exploratorium_2020-2

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Blindflug

wegen Corona verlegt auf 2021
Donnerstag 10. Dezember 2020, 20h
exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C
Blindflug
Blindflug
Lauren Newton (US/DE) – Stimme
Sebastian Strinning (SE/CH) – Saxophon, Bassklarinette
Emanuel Künzi (CH) – Schlagzeug Das improvisierende Trio ...
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Yuko Kaseki + Contagious

Donnerstag 7. Januar 2021, 20 h
exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C
Yuko Kaseki + Contagious
Yuko Kaseki + Contagious
Yuko Kaseki (JP/DE) – Tanz Contagious
Sabine Ercklentz (DE) – Trompete, Elektronik
Andrea Neumann (DE) – ...
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ZIMT

Sonntag, 28. Februar 2021, 20.00
exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C
ZIMT
ZIMT
Angélica Castelló (MX/AT) – Paetzoldflöten, Elektronik
Barbara Romen (AT) – Hackbrett
Kai Fagaschinski (DE) – Klarinette
Burkhard Stangl (AT) ...
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Ullén – Santos Silva – Carlsson

Donnerstag, 6. Mai 2021, 20.00
exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C
Ullén – Santos Silva – Carlsson
Ullén – Santos Silva – Carlsson
Lisa Ullén (KR/SE) – Piano
Susana Santos Silva (PT/SE) – Trompete
Erik Carlsson (SE) ...
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Trio LDP & Thomas Lehn

Freitag, 28. Mai 2021, 20.00
exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C
Trio LDP & Thomas Lehn
Trio LDP & Thomas Lehn
Urs Leimgruber (CH) – Saxofon
Jacques Demierre (CH) – Klavier
Barre Phillips (US/FR) – Kontrabass
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Trio LDP & Thomas Lehn, Biliana Voutchkova, Tony Buck

Sonntag, 30. Mai 2021, 20.00
exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C
Trio LDP & Thomas Lehn, Biliana Voutchkova, Tony Buck
Trio LDP & Thomas Lehn, Biliana Voutchkova, Tony Buck
Urs Leimgruber (CH) – Saxofon
Jacques Demierre (CH) – Klavier
Barre ...
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Frith – Weil – Eraslan – Malmendier

Sonntag, 27. Juni 2021, 20.00
exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C
Frith – Weil – Eraslan – Malmendier
Frith – Weil – Eraslan – Malmendier
Fred Frith (GB/US/CH) – Gitarre
Clara Weil(FR) – Stimme
Anil Eraslan (TR/DE) – ...
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Sound & Lecture N° 16: Aspect Seeing – An Artistic Re-Reading

Mit Nicola L. Hein, Christian Grüny, Simon Rose, Claudia Schmitz & Maria Colusi
Freitag 29. Januar 2021, 20 h
exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C
Sound & Lecture N° 16: Aspect Seeing – An Artistic Re-Reading
Sound & Lecture N° 16: Aspect Seeing – An Artistic Re-Reading
Nicola L. Hein (DE) – Gitarre, Elektronik
Christian Grüny ...
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Schall und Schatten – eine Entdeckungsreise durch die Wandelwelt

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C
Schall und Schatten – eine Entdeckungsreise durch die Wandelwelt
Plötzlich setzt sich ein Schatten in Bewegung: er wird größer, und beginnt, sich zu verwandeln. Aus einem geflügelten Tier wird ...
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Klangwerkstatt für Schulklassen (1.–13.)

exploratorium berlin, Saal wird noch bekannt gegeben
Klangwerkstatt für Schulklassen (1.–13.)
Das exploratorium bietet eine große Auswahl verschiedenartiger Instrumente und klingender Gegenstände, die sich dafür eignen, eigenständig erforscht und bespielt zu ...
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Instrumentenbau für Schulklassen (1.–13.)

exploratorium berlin, Saal wird noch bekannt gegeben
Instrumentenbau für Schulklassen (1.–13.)
Der Instrumentenbauer Stefan Roszak zeigt, wie man mit wenigen Handgriffen wohlklingende Instrumente bauen kann. Im Beisein der Teilnehmer/innen entstehen innerhalb ...
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Schall und Schatten – eine Entdeckungsreise durch die Wandelwelt

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C
Schall und Schatten – eine Entdeckungsreise durch die Wandelwelt
Plötzlich setzt sich ein Schatten in Bewegung: er wird größer, und beginnt, sich zu verwandeln. Aus einem geflügelten Tier wird ...
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Klangwerkstatt für Schulklassen (1.–13.)

exploratorium berlin, Saal wird noch bekannt gegeben
Klangwerkstatt für Schulklassen (1.–13.)
Das exploratorium bietet eine große Auswahl verschiedenartiger Instrumente und klingender Gegenstände, die sich dafür eignen, eigenständig erforscht und bespielt zu ...
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Instrumentenbau für Schulklassen (1.–13.)

exploratorium berlin, Saal wird noch bekannt gegeben
Instrumentenbau für Schulklassen (1.–13.)
Der Instrumentenbauer Stefan Roszak zeigt, wie man mit wenigen Handgriffen wohlklingende Instrumente bauen kann. Im Beisein der Teilnehmer/innen entstehen innerhalb ...
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Sound & Lecture N° 16: Aspect Seeing – An Artistic Re-Reading

Freitag 29. Januar 2021, 20 h
exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C
Sound & Lecture N° 16: Aspect Seeing – An Artistic Re-Reading
Sound & Lecture N° 16: Aspect Seeing – An Artistic Re-Reading
Nicola L. Hein (DE) – Gitarre, Elektronik
Christian Grüny ...
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Bühne 1Improvisation International

Bühne

Lernraum

Spielraum

Denkraum

November

2020So01Nov20:00Activity Center || espresso & mud20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CBühne:Improvisation International

Zeit/Time

Sonntag, 01. 11. 2020 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

espresso & mud (AT)
Nina Polaschegg
– Kontrabass
Bruno Strobl
– Elektronik

Activity Center 30 years (DE)
Michael Renkel – strings & percussion
Burkhard Beins – percussion & strings

espresso & mud – ein (virtuelles) Kontrabassduo im Spannungsfeld von Improvisation und Komposition
Eine Musikwissenschaftlerin und Musikpublizistin, die sich nicht nur dem Schreiben über Musik der (freien) Improvisation widmet, sondern auch als Kontrabassistin aktiv ist und ein Komponist, dessen elektronische Kompositionen viel mit der Klanglichkeit und der Texturgebung manch freier Improvisation und experimenteller Musik gemeinsam hat. Seit 2012 arbeiten sie als Improvisations-Duo gemeinsam.

Nina Polaschegg verwendet in ihrem Spiel neben dem puren gestrichenen und gezupften Bassklang zahlreiche Präparationen, um das Instrument neu zu denken und klangfarbliche Nuancen zu entwickeln. Bruno Strobl arbeitet mit Samples unterschiedlicher Herkunft – einige sind im Rahmen seiner kompositorischen Arbeit entstanden, viele sind nah mikrophoniert aufgenommene Kontrabassklänge von Nina Polaschegg. Pur gespielte Samples stehen neben stark elektronisch verfremdeten und bilden so ein Äquivalent zur mehrdimensionalen Klanggebung am Kontrabass. Dritter im Bunde ist stets der Raum. Seine Architektonik, seine Akustik, seine Atmosphäre, beziehen sie gezielt mit ein.

Activity Center 30 years
Im Laufe von 30 Jahren hat Activity Center einen einzigartigen Stil musikalischer Performance entwickelt. Ihre unverwechselbare Art, „spontane kompositorische Strukturen zu schaffen“, wurde als „improvisierte Klangkunst“ oder „handgespielte Musique Concréte“ beschrieben, sie sei „almost hyperactive yet never busy or overbearing, lining out a clear, highly defined space in which their sounds float about and bang into one another“. Ihre seit langem vergriffene Doppel-CD Möwen & Moos (1999) gilt als Meilenstein ihres Genres, mit ihrer CD Activity Center & Phil Minton gelang ihnen 2005 der Brückenschlag zwischen Generationen und Stilen. Mit Lohn & Brot, ihrer letzten Veröffentlichung aus dem Jahr 2010, haben sie ihre große musikalische Erfahrung in einen elektro-akustischen Zusammenhang gestellt.

Activity Center wurde 1989 gegründet, als das Nachkriegs-Deutschland in eine neue Ära stolperte und Post-Punk sich schließlich abgenutzt hatte. Michael Renkel und Burkhard Beins spielten ihr erstes Konzert im legendären Hannoveraner Underground-Club Silke Arp bricht und ihr zweites Konzert im Rahmen des Günter Christmann-Projekts VARIO. Nachdem das Duo eine Zeit lang zentraler Kern des Hamburger Salons war, etablierte es sich in der neu entstehenden Berliner Echtzeitmusik-Szene um 1995. Ihre Berliner Version des 2:13 Club im Vollrads Tonsaal wurde zu einem zentralen Treffpunkt des sogenannten Berlin Reductionism und ihrer gleichgesinnten Gefährten aus London, in den späten 1990er Jahren – zu einer Zeit, als diese musikalische Episode noch keinen Namen hatte. Activity Center wurde für seine sehr eigenwillige Variante davon bekannt und beide Musiker waren dann zu Beginn des neuen Jahrtausends auch Gründungsmitglieder des einflussreichen Berliner Septetts Phosphor.

 

Eintritt: 12 / 10 / 6 Euro (Normalpreis / ermäßigt / Berlin-Pass)

 

Derzeit sind die zur Verfügung stehenden Plätze beschränkt und ein Konzertbesuch ist nur mit Vorab-Buchung möglich. Bitte buchen Sie per untenstehendem Formular bis spätestens 14 h am Konzerttag, Sie erhalten dann weitere Informationen. Die derzeit im exploratorium gültigen Hygieneregeln finden Sie über diesen Link.

Außerdem wird das Konzert über unseren Youtube-Kanal als Livestream übertragen. Der Konzertbeginn ist daher pünktlich!

 
Unser Medienpartner für dieses Konzert:

In diesem Zusammenhang empfehlen wir auch Improvisationskonzerte, die im Kesselhaus stattfinden.

2020So22Nov20:00Parole: Lautpoesie und Musikwegen Corona auf 2021 verschoben20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CBühne:Improvisation International

Zeit/Time

Sonntag, 22. 11. 2020 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Parole: Lautpoesie und Musik
Günter Christmann – Cello, Posaune
Michael Griener – Perkussion
Elke Schipper – Konzept, Texte, Komposition, Stimme

Parole ist seit 1984 Titel der Lautpoesie-Programme von Elke Schipper, die als work-in-progress aufgeführt werden. Immer wieder wurden neue Texte und Stücke aufgenommen und in verschiedenen Konstellationen mit MusikerInnen realisiert. Nach nahezu jeder Aufführung werden Texte und Stücke neu bearbeitet, so dass zwischen einer Fassung von 1990 und der von 2019 unter selbem Titel große Unterschiede bestehen.

Der Titel des Programms greift mit parole den Begriff von Ferdinand de Saussure für gesprochene Sprache auf. Das gesprochene Wort setzt den Klang der Sprache frei, macht sie zu einem offenen dynamischen Prozess, der den Transfer von Bedeutung immer schon mit akustischen Ereignissen einher gehen lässt. Ihre Lautpoesie widmet sich dieser sinnlichen Textur von Sprache. Sie begibt sich in das Spannungsfeld zwischen der Wirklichkeit des Wortes und der von diesem mitgeteilten Wirklichkeit. Diese Wirklichkeiten werden zerlegt, gespalten, gerastert, montiert, collagiert und transformiert, was verborgene sprachliche Konsistenz und Energie an die Oberfläche treibt, welche nicht selten nach grenzgängerischen Artikulationen verlangt. Schipper geht es vor allem um diese vitalen Qualitäten von Sprache. Hier treffen Sprache und Musik aufeinander – entfalten doch beide ihr Drama als verwandtes zeitliches Voranschreiten in Tempi, Rhythmen, Metrum, Klanggeste, Tonfall, Melos und können auf diesen gemeinsamen Parametern zu archaischer Verständigung miteinander finden. Dabei kann ein Wort semantisch sinnlos, doch musikalisch sinnhaft werden. Elke Schippers Kompositionen für Sprache und Musik  setzen bei dieser gemeinsamen Substanz der Künste an. In den Stücken für Posaune bzw. Cello, Perkussion und Stimme ist das individuelle klangliche Material sowie die sprachgestische Phrasierung des Spiels als Improvisationsmusiker mit „einkomponiert“. Der Umgang von Sprache und Musik umschifft dabei die Grenze zwischen den Medien, demontiert die beiden Künste aber nicht.

Mit Günter Christmann und Michael Griener verbindet Elke Schipper eine langjährige intensive Zusammenarbeit. Günter Christmann arbeitete seit 1968 zunächst im Free Jazz, nachfolgend in der Freien Improvisation und punktuell als Interpret Neuer Musik. Er spielte mit vielen der wichtigen Musikern im Bereich der free music, war Mitglied im Globe Unity Orchester und im King Übü Orchestrü. Seit 1979 ist er Initator musikalischer und multimedialer Projekte (VARIO, con moto, in actu), häufig mit TänzernInnen (u. a. Pina Bausch, Susanna Ibanez, David Zambrano) und Malern (u. a. K.H. Sonderborg). Michael Griener beschäftigte sich unter dem Eindruck der von Günter Christmann initiierten „Hohe-Ufer-Konzerte“ schon früh intensiv mit den vielfältigen Formen der Jazztradition, der freien Improvisation und der Neuen Musik. Darauf folgte eine längere Zusammenarbeit mit Günter Christmann in verschiedenen VARIO-Projekten. Sein Duo Kimmo Elomaa mit dem Live-Elektroniker Jayrope wurde 2001 mit einem Förderpreis des Berliner Senats ausgezeichnet. Im März 2006 erhielt er beim Neuen Deutschen Jazzpreis in Mannheim die Auszeichnung als kreativster Solist.

ELKE SCHIPPER SOLO (WITH LIVE FILM PROJECTION) @ ARCH 1, 18-06-13
ELKE SCHIPPER – SOLO SOUND POETRY @ ARCH 1, 18-06-13

 

Eintritt: 12 / 10 / 6 Euro (Normalpreis / ermäßigt / Berlin-Pass)

19 h: soundwalk mit Thomas Gerwin

 

Derzeit sind die zur Verfügung stehenden Plätze beschränkt und ein Konzertbesuch ist nur mit Vorab-Buchung möglich. Bitte buchen Sie per untenstehendem Formular bis spätestens 14 h am Konzerttag, Sie erhalten dann weitere Informationen. Die derzeit im exploratorium gültigen Hygieneregeln finden Sie über diesen Link.

Außerdem wird das Konzert über unseren Youtube-Kanal als Livestream übertragen. Der Konzertbeginn ist daher pünktlich!

In diesem Zusammenhang empfehlen wir Improvisationskonzerte, die im Kesselhaus stattfinden.

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