Auf alten Friedhöfen erfahren wir in besonderer Weise, dass der Tod nur ein Übergangsstadium ist. Begegnen wir hier doch ebenso dem Gedenken an verstorbene Menschen wie auch einer erstaunlich vitalen und abwechslungsreichen Natur, die menschliche Strukturen auf ihre Weise nutzt und transformiert.
In diesem Workshop wird beiden Momenten mit Worten und Klängen nachgegangen. Von Erkundungen auf dem Friedhof ausgehend werden in Schreib- und Improvisationsansätzen Momente der Erinnerung und Trauer mit der Lebendigkeit und Vielfältigkeit der Natur verknüpft.
Entstehende Texte und Improvisationsideen werden anschließend gemeinsam im exploratorium im Zusammenspiel von Text, Instrumenten und Klängen umgesetzt.
Der Treffpunkt wird noch bekannt gegeben.