exploratorium_2021-2

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Wir bieten Raum für unendliche Möglichkeiten

Improvisation im
exploratorium berlin

    • für Musik und andere Künste,
    • für Profis & Laien,
    • für Jung & Alt
    • für Pädagogen und Wissenschaftlerinnen
    • für alle mit Neugier und Lust auf künstlerische Entdeckungsreisen

Improvisation verstehen wir als eine Art künstlerische Umgangssprache,  die sich als Einstieg ins Musizieren ebenso eignet wie als Kunstform auf hohem Niveau.

Wir bieten die ganze Bandbreite: Konzerte, Workshops & Kurse, Ensembles, Offene Treffpunkte, Gespräche und eine Bibliothek.

Viel Spaß beim Stöbern in unserem Programm!

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Unsere Highlights

2021Sa16Okt20:00Empfehlungensemble explorativ20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C + LivestreamBühne:Explorations

Konzert ensemble explorativ

Zeit/Time

Samstag, 16. 10. 2021 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C + Livestream

Inhalt/Content

Helmut Bieler-Wendt – Klavier, Violine, Bariton-Violectra | Gerburg Fuchs – Perkussion | Reinhard Gagel – Mini-Moog-Synthesizer, Akkordeon | Thomas Gerwin – Objekte, Cheap Electronic | Peter Jarchow – Klavier | Kathrin von Kieseritzky – Saxophon | Pedro Kadivar – Text | Bettina Mainz – Tanz | Ingo Reulecke – Tanz | Johann Reißer – Poesie | Simon Rose – Bariton-Saxophon | Linda Scheckel – Visuelles | Matthias Schwabe – Flöte, Viola, Diverses | Lucy Zhao – Pipa

 

Improvisation in Musik, Tanz, Poesie und Bildender Kunst: Das ensemble explorativ versammelt Dozentinnen und Dozenten des exploratorium berlin einmal jährlich live auf der Bühne – als Großgruppe ebenso wie in verschiedenen Kleingruppen-Besetzungen.

 

Eintritt: 12/10/6 € (Normalpreis/ermäßigter Preis/Berlin-Pass)

19.00 soundwalk mit Thomas Gerwin

 

Nach wie vor sind die zur Verfügung stehenden Plätze beschränkt und ein Konzertbesuch ist nur mit Vorab-Buchung möglich. Bitte buchen Sie per untenstehendem Formular bis spätestens 14 h am Konzerttag, Sie erhalten dann weitere Informationen. Die derzeit im exploratorium gültigen Hygieneregeln finden Sie über diesen Link.

Das Konzert wird auch per Livestream über unseren YouTube-Kanal übertragen, der Konzertbeginn ist daher pünktlich:
https://www.youtube.com/exploratoriumberlin

2021Fr22Okt(Okt 22)18:00So24(Okt 24)15:00EmpfehlungWeiterbildung Improvisation und Improvisationspädagogik18:00 - 15:00 (24) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop,Fortbildungen

Lernraum, Weiterbildung Peter Jarchow

Leitung/Facilitator

Peter Jarchow & Gast-Dozent*innen

Zeit/Time

Freitag, 22. 10. 2021 | 18:00 - Sonntag, 24. 10. 2021 | 15:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Die Weiterbildung richtet sich an Musiker*innen (vokal, instrumental), die Improvisation in ihrer Arbeit einbinden möchten und neue Anregungen erwarten.

Die Termine sind die ersten drei in einem Zyklus von insgesamt sechs Kursen. Der Zyklus wird 2022 fortgesetzt und beginnt dann wieder von neuem. Ein Einstieg ist jederzeit zu einem Wochenendkurs möglich. Nach einer Teilnahme von etwa sechs Wochenendkursen kann man sich zu einer Prüfung (Zertifikat) anmelden.

Teilnehmen können auch Gäste, die sich nicht für das Weiterbildungsprogramm entscheiden, vorausgesetzt, es sind noch Plätze frei. Insgesamt ist die Teilnehmerzahl auf 10 begrenzt.

Stoffvermittlung pro Kurseinheit:
     – 4 x 90 Min Gruppenimprovisation
     – 2 x 90 Min Lehrproben
     – 2 x 90 Min Methodik

Einzelunterricht:
        Individuelle Regelung nach Bedarf und Möglichkeit

Themen der Methodik:  
     – Improvisation und Improvisationsunterricht
     – Strukturprinzipien in der Musik
     – Methodik und Didaktik
     – Improvisation in zeitgenössischer Musik
     – Improvisation in tradierten Formen
     – Thematisch- programmatische Aufgaben

Gast-Dozent*innen   
     – für Jazz, Stummfilm, Tanz u.a.

Aufnahmeprüfung (falls erforderlich):
(Gebühr: 50,- €)
     – Solo Improvisation: vorbereitete Improvisation
     – 2 Aufgaben von der Jury
     – Lehrprobe
     – Gespräch
     – (Gebühr: 50,- €)

Abschlussprüfung:
Es können alle Fächer gewählt werden, oder auch nur eine Auswahl, die dann so im Zertifikat erwähnt werden.
(Gebühr: 200,- €)
     – Vortrag oder schriftliche Arbeit nach Absprache
     – Lehrprobe Einzelunterricht
     – Lehrprobe Gruppenimprovisation (mind. 3)
     – Mitwirkung in einem Improvisationskonzert (einschließlich Organisation und Konzeption)

2021So24Okt19:3022:00EmpfehlungImprovisation als Lebenskunst!? #17Spur 17: Wandlung im schöpferischen Ausdruck 19:30 - 22:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CSpielraum:Lebenskunst

Spielraum, Lebenskunst 12/17 Lothar Hahn

Zeit/Time

Sonntag, 24. 10. 2021 | 19:30 - Sonntag, 24. 10. 2021 | 22:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Workshop & Gespräch mit Lothar Hahn (Essentielles Theater) und Rainer Stolz

Essentielles Theater ist kein Theater im herkömmlichen Sinn, sondern eine kreative Auseinandersetzung mit persönlichen und kollektiven Themen. Ausdrucksmittel sind u. a. Bewegung, Tanz, Stimme, Malen, Gestalten, Schreiben, Ritual und Improvisation, verbunden mit Elementen aus der Körperpsychotherapie und analytischen Betrachtungen.

Mit jeder freien Bewegung, jedem Tanz, jedem Ton, jedem stimmigen Pinselstrich, jedem intuitiv geschriebenen Wort und jeder frei entwickelten Improvisation schöpfen wir aus der eigenen Authentizität. Individuelle Potenziale werden spielerisch freigelegt, deren Entfaltung und Integration in das alltägliche Leben gefördert. Das Durchleben dieser Prozesse und ihr schöpferischer Ausdruck wirken heilsam und transformativ – Via Creativa.

Auf der Suche nach Essenz und dem ‚Authentischen Moment’ verbindet Essentielles Theater Dimensionen der Persönlichkeitsentwicklung, der kreativen Gestaltung und der Kunst mit der existenziellen Wesens- und Sinnsuche.

An diesem Abend vermittle ich einen kleinen Einblick in diese kreativ-therapeutische Methode und begleite persönliche Prozesse im „Offenen Raum“ – der ein Experimentierfeld und eine Bühne ist für die Impulse aus dem eigenen inneren Raum. 

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mit.

Lothar Hahn ist Begründer der Methode des Essentiellen Theaters, Kreativtherapeut, 5Rhythmen®-Lehrer und Vokalperformer.

www.essentielles-theater.de

 

Reihe: Improvisation als Lebenskunst!?

Improvisiert wird einerseits in der Musik, im Tanz oder im Theater – andererseits in Lebensfeldern wie der Kommunikation, in Beziehungen, im Leben mit Kindern, in Lern- und Arbeitsprozessen, in der Selbstorganisation, im Coaching, in Therapie und Selbsterfahrung. Im Rahmen dieser Reihe bieten Dozent*innen aus verschiedenen Bereichen Aspekte ihrer improvisatorischen Arbeit zwischen Kunst und Lebenskunst in einem Workshop zur praktischen Erkundung und in einem Gespräch zur Reflexion an. Alle Interessierten sind zum Erfahrungsaustausch und zum gemeinsamen Forschen herzlich willkommen!

Leitfragen der Reihe sind:

Was erfahren, was lernen wir im Spiel mit Improvisation über und für das alltägliche Leben?
Inwiefern unterstützt uns Improvisation dabei, mit Herausforderungen und Krisen persönlicher, sozialer oder gesellschaftlicher Art umzugehen?
In welchen Lebens-, Arbeits- und Gesellschaftsbereichen bietet sich ein Transfer improvisatorischer Formate, Werkzeuge und Grundhaltungen an?
Was trägt Improvisation zu einem guten Leben, zu Vielfalt, Kooperation und Frieden bei?

 

Der nächste Termin in der Reihe Improvisation als Lebenskunst!?:

  • Sonntag, 21. November 2021, 19.30 – 22 Uhr: Spur 18: „Wann?“
    Workshop & Gespräch mit Frank Fiedler (Klangkunst, Schlagwerk) und Rainer Stolz

Die Termine können einzeln oder in Folge besucht werden.

Gastgeber der Reihe ist Rainer Stolz, Autor und Dozent am exploratorium berlin. 

 

2021Do28Okt20:00EmpfehlungRecorded Landscapes: Sabine Vogel & Marta Zapparoli20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C + LivestreamBühne:Improvisation International

konzert recorded lanscapes und sabine vogel

Zeit/Time

Donnerstag, 28. 10. 2021 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C + Livestream

Inhalt/Content

Recorded Landscapes
La Barca Vá: Duo Sabine Vogel & Marta Zapparoli
5 Seen: Solo Sabine Vogel

Sabine Vogel (DE): Verstärkte Flöten, Bansuri im Wasser, Objekte, Video
Marta Zapparoli (IT/DE): Radioempfänger, Antennen und Kassetten

Recorded Landscapes ist eine Serie audiovisueller Stücke der Flötistin und Komponistin Sabine Vogel, die sich mit Ideen von Heimat, Natur und Identität auseinandersetzen. Präsentiert werden davon zwei, eines im Duo mit der italienischen Sound-Künstlerin Marta Zapparoli: La Barca Vá (Duo) und 5 Seen (Solo).

Sabine Vogel sagt über ihr Projekt: „Die Landschaft, in der ich aufwachse, prägt mich. Die Dinge, die ich dort erlebe, die Spiele, die ich spiele, die Eindrücke, die ich bekomme, hinterlassen einen Abdruck in meinem ‚Sein‘, in meinen ‚Erinnerungsschichten‘. Es besteht eine Verbindung zwischen mir und diesem Ort, dieser Landschaft. Die Landschaft, in der man aufgewachsen ist, kann einem ein starkes Gefühl von Heimat vermitteln. Als Musiker*innen reisen wir viel, sind sozusagen ‚auf der ganzen Welt zu Hause‘, dennoch haben wir unsere Wurzeln meist an einem sehr spezifischen Ort. Die individuelle Biographie der Musiker*innen wird somit zum Ausgangspunkt meiner Stücke, sie ist ihnen gleichsam unmittelbar geographisch eingeschrieben.

Wie ist es, wenn ich diesen Ort mit jemandem teile? Wenn jemand diesen Ort durch meine Augen sieht, ihn kennenlernt, wahrnimmt? Wenn ich die Geschichten, die ich dort erlebt habe, mit diesem Menschen teile? Dies kann ein tieferes Verständnis für die jeweilige Kultur und auch den Menschen vermitteln und dadurch natürlich auch Auswirkungen auf die Musik und das gemeinsame kreative Schaffen haben. Durch gemeinsames Erleben, sich in die Umgebung ‘eintunen’, hören, wahrnehmen, improvisieren und experimentieren nähern sich die Spieler*innen dem jeweiligen Ort. Aus dem Material entsteht eine audiovisuelle Komposition, der dann die Spieler*innen in Echtzeit eine neue Klangschicht hinzufügen und somit den Prozess einer entstehenden ‘Klang’landschaft immer wieder neu kreieren.

Eine Felsformation manifestiert den Entstehungsprozess einer Landschaft, einen Aufzeichnungsprozess von Bewegung und Evolution. Visuelle Details solcher Formationen können als grafische Partituren behandelt werden, die gespielt werden, um Landschaft in Klang zu verwandeln und dies wiederum kann erneut aufgenommen werden; Recorded Landscapes ist somit die Manifestation des Prozesses einer entstehenden Landschaft. Was beinhaltet dieser Prozess einer entstehenden Landschaft? Ist es nicht so, dass jede Präsenz eines Tieres, eines Menschen die Landschaft für den Augenblick des ‚Daseins‘ verändert? Und verändert die Landschaft auch mich?“

Sabine Vogel beschäftigt sich intensiv mit modernen Spieltechniken, Klang und Improvisation und hat ein eigenes Vokabular auf ihrem Instrument entwickelt, sowohl akustisch wie auch mit Erweiterung elektronischen Equipments und bestimmter Mikrophonierung. In ihren Kompositionen vermischt sie Flötenklänge aus dem Innen ihrer Flöten, die sich oft auf der Schwelle des Unhörbaren befinden, sozusagen den Mikrokosmos ihrer Klangwelt, mit field recordings – Aufnahmen aus dem Außen, dem Makrokosmos. In ihren ortsbezogenen Arbeiten, Klanginstallationen und Live- Performances in der Natur beschäftigt sie sich mit Klang, Ort, Zeit, Moment und Erinnerung. Marta Zapparoli ist eine italienische Klang- und Improvisationskünstlerin, Performerin und autodidaktische Forscherin, deren Karriere in der musikalischen Untergrund-Szene Bolognas begann. Im Alter von 15 Jahren begann sie ihre Ausbildung in Bildender Kunst und Sopran-Saxophon und war auch aktiv in den experimentellen Ausrichtungen von Theater, Tanz, Performance und Radioproduktion. Seit 2000 ist sie vor allem interessiert an experimenteller Noise-Musik und war Mitbegründerin des Hotelnuclear-Kollektivs. Anschließend entwickelte sie ihr Solo-Projekt, dessen Fokus vor allem auf akustischen Ökologien, Außenaufnahmen und Lärmbelastung sowie elektromagnetischen Frequenzen liegt. Seit 2014 arbeitet sie an einem neuen Projekt zu „unhörbaren Klängen“, das auf dem Empfang und weltweit gemachten Aufnahmen von Phänomenen durch Radiofrequenzen, von Menschen produzierten Lärm-Signalen, kabelloser Kommunikation und natürlichem Radio (VLF) basiert, die sie in ihren Live-Auftritten, Klang-Interventionen und ‑Installationen verwendet.

5 Seen: https://vimeo.com/384520809

 

Eintritt: 12/10/6 € (Normalpreis/ermäßigter Preis/Berlin-Pass)

 

Das Konzert wird auch per Livestream über unseren YouTube-Kanal übertragen:
https://www.youtube.com/exploratoriumberlin

2021Fr29Okt(Okt 29)19:00So31(Okt 31)14:00EmpfehlungWorte verwandelnPoesie-Workshop19:00 - 14:00 (31) exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang DLernraum:Wochenend-Workshop

Workshop Poesie JohannReißer

Leitung/Facilitator

Johann Reißer

Zeit/Time

Freitag, 29. 10. 2021 | 19:00 - Sonntag, 31. 10. 2021 | 14:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang D

Inhalt/Content

Alles kann Gedicht werden: Gedanken, Klänge, Bilder. Doch wie findet sich eine poetische Sprache? Wie entsteht ein Gedicht mit einem eigenen Sound, eine kleine poetische Welt?

In diesem Kurs experimentieren wir mit verschiedenen lyrischen Stilen und Verfahren, mit klassischen und avantgardistischen Formen. In Schreibübungen wird von konkreten Sinneseindrücken und vorgefundenen Texten ausgegangen. Zudem machen wir kleine Stadterkundungen, um Inspirationen zu sammeln. Aber auch mit und auf Bildmaterialien sollen Gedichte entstehen.

Diese Texte werden im Workshop gemeinsam besprochen, um weiter an ihnen zu feilen. Einige Gedichte sollen auch gemeinsam performativ umgesetzt werden, wobei Musik einbezogen werden kann.

An zwei Abendterminen nach dem Workshop-Wochenende sollen Texte, die in der Zwischenzeit entstanden sind oder die weiter ausgearbeitet wurden, mit der Gruppe besprochen und performt werden.

Für diesen Kurs sind keine Vorkenntnisse notwendig. Auch ältere eigene Gedichte können mitgebracht werden.

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Warum Improvisation?

Improvisation bietet uns die Möglichkeit selbst Musik zu erfinden, und zwar ganz ohne Noten. Das Besondere an dieser Form der Kreativität ist, dass sie in der Gruppe stattfindet. Wie in einem guten Gespräch inspirieren sich die SpielerInnen gegenseitig und können so Ideen entwickeln, auf die sie alleine nicht gekommen wären.

Im exploratorium steht die sogenannte Freie Improvisation im Mittelpunkt, die keine Skalen, Harmonie- oder Rhythmus-Schemata braucht. Der Klang an sich ist das musikalische Material.

Frei improvisieren(d) lernen heißt: Gestaltungserfahrungen sammeln, Musik „von innen heraus“ verstehen lernen und sich einlassen auf den musikalischen Fluss. Das erfordert Wachheit im Augenblick und intensives Lauschen auf die MitspielerInnen wie auf den kollektiven musikalischen Prozess,

Frei improvisieren, das bedeutet in jedem Moment selbstverantwortlich handeln, Eigenes einbringen und zugleich als Kollektiv agieren. Dies zu lernen, heißt fürs Leben zu lernen. Dies im Konzert zu erleben, heißt an einem besonderen Abenteuer teilzuhaben.

Das exploratorium berlin
ermöglicht:

Laien & MusikerInnen

erste Erfahrungen mit Improvisation zu sammeln und Kontakte zu knüpfen

 

PädagogInnen

Konzepte für ein lebendiges improvisatorisches Musizieren kennen zu lernen

ImprovisatorInnen

eigene Fähigkeiten zu vertiefen,
neue Erfahrungen zu sammeln und neue MitspielerInnen kennen zu lernen

MusikerInnen & Ensembles

Konzerte zu geben, auch in Zusammen- Arbeit mit KünstlerInnen aus anderen Sparten

begeisterten
ZuhörerInnen

Konzerte von jungen Ensembles bis zu international prominenten MusikerInnen zu erleben

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