe Gruppenimprovisation, Dauer 45 Minuten
  • Improvisationskonzert (einschließlich Organisation und Konzeption), Dauer ca. 60 Minuten

Prüfungen sind ab Juli 2023 möglich.
 
(Kurssprache: Deutsch)

2022Sa19Nov(Nov 19)11:00So20(Nov 20)17:00EmpfehlungExperimentelle Musikfür Stimmen, Instrumente und Objekte11:00 - 17:00 (20) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop Leitung/Facilitator: Ariane Jeßulat & Henrik Kairies

Workshop Experimentelle Musik mit Ariane Jeßulat

Leitung/Facilitator

Ariane Jeßulat & Henrik Kairies

Zeit/Time

Samstag, 19. 11. 2022 | 11:00 - Sonntag, 20. 11. 2022 | 17:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

Neben Klassikern von Dieter Schnebel, John Cage, Pauline Oliveros und Michael Hirsch vermittelt der Kurs den Umgang mit offenen Partituren und Improvisationstechniken im experimentellen Musiktheater und bietet Raum für die Entwicklung eigener Improvisationsvorlagen und Kompositionen. Teilnahme mit und ohne Instrumente ist möglich – der Kurs richtet sich an Hobbymusiker*innen ebenso wie an professionelle Künstler*innen.

Ein abschließendes Workshop-Konzert am Sonntag ist nach Absprache möglich.

 

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2022Do24Nov18:0020:00Theater-Klang-DirektDas Theater der Zuschauer18:00 - 20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CSpielraum:Weitere Angebote

Theater-Klang-Direkt

Zeit/Time

Donnerstag, 24. 11. 2022 | 18:00 - Donnerstag, 24. 11. 2022 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Zu den organisatorischen Details bitte nach unten scrollen!

Theater Direkt (Instant Theatre) ist eine Form des Improvisationstheaters, bei der das Publikum oder eine Gruppe aus dem Moment heraus fiktive Geschichten erfindet und szenisch umsetzt. Jeweils an einem Donnerstagabend starten wir das Experiment Theater-Klang-Direkt, erfinden eigene Geschichten und verwandeln sie in Klang, Bewegung und Theater.

Vorerfahrung ist möglich, aber nicht nötig.
Die Teilnahme ist freiwillig, Zuschauen und Zuhören ebenso möglich.
Instrumente können mitgebracht werden, sind aber auch vorhanden.
Keine Altersbegrenzung, alle sind willkommen.

Termine bis November 2022
09.06. | 06.10. | 24.11.

Die im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2022Sa26Nov(Nov 26)10:00So27(Nov 27)17:30BodyphonicsDer improvisierende Körper beim Musizieren10:00 - 17:30 (27) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop Leitung/Facilitator: Corinna Eikmeier

Feldenkrais, Improvisationsworkshop mit Corinna Eikmeier

Leitung/Facilitator

Corinna Eikmeier

Zeit/Time

Samstag, 26. 11. 2022 | 10:00 - Sonntag, 27. 11. 2022 | 17:30

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

 

Musikalische Spielimpulse und Bewegungsimpulse bedingen sich gegenseitig. In dem Workshop werden wir das „Pferd“ von beiden Seiten aufzäumen. Angeregt durch kleine Feldenkrais-Sequenzen werden wir erforschen, wie die Veränderungen in unserer Koordination, der Umgang mit der Schwerkraft und die Atmung die musikalischen Ideen bereichern. Es wird einen lebendigen Wechsel zwischen Feldenkrais-Einheiten und Improvisationsexperimenten geben, sodass die Zusammenhänge zwischen Bewegungsqualität und den improvisatorischen Möglichkeiten immer wieder erfahren und reflektiert werden können.

Der Workshop gibt praktische Einblicke in mein persönliches Forschungsfeld, welches ich in meinem Dissertationsprojekt unter dem Titel „Bewegungsqualität und Musizierpraxis. Zum Verhältnis von Feldenkrais-Methode und musikalischer Improvisation“ begonnen habe.

Der Workshop richtet sich an Musiker*innen, die Lust haben während des Musizierens mit ihren Bewegungen zu experimentieren. Improvisatorische Vorerfahrungen sind wünschenswert, weil wir mit den Fragen an die Bewegungsqualität eine zusätzliche Komponente beleuchten. Vorerfahrungen in der Feldenkrais-Methode sind nicht notwendig. Dafür gerne eine Portion Neugier!
Mitzubringen sind neben dem eigenen Instrument eine Decke oder Matte für Bodenarbeit und warme, bequeme Kleidung.

 

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

Dezember

2022Sa03Dez(Dez 3)11:00So04(Dez 4)17:00Super Librum CantareMehrstimmige Renaissance-Improvisation11:00 - 17:00 (4) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop Leitung/Facilitator: Ariane Jeßulat

Workshop Ariane Jeßulat

Leitung/Facilitator

Ariane Jeßulat

Zeit/Time

Samstag, 03. 12. 2022 | 11:00 - Sonntag, 04. 12. 2022 | 17:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

Auch wenn es zunächst unvollstellbar schwierig scheint, im Stil von Josquin, Ockeghem und Lasso oder gar Palestrina mehrstimmig zu improvisieren, sind doch einige Grundlagen sehr schnell zu erlernen und klingen in einer Gruppe ab vier SängerInnen schon nach kurzer Zeit überraschend gut. Erstaunlich ist, dass Verhaltensweisen des Gruppenimprovisierens in diesem Stil gar nicht so sehr von freier Improvisation abweichen.

Der Wochenend-Kurs richtet sich an alle, die mehrstimmige Vokalimprovisation, historische Solmisation und Kanons nach den Regeln des 15.–17. Jahrhunderts erlernen wollen. Teilnahme mit Instrumenten, besonders Streich- oder Blasinstrumente oder Perkussion, ist möglich und erwünscht.

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2022So04Dez19:3022:00Improvisation als Lebenskunst!? #24SPUR 24: Treffpunkt Körper19:30 - 22:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CSpielraum:Offene Bühnen,Lebenskunst,Weitere Angebote

Javier Cura Lebenskunst

Zeit/Time

Sonntag, 04. 12. 2022 | 19:30 - Sonntag, 04. 12. 2022 | 22:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

Workshop & Gespräch mit Javier Cura (The Ecological Body) und Rainer Stolz

Die Bewegungen unserer Vorfahren, die Jäger und Sammler waren, haben uns über Millionen von Jahren der Evolution geprägt. Bewegung ist wesentlich für unsere körperliche, geistige und emotionale Gesundheit. Doch unsere sitzenden Gewohnheiten haben uns in einem bequemen Wohnzimmer mit unsichtbaren Käfigstäben eingesperrt.

Wir können ganz einfach neue Bewegungsmuster in unseren Alltag integrieren, indem wir uns der Entscheidungen, die wir treffen, bewusstwerden, eine spielerische Haltung einnehmen und eine Umgebung schaffen, die uns bewegt.

Auf diese Weise möchte ich „body shifts“ fördern, die Veränderungen hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft verkörpern, welche wir „da draußen“ gerne sehen würden – erfahrbar „hier drinnen“, in unserem eigenen Körper. Das ist der Ort, an dem wir uns treffen, wo das Ringen stattfindet und die Möglichkeiten präsent sind.

Inspiriert von Contact Improvisation, Tai Chi, Tango und somatischer Forschung, ermöglicht The Ecological Body als offene Kombination, die sich in einem spielerischen Feld entwickelt, das Verständnis unseres Wesens und unserer körperlichen Beziehung zur Gesellschaft und zur Natur zu vertiefen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mit.

Javier Cura ist ein Bewegungsaktivist. Er ermutigt die Menschen, sich um ihre eigenen vitalen Bewegungsbedürfnisse zu kümmern, da diese einen großen Einfluss auf unsere körperliche, emotionale und geistige Gesundheit sowie auf die Gesundheit unseres Planeten haben.

www.javiercura.net

 

Reihe: Improvisation als Lebenskunst!?

Improvisiert wird einerseits in der Musik, im Tanz oder im Theater – andererseits in Lebensfeldern wie der Kommunikation, in Beziehungen, im Leben mit Kindern, in Lern- und Arbeitsprozessen, in der Selbstorganisation, im Coaching, in Therapie und Selbsterfahrung. Im Rahmen dieser Reihe bieten Dozent*innen aus verschiedenen Bereichen Aspekte ihrer improvisatorischen Arbeit zwischen Kunst und Lebenskunst in einem Workshop zur praktischen Erkundung und in einem Gespräch zur Reflexion an. Alle Interessierten sind zum Erfahrungsaustausch und zum gemeinsamen Forschen herzlich willkommen!

 

Leitfragen der Reihe sind:

Was erfahren, was lernen wir im Spiel mit Improvisation über und für das alltägliche Leben?
Inwiefern unterstützt uns Improvisation dabei, mit Herausforderungen und Krisen persönlicher, sozialer oder gesellschaftlicher Art umzugehen?
In welchen Lebens-, Arbeits- und Gesellschaftsbereichen bietet sich ein Transfer improvisatorischer Formate, Werkzeuge und Grundhaltungen an?
Was trägt Improvisation zu einem guten Leben, zu Vielfalt, Kooperation und Frieden bei?

 

Weitere Termine in der Reihe Improvisation als Lebenskunst!?:

Sonntag, 11.09.2022
 Spur 22: Wege und Umwege – Workshop & Gespräch mit Thomas Gerwin (Musik im Raum) und Rainer Stolz

Sonntag, 23.10.2022
Spur 23: Die Kraft der Imperfektion – Workshop & Gespräch mit Claudia Hoppe (Improvisationstheater) und Rainer Stolz

Die Termine können einzeln oder in Folge besucht werden.
Gastgeber der Reihe ist Rainer Stolz, Autor und Dozent am exploratorium berlin.

 

In Zeiten von Corona gelten auch im exploratorium besondere Regeln, die hier zusammengefasst sind.

2022Do08Dez20:00Empfehlungimp[or]trait #8: echtzeitmusik – Material und MotivationZu Gast: Neo Hülcker, Christian Kesten, Johannes Kreidler, Andrea Neumann | Moderation: Mathias Maschat20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CDenkraum:imp[or]trait

Zeit/Time

Donnerstag, 08. 12. 2022 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Gespräch auf Deutsch

Zu Gast: Neo Hülcker, Christian Kesten, Johannes Kreidler, Andrea Neumann
Moderation: Mathias Maschat

Weitere Informationen folgen.

 

Eintritt: 5 €

2022Sa10Dez15:0017:00EmpfehlungKandinsky – die Sprache der KünsteVom Konkreten zum Abstrakten auf der Bühne15:00 - 17:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop Leitung/Facilitator: Arila Siegert und Team

Workshop zu Kandinsky 2022-12

Leitung/Facilitator

Arila Siegert und Team

Zeit/Time

Samstag, 10. 12. 2022 | 15:00 - Samstag, 10. 12. 2022 | 17:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

Workshop für Musiker*-, Tänzer*-, und Schauspieler*innen

Leitung: Arila Siegert, Regisseurin/Choreografin | Ali N. Askin, Komponist | Helge Leiberg, Maler am Overhead Projektor | Carola Cohen-Friedlaender, Dramaturgin

Wir wenden uns an kreative, improvisationsfreudige und eigenschöpferische Menschen, die künstlerisch arbeiten. Sie müssten bereit und in der Lage sein, aus der Improvisation heraus ihre künstlerische Auseinandersetzung mit den theatralischen Ideen von Kandinsky praktisch zu erproben. Es geht um schöpferische Erfahrung.
Alle sollten bitte in einfarbiger Trainings-Kleidung erscheinen, in der sie sich gut bewegen können. Es wird barfuß oder in Socken gearbeitet.

Kurzvortrag Carola Cohen-Friedlaender: Einführung in die Synthese der Künste bei Kandinsky

          Ausbruch aus dem Bild in die theatralische Aktion: Bewegung-Raum-Farbe-Klang

Arila Siegert: Von Innen nach Außen

          1. Der Klang der Bewegung
          Kurze, praktische und theoretische Einführung in die drei Erscheinungsformen der Materie: Raum-Dynamik-Zeit
          Es werden Aufgaben gestellt. Ein und dieselbe Idee wird konfrontiert mit den einzelnen Künsten.

Ali N. Askin: „Zum Raum wird hier die Zeit“ (R. Wagner „Parsifal“)

          2. Klang der Musik als theatralische Aktion im Raum
          Musik als Zeit-Kunst wird konfrontiert mit dem Klang der anderen Künste
          Wie ist das Verhältnis von Musik zu Bewegung/Raum/Farbe/Licht?

– Pause –

Kurzvortrag Carola Cohen-Friedlaender: Was ist Abstraktion?

Helge Leiberg: Das Farbkonzept bei Kandinsky

          3. Der Klang der Farben und die theatralische Aktion
          -dazu Klang der Farbe: zur Bewegung, zum Raum, zum Klang als künstlerisches Ausdrucksmittel

Gruppen-Improvisieren zu Textsplittern aus Bühnenkompositionen von Kandinsky.

Kurzvortrag Carola Cohen-Friedlaender: Die Objektivisten und die Subjektivisten

 

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2022Sa10Dez20:00EmpfehlungÜber die MauerBühnenkomposition von Wassily Kandinsky20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CBühne:Explorations

Zeit/Time

Samstag, 10. 12. 2022 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Ticketreservierung

Künstlergruppe Violett (DE): Kerstin Schweers, Jörg Thieme, Isabel Wamig – Performance | Arila Siegert – künstlerische Leitung | Ali N. Askin – Musik | Marie-Luise Strandt – Ausstattung | Helge Leiberg – Live-Malerei | Carola Cohen-Friedlaender – Dramaturgie | Susanne Auffermann – Licht

Die Regisseurin und Choreografin Arila Siegert unternimmt mit der Künstlergruppe Violett die szenische Realisierung von Wassily Kandinskys Bühnenkomposition Über die Mauer von 1913/14 und die spielerische Auseinandersetzung mit seiner Theorie des Gesamtkunstwerks.

Der Titel ist Programm: Mit Über die Mauer überrascht Kandinsky, den meisten nur als Maler bekannt, mit einem Stück für die Bühne, das vom Schaffensprozess eines Werks erzählt und davon, welchen Stellenwert Kunst in der Gesellschaft hat. In einem ebenso ernsthaften wie amüsanten fiktiven Dialog zwischen Künstler*in und Zuschauer*in gibt er Einblicke in die Sicht des Malers, der aus der Zweidimensionalität des Bildes ausbricht und sie ins Dreidimensional-Räumliche des Theaters erweitert.

„Es geht mir um das Anstoßen oder Aufzeigen einer inneren existenziellen Kreativität. Nicht über den Weg von außen, sondern über einen inneren Weg. Das Erlebnis dessen, was Kandisky das Seelische nennt. Oder das Erleben dessen, was uns bewegt, was uns hilft, was uns auch dieses Leben als ein Wunder erleben lässt. Der Klang, die Farben. Wie jemand etwas sagt. Welche Energie kommt uns entgegen? Was bedeutet ein Abwenden, ein Zuwenden? Das sind die Dinge, die wir täglich erleben und die wir entschlüsseln müssen. Und ich sehe da einen zukunftsweisenden Ansatz bei Kandinsky, weil er die Künste in ihren Möglichkeiten nebeneinander sieht, frei agierend. Es kommt immer darauf an, was ist jetzt das Wesentliche … Es geht um Kälte und Wärme, Helligkeit und Dunkelheit. Wo kann man die Gegenstände weglassen und wo bleiben nur die Farben?“ (Arila Siegert)

Arila Siegert kommt vom Tanz, wurde ausgebildet in Dresden bei Gret Palucca. Ihr erstes Engagement erhielt sie 1971 in Berlin am Tanztheater von Tom Schilling. 1979 ging sie als Solotänzerin an die Staatsoper Dresden, gründete dort am Staatsschauspiel ihr erstes Tanztheater, war „Berufene Expertin“ für die Bühne am Dessauer Bauhaus. Früh begann sie mit Rekonstruktionen von Werken des Expressionistischen Tanzes: Vogelsang, Hoyer, Wigman. Damit führte sie die Tradition des Ausdruckstanzes in die Moderne. Durch die Freundschaft von Kandinsky mit Palucca sind Prinzipien des Bauhauses in ihre Ausbildung eingeflossen. Sie realisierte einige Bühnenkompositionen von Kandinsky: Der gelbe Klang 1993, Violett 2019 (beide Anhaltisches Theater, Dessau), Über die Mauer 2021 (Akademie der Künste, Berlin). Sie ist interessiert an der Entwicklung einer neuen Tanztheater-Form, die die Vereinigung der Künste bis hin zu neuen digitalen und medialen Formen sucht. 2020 gründete sie dafür die Künstlergruppe Violett.

https://www.arila-siegert.de/

Eine weitere Aufführung von Über die Mauer findet am Folgetag, am Sonntag, den 11.12.2022 statt: https://exploratorium-berlin.de/veranstaltung/ueber-die-mauer-kandinsky-2/

Am Tag der ersten Aufführung, also am Samstag, den 10.12.2022 von 15:00 bis 17:00 Uhr, gibt Arila Siegert gemeinsam mit weiteren Beteiliten des Projekts (Ali N. Askin, Helge Leiberg und Carola Cohen-Friedlaender) einen Workshop für Musiker*-, Tänzer*-, und Schauspieler*innen, in dem aus der Improvisation heraus eine künstlerische Auseinandersetzung mit den theatralischen Ideen von Kandinsky praktisch erprobt wird: Kandinsky – die Sprache der Künste. Vom Konkreten zum Abstrakten auf der Bühne

 

Eintritt: 12/10/6 € (Normalpreis/ermäßigter Preis/Berlin-Pass)

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2022So11Dez20:00Über die MauerBühnenkomposition von Wassily Kandinsky20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CBühne:Explorations

Zeit/Time

Sonntag, 11. 12. 2022 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Ticketreservierung

Künstlergruppe Violett (DE): Kerstin Schweers, Jörg Thieme, Isabel Wamig – Performance | Arila Siegert – künstlerische Leitung | Ali N. Askin – Musik | Marie-Luise Strandt – Ausstattung | Helge Leiberg – Live-Malerei | Carola Cohen-Friedlaender – Dramaturgie | Susanne Auffermann – Licht

Die Regisseurin und Choreografin Arila Siegert unternimmt mit der Künstlergruppe Violett die szenische Realisierung von Wassily Kandinskys Bühnenkomposition Über die Mauer von 1913/14 und die spielerische Auseinandersetzung mit seiner Theorie des Gesamtkunstwerks.

Der Titel ist Programm: Mit Über die Mauer überrascht Kandinsky, den meisten nur als Maler bekannt, mit einem Stück für die Bühne, das vom Schaffensprozess eines Werks erzählt und welchen Stellenwert Kunst in der Gesellschaft hat. In einem ebenso ernsthaften wie amüsanten fiktiven Dialog zwischen Künstler*in und Zuschauer*in gibt er Einblicke in die Sicht des Malers, der aus der Zweidimensionalität des Bildes ausbricht und sie ins Dreidimensional-Räumliche des Theaters erweitert.

„Es geht mir um das Anstoßen oder Aufzeigen einer inneren existenziellen Kreativität. Nicht über den Weg von außen, sondern über einen inneren Weg. Das Erlebnis dessen, was Kandisky das Seelische nennt. Oder das Erleben dessen, was uns bewegt, was uns hilft, was uns auch dieses Leben als ein Wunder erleben lässt. Der Klang, die Farben. Wie jemand etwas sagt. Welche Energie kommt uns entgegen? Was bedeutet ein Abwenden, ein Zuwenden? Das sind die Dinge, die wir täglich erleben und die wir entschlüsseln müssen. Und ich sehe da einen zukunftsweisenden Ansatz bei Kandinsky, weil er die Künste in ihren Möglichkeiten nebeneinander sieht, frei agierend. Es kommt immer darauf an, was ist jetzt das Wesentliche … Es geht um Kälte und Wärme, Helligkeit und Dunkelheit. Wo kann man die Gegenstände weglassen und wo bleiben nur die Farben?“ (Arila Siegert)

Arila Siegert kommt vom Tanz, wurde ausgebildet in Dresden bei Gret Palucca. Ihr erstes Engagement erhielt sie 1971 in Berlin am Tanztheater von Tom Schilling. 1979 ging sie als Solotänzerin an die Staatsoper Dresden, gründete dort am Staatsschauspiel ihr erstes Tanztheater, war „Berufene Expertin“ für die Bühne am Dessauer Bauhaus. Früh begann sie mit Rekonstruktionen von Werken des Expressionistischen Tanzes: Vogelsang, Hoyer, Wigman. Damit führte sie die Tradition des Ausdruckstanzes in die Moderne. Durch die Freundschaft von Kandinsky mit Palucca sind Prinzipien des Bauhauses in ihre Ausbildung eingeflossen. Sie realisierte einige Bühnenkompositionen von Kandinsky: Der gelbe Klang 1993, Violett 2019 (beide Anhaltisches Theater, Dessau), Über die Mauer 2021 (Akademie der Künste, Berlin). Sie ist interessiert an der Entwicklung einer neuen Tanztheater-Form, die die Vereinigung der Künste bis hin zu neuen digitalen und medialen Formen sucht. 2020 gründete sie dafür die Künstlergruppe Violett.

https://www.arila-siegert.de/

Eine weitere Aufführung von Über die Mauer findet am Vortag, am Samstag, den 10.12.2022 statt: https://exploratorium-berlin.de/veranstaltung/ueber-die-mauer-kandinsky-1/

Am Tag der ersten Aufführung, also am Samstag, den 10.12.2022 von 15:00 bis 17:00 Uhr, gibt Arila Siegert gemeinsam mit weiteren Beteiliten des Projekts (Ali N. Askin, Helge Leiberg und Carola Cohen-Friedlaender) einen Workshop für Musiker*-, Tänzer*-, und Schauspieler*innen, in dem aus der Improvisation heraus eine künstlerische Auseinandersetzung mit den theatralischen Ideen von Kandinsky praktisch erprobt wird: Kandinsky – die Sprache der Künste. Vom Konkreten zum Abstrakten auf der Bühne

 

Eintritt: 12/10/6 € (Normalpreis/ermäßigter Preis/Berlin-Pass)

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2022Fr16Dez(Dez 16)18:00So18(Dez 18)15:00Weiterbildung Improvisation und Improvisationspädagogik18:00 - 15:00 (18) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop Leitung/Facilitator: Peter Jarchow & Gast-Dozent*innen

Lernraum, Weiterbildung Peter Jarchow

Leitung/Facilitator

Peter Jarchow & Gast-Dozent*innen

Zeit/Time

Freitag, 16. 12. 2022 | 18:00 - Sonntag, 18. 12. 2022 | 15:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

Die Weiterbildung richtet sich an Musiker*innen (vokal, instrumental), die Improvisation in ihrer Arbeit anwenden und ihr Wissen in Improvisationspädagogik erweitern wollen.
Die Termine sind die ersten drei in einem Zyklus von insgesamt acht Kursen. Der Zyklus wird kontinuierlich fortgesetzt und beginnt dann wieder von neuem beginnt.
Ein Einstieg ist jederzeit zu einem Wochenendkurs möglich. Nach einer Teilnahme von sechs Wochenendkursen kann man sich zu einer Prüfung (Zertifikat) anmelden.

Wenn es noch freie Plätze gibt, können auch Gäste an einem Wochenende teilnehmen. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt.

Stoffvermittlung pro Kurseinheit:

4 x 90 Min Gruppenimprovisation
2 x 90 Min Lehrproben
2 x 90 Min Methodik
 
Themen der Methodik:

  • Improvisation und Improvisationsunterricht
  • Strukturprinzipien in der Musik
  • Methodik und Didaktik
  • Improvisation in zeitgenössischer Musik
  • Improvisation in tradierten Formen
  • Thematisch-programmatische Aufgaben

 
Gast-Dozent*innen   

Jazz, Stummfilm: Tilo Augsten**, Fachgebietsleiter für Improvisation der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“, Leipzig

Tanz: Anna Till*, Tänzerin und Choreografin, Dresden
 
Aufnahmegespräch nach Absprache.

 
Abschlussprüfung:

Folgende Fächer können gewählt werden, die dann so im Zertifikat erwähnt werden:

  • Vortrag, Dauer 30 Minuten mit anschließender Diskussion
  • Lehrprobe Einzelunterricht, Dauer 30 Minuten
  • Lehrprobe Gruppenimprovisation, Dauer 45 Minuten
  • Improvisationskonzert (einschließlich Organisation und Konzeption), Dauer ca. 60 Minuten

Prüfungen sind ab Juli 2023 möglich.
 
(Kurssprache: Deutsch)

2022So18Dez19:0022:00Offene Bühnefür Improvisation in Musik und anderen Künsten19:00 - 22:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CSpielraum:Offene Bühnen

Spielraum Offene Bühne Matthias Schwabe

Zeit/Time

Sonntag, 18. 12. 2022 | 19:00 - Sonntag, 18. 12. 2022 | 22:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Zu den organisatorischen Details bitte ganz nach unten scrollen!

 

Die Offene Bühne ist ein Angebot an Improvisationserfahrene in Musik und anderen Künsten, sich einmal monatlich in Adhoc-Besetzungen (deren Zusammensetzung wir auslosen) künstlerisch auszutauschen. Dabei geht es um Freie Improvisation. Vorgaben gibt es nicht, die Performance entsteht allein aus dem gegenseitigen Sich-Wahrnehmen und dem Aufeinander-Reagieren.
Zur Teilnahme eingeladen sind alle, die bereits Vorerfahrungen mit Freier Improvisation gesammelt haben.

VertreterInnen aller Kunstformen sind willkommen, ebenso ZuhörerInnen.

Termine bis Januar 2023
28.08. | 18.09. | 16.10. | 13.11. | 18.12. | 15.01.

Anmeldung nicht erforderlich

Aktuelle Corona-Bestimmungen: Wir bitten um tagesaktuelle Tests. Masken nach eigenem Ermessen.

Januar

2023Fr06Jan(Jan 6)18:30So08(Jan 8)14:00EmpfehlungvoiceLab18:30 - 14:00 (8) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop Leitung/Facilitator: Ute Wassermann

Workshop mit Ute Wassermann

Leitung/Facilitator

Ute Wassermann

Zeit/Time

Freitag, 06. 01. 2023 | 18:30 - Sonntag, 08. 01. 2023 | 14:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

 
In diesem Workshop erleben die Teilnehmer*innen auf der Grundlage von spielerischen Atem-, Resonanz- und Artikulationsübungen ihre Stimme als ein vielseitiges Klanginstrument und entwickeln ihren eigenen Katalog ungewöhnlicher und experimenteller vokaler Ausdrucksformen.

Mit verschiedenen Improvisationskonzepten im Raum entdecken wir individuelle Stimmcharaktere. Außerdem lernen die Teilnehmer*innen verschiedene Methoden kennen, Vokalstücke vom Solo bis zum Chor zu entwickeln.

  • Stimmwarmup mit Resonanz- und Atemübungen
  • individuelle Stimmcharaktere entdecken und entwickeln
  • verschiedene Formen der Stückentwicklung und spielerischer Umgang mit Konzepten bis zur freien Improvisation
  • Performances vom Solo bis zum Chor
  • Improvisation mit Texten: Wann wird Text zu Klang und Klang zu Text?

Der Workshop richtet sich an Sänger*innen, Musiker*innen, Schauspieler*innen und an alle, die ein besonderes Interesse an „Stimme“ haben. Improvisationserfahrung ist Voraussetzung.

Unterrichtssprache: Deutsch und Englisch – nach Bedarf.

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2023So08Jan20:00EmpfehlungIn Memoriam Global Village20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CBühne:Improvisation International

Zeit/Time

Sonntag, 08. 01. 2023 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Ticketreservierung

Gunda Gottschalk (DE) – Geige, Bratsche, Stimme
Peter Jacquemyn (BE) – Kontrabass, Stimme
Xu Feng Xia (CN/DE) – Guzheng, Stimme

Das Österreichische Magazin Freistil schrieb zur CD-Veröffentlichung des Trios im Februar 2018: „In Memoriam Global Village ist sohin beides, eine tiefe Verbeugung vor der Person und Kunst Peter Kowalds und zugleich eine Fortführung avancierter Tradition als unwiderstehlich intensives, komplexes, aus vollem Herzen gewachsenes zwölfteiliges Stück Musik, das schöner nicht vorstellbar wäre. Respekt!“

Xu Fengxia, Gunda Gottschalk und Peter Jacquemyn sind durch die Begegnung und die Zusammenarbeit mit Peter Kowald reich beerbt worden. Der Anfang vielfältiger Kooperationen wurde durch Kowalds 365 Tage am ORT 1995 gesetzt. Von 1995 bis 2002 bildeten Xu und Gottschalk das Basistrio von Peter Kowalds Global Village Ensemble, welches Musiker*innen verschiedenster kultureller Herkunft zusammenführte. In Besetzungen vom Trio bis zum Sextett konzertierte Global Village in Europa und den USA. Mit Peter Jacquemyn arbeitet Gunda Gottschalk seit 1995 als Duo e pericoloso sporgersi. Sie haben 1996 und 2017 Duo-CDs produziert.

Die Verständigung verschiedenster Musikkulturen durch das Zwiegespräch der Improvisation hat sich im Schaffen von Gottschalk, Xu und Jacquemyn seitdem fortgesetzt. Nun formierten sie sich 2017 erstmalig zur global village-Instrumentierung mit Violine, Guzheng und Kontrabass. Auf ihrer erfolgreichen China-Tournee im Herbst 2017, auf der sie ihre CD erstmalig präsentierten, sind sie mehr und mehr zu einer Einheit geworden.

Über ihren Auftritt beim Internationalen Festival Ulrichsberger Kaleidophon 2019 schrieb Andreas Fellinger: „Für manch einen ist es gar das Highlight des Wochenendes, sicher aber die außergewöhnlichste Performance des diesjährigen Kaleidophons: Sobald die drei ins energetisch höchstverdichtete tutti einstimmen, wackeln die morschen Wände des Jazzateliers. Mit Weltmusik hat das nichts, mit Peter Kowald viel, mit hochintensiver, variantenreicher Impro-Musik alles zu tun.“

 

Eintritt: 12/10/6 € (Normalpreis/ermäßigter Preis/Berlin-Pass)

Das Konzert wird auch per Livestream über unseren YouTube-Kanal übertragen:
https://www.youtube.com/exploratoriumberlin

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2023Fr13Jan(Jan 13)18:00So15(Jan 15)15:00EmpfehlungSharing Vulnerability in Amerta Movement18:00 - 15:00 (15) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop Leitung/Facilitator: Bettina Mainz & Michael Dick

Workshop Amerta Bettina Mainz und Michael Dick

Leitung/Facilitator

Bettina Mainz & Michael Dick

Zeit/Time

Freitag, 13. 01. 2023 | 18:00 - Sonntag, 15. 01. 2023 | 15:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

Amerta ist Bewegung in Verbindung – Wir berühren was verletzlich und lebendig ist.

In diesem Workshop laden wir Euch ein, einen Lebensfluss zu erfahren, der uns voran trägt durch die Zeit. Wie berührt er uns und (wie) bemerken wir Ihn? Können wir Ihn fühlen, während wir still und im Augenblick verweilen oder uns mit ‚Haut und Haar‘ in unseren Tanz involvieren? Vielleicht erleben wir „diese Existenz eines kontinuierlichen Lebensstroms, die Glückseligkeit hervorrufen kann“ (Arymurthy 1979) auf unsere je eigene Art. Ganz ohne zu urteilen, können wir üben den auftauchenden, Impulsen und Empfindungen zu folgen. Und auch, wenn wir uns dann komisch bewegen, fremd oder schön, kann darin berührt sein, was verletzlich und lebendig ist.

Ganz praktisch widmen wir uns auch

  • der Bewegung in Resonanz mit unserer Umgebung.
  • Dem nicht-tuenden Tun, wo bewegen und „bewegt werden“ ineinanderfließen.
  • den Impulsen, die aus der Welt der Wirklichkeit und aus der Welt des Traumes kommen; Schwerkraft und Schwerelosigkeit; wir bewegen uns mit dem Anfassbarem und dem Unsichtbarem.
  • bei unserem Tun gleichzeitig auch Publikum zu sein (audience samadhi). Wir entspannen, empfangen, nehmen wahr und bezeugen das Geschehen; von hier aus involvieren wir uns auch wieder und brüten etwas mit aus, gebären Bewegung, die gerade noch ungesehen war.

Der Workshop richtet sich an alle mit Freude an gemeinsamer Bewegungserforschung. Beginnende sind dazu herzlich eingeladen.

 

Mehr zu Amerta Movement u.a. hier: www.schule-der-bewegung.net
 
Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2023So15Jan19:0022:00Offene Bühnefür Improvisation in Musik und anderen Künsten19:00 - 22:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CSpielraum:Offene Bühnen

Spielraum Offene Bühne Matthias Schwabe

Zeit/Time

Sonntag, 15. 01. 2023 | 19:00 - Sonntag, 15. 01. 2023 | 22:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

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Die Offene Bühne ist ein Angebot an Improvisationserfahrene in Musik und anderen Künsten, sich einmal monatlich in Adhoc-Besetzungen (deren Zusammensetzung wir auslosen) künstlerisch auszutauschen. Dabei geht es um Freie Improvisation. Vorgaben gibt es nicht, die Performance entsteht allein aus dem gegenseitigen Sich-Wahrnehmen und dem Aufeinander-Reagieren.
Zur Teilnahme eingeladen sind alle, die bereits Vorerfahrungen mit Freier Improvisation gesammelt haben.

VertreterInnen aller Kunstformen sind willkommen, ebenso ZuhörerInnen.

Termine bis Januar 2023
28.08. | 18.09. | 16.10. | 13.11. | 18.12. | 15.01.

Anmeldung nicht erforderlich

Aktuelle Corona-Bestimmungen: Wir bitten um tagesaktuelle Tests. Masken nach eigenem Ermessen.

2023Fr20Jan(Jan 20)18:00So22(Jan 22)15:00Weiterbildung Improvisation und Improvisationspädagogik18:00 - 15:00 (22) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop Leitung/Facilitator: Peter Jarchow & Gast-Dozent*innen

Lernraum, Weiterbildung Peter Jarchow

Leitung/Facilitator

Peter Jarchow & Gast-Dozent*innen

Zeit/Time

Freitag, 20. 01. 2023 | 18:00 - Sonntag, 22. 01. 2023 | 15:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

Die Weiterbildung richtet sich an Musiker*innen (vokal, instrumental), die Improvisation in ihrer Arbeit anwenden und ihr Wissen in Improvisationspädagogik erweitern wollen.
Die Termine sind die ersten drei in einem Zyklus von insgesamt acht Kursen. Der Zyklus wird kontinuierlich fortgesetzt und beginnt dann wieder von neuem beginnt.
Ein Einstieg ist jederzeit zu einem Wochenendkurs möglich. Nach einer Teilnahme von sechs Wochenendkursen kann man sich zu einer Prüfung (Zertifikat) anmelden.

Wenn es noch freie Plätze gibt, können auch Gäste an einem Wochenende teilnehmen. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt.

Stoffvermittlung pro Kurseinheit:

4 x 90 Min Gruppenimprovisation
2 x 90 Min Lehrproben
2 x 90 Min Methodik
 
Themen der Methodik:

  • Improvisation und Improvisationsunterricht
  • Strukturprinzipien in der Musik
  • Methodik und Didaktik
  • Improvisation in zeitgenössischer Musik
  • Improvisation in tradierten Formen
  • Thematisch-programmatische Aufgaben

 
Gast-Dozent*innen   

Jazz, Stummfilm: Tilo Augsten**, Fachgebietsleiter für Improvisation der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“, Leipzig

Tanz: Anna Till*, Tänzerin und Choreografin, Dresden
 
Aufnahmegespräch nach Absprache.

 
Abschlussprüfung:

Folgende Fächer können gewählt werden, die dann so im Zertifikat erwähnt werden:

  • Vortrag, Dauer 30 Minuten mit anschließender Diskussion
  • Lehrprobe Einzelunterricht, Dauer 30 Minuten
  • Lehrprobe Gruppenimprovisation, Dauer 45 Minuten
  • Improvisationskonzert (einschließlich Organisation und Konzeption), Dauer ca. 60 Minuten

Prüfungen sind ab Juli 2023 möglich.
 
(Kurssprache: Deutsch)

2023Fr27Jan20:00Sound & Lecture N° 20: "(Musical) Ethics Lab Satellite 1"20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CBühne:Sound & LectureDenkraum:Sound & Lecture

Zeit/Time

Freitag, 27. 01. 2023 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Ticketreservierung

Christopher A. Williams (US/AT): Konzept, Leitung, Kontrabass
Carl Ludwig Hübsch (DE): Tuba
Christoph Irmer (DE): Violine
Nina Polaschegg (AT): Kontrabass
Wolfgang Schliemann (DE): Perkussion
Sabine Vogel (DE): Flöte
Moderation: Mathias Maschat

Weitere Informationen folgen.

 

Eintritt 12/10/6 €  (Normalpreis/ermäßigt/Berlin-Pass)

19.00 soundwalk mit Thomas Gerwin

 

Das Konzert wird auch per Livestream über unseren YouTube-Kanal übertragen:
https://www.youtube.com/exploratoriumberlin

 

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2023Sa28Jan(Jan 28)10:00So29(Jan 29)16:00Symposium / Open Space: Improvisation und Ethik8. Symposium am exploratorium berlin10:00 - 16:00 (29) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CDenkraum:Symposien

Zeit/Time

Samstag, 28. 01. 2023 | 10:00 - Sonntag, 29. 01. 2023 | 16:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Symposium / Open Space: Improvisation und Ethik
8. Symposium am exploratorium berlin

Mit Joshua Bergamin, Helmut Bieler-Wendt, Tina Burova, Caroline Gatt, Christoph Irmer, Mathias Maschat, Annemarie Michel, Christopher A. Williams u. a.

Weitere Informationen folgen.

 

Eintritt auf Spendenbasis