exploratorium_2021-2

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2021Sa04Dez(Dez 4)11:00So05(Dez 5)17:00EmpfehlungSuper Librum CantareMehrstimmige Renaissance-Improvisation11:00 - 17:00 (5) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop

Workshop Ariane Jeßulat

Leitung/Facilitator

Ariane Jeßulat

Zeit/Time

Samstag, 04. 12. 2021 | 11:00 - Sonntag, 05. 12. 2021 | 17:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

 

Auch wenn es zunächst unvollstellbar schwierig scheint, im Stil von Josquin, Ockeghem und Lasso oder gar Palestrina mehrstimmig zu improvisieren, sind doch einige Grundlagen sehr schnell zu erlernen und klingen in einer Gruppe ab vier SängerInnen schon nach kurzer Zeit überraschend gut. Erstaunlich ist, dass Verhaltensweisen des Gruppenimprovisierens in diesem Stil gar nicht so sehr von freier Improvisation abweichen.

Der Wochenend-Kurs richtet sich an alle, die mehrstimmige Vokalimprovisation, historische Solmisation und Kanons nach den Regeln des 15.–17. Jahrhunderts erlernen wollen. Teilnahme mit Instrumenten, besonders Streich- oder Blasinstrumente oder Perkussion, ist möglich und erwünscht.

Aufgrund der am 15.11. erlassenen 2G-Regelung für Berlin ist eine Teilnahme nur für Geimpfte und Genesene möglich.
Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2021Do09Dez19:0019:45Berlin mit den Ohren – explo soundwalks19:00 - 19:45 exploratorium berlin, Treffpunkt im Hof vor Aufgang CSpielraum:Weitere Angebote

Spielraum soundwalks Thomas Gerwin

Zeit/Time

Donnerstag, 09. 12. 2021 | 19:00 - Donnerstag, 09. 12. 2021 | 19:45

Ort/Location

exploratorium berlin, Treffpunkt im Hof vor Aufgang C

Inhalt/Content

Zum Anmeldeformular und den organisatorischen Details bitte ganz nach unten scrollen!

 
John Cage sagte: „Ein Geräusch wird als störend empfunden – es sei denn, man hört ihm zu.“
R. Murray Schafer ging 1971 in seiner Studie The Tuning of the World noch weiter und erkannte die Klänge unserer alltäglichen Umwelt als essentiell wichtig für das Wohlbefinden und sogar die Gesundheit des Menschen. Die Qualität und die Balance dieser regelhaften Zusammenklänge eines Soundscape (einer Klanglandschaft) zu verbessern und zu stabilisieren, ist das Hauptanliegen der mittlerweile weltweit bedeutenden Bewegung der „akustischen Ökologie“.

Die „explo-soundwalks“ sind entspannte Exkursionen in die mannigfaltige „Symphonie des Alltags“. Die Gruppe unternimmt eine Hör-Reise durch verschiedene interessant klingende Orte rund um das exploratorium.

Die soundwalks finden jeweils vor einem unserer Konzerte statt und werden so terminiert sein, dass alle Teilnehmenden rechtzeitig zum Konzert wieder zurück im exploratorium sind.

Termine bis Juli 2022
Do 09.12. | Do 17.02. | Do 07.04. | Fr 20.05. | Do 07.07.

 

In Zeiten von Corona gelten auch im exploratorium besondere Regeln, die hier zusammengefasst sind: Link

2021Do09Dez20:00EmpfehlungLilo Stahl & Harald Kimmig || The WISSELTANGCAMATTA20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C + LivestreamBühne:Improvisation International

Improvisation im Konzert_stahl-Kimmig-WisselTangCamatta

Zeit/Time

Donnerstag, 09. 12. 2021 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C + Livestream

Inhalt/Content

Ticketbuchung

 

Duo Lilo Stahl & Harald Kimmig (DE)
Lilo Stahl
– Tanz
Harald Kimmig – Violine

The WISSELTANGCAMATTA (DE)
Simon Camatta – Schlagzeug, Perkussion
Achim Tang – Kontrabass
Georg Wissel – Alt-Saxophon, Klarinette, Präparationen

 

Das Wagnis: ein Sprung ins Unbekannte. Nichts ist geplant, nichts ist verabredet. Alles was zählt, ist der Moment des Aufeinandertreffens. Die Akteure handeln ungeschützt. Hier ist Risiko erwünscht, Konfrontation und doch stets: Nähe. Lilo Stahl und Harald Kimmig finden eine gemeinsame Sprache und spezifische Formen der Kommunikation. Durch die gemeinsam gefundene Metasprache, die stets aus dem Augenblick heraus geschieht, sind beide Akteure in der Lage, zu jedem Zeitpunkt einen Prozess zu initiieren, weiter zu entwickeln und zu beenden. So weist die Performance über individuelle Statements der Beteiligten hinaus. Tanz und Musik verbinden sich zu einer neuen Form.

Lilo Stahl steht für Tanz und Instant Composition. Seit 1981 ist sie freischaffend als Dozentin sowie auf der Bühne tätig. Sie gehört zu den bedeutenden Mitgestalter*innen neuer Tanzentwicklungen und war wesentlich an der Etablierung von Improvisation als Bühnenform beteiligt. Sie ist Mitbegründerin von bewegungs-art Freiburg (1979) und gehört seit 2006 zum Leitungsteam der TIP-Vollzeitausbildung in Tanz, Improvisation und Performance. 1987–91 war sie Mitglied in Anzu Furukawa‘s Company Dance Butter Tokio. Ihre letzte Solo-Arbeit ist what if zum Thema „Stille & Lärm“, gefördert durch DIS-TANZEN-SOLO und zu sehen beim soundance festival in Berlin 2021. Harald Kimmig ist improvisierender Musiker, Performer und Komponist. In seinen Arbeiten geht es um die Erforschung von Klängen und Formen mittels Improvisation und deren interdisziplinäre Wechselwirkungen mit anderen Künsten. In seinen Ensembles spielt er improvisierte Musik. Auf virtuose Art kombiniert er auf dem Instrument erzeugte Geräusche mit konventionellem Violinspiel. Über die Jahre entwickelte er einen unverwechselbaren Sound und Stil. Er spielt u. a. im Streichtrio Kimmig-Studer-Zimmerlin und ist Gründer der Performance-Gruppe The Human Factory; eine seiner letzten Solo-Arbeiten war HARA in Berlin, 2021.

 

The WISSELTANGCAMATTA bewegen sich auf der Schneide von frei Improvisierter Musik, Soundscapes und Free Jazz. Unvorhersehbar und beweglich sind ihre Improvisationen, zünden spontan und bewegen sich rasend schnell und wild – und nehmen dann ihren Lauf durch minimalistische musikalische Kollagen. Georg Wissel, Achim Tang und Simon Camatta sind alle drei Meister der frei improvisierten Musik und treibende Kräfte bei der Weiterentwicklung von Improvisationsformen. Durch ihre langjährige Trio-Beziehung haben sie einen Rahmen geschaffen, in dem sie kontinuierlich an der eigenen Art der Freien Improvisation arbeiten. Dabei haben die drei Musiker mittlerweile ein traumwandlerisches Verständnis ihres Zusammenspiels erreicht. Wechsel von Dynamik, Dichte, Tempi, melodischen Phrasen, Geräusch oder energetischen Schichtungen überraschen mit natürlicher Leichtigkeit.

Georg Wissel bezeichnet sich selbst auch als Bildhauer von Druckluft. Seine ersten wichtigen Erfahrungen mit improvisierten Musikaufnahmen und Tourneen machte er Ende der 80er Jahre in Deutschland, Frankreich und Südamerika als Gastmusiker von Pöhlmusik, an der Seite des australischen Bratschisten Jon Rose. Inspiriert durch die Zusammenarbeit mit elektronischen Musikern, begann er (neben der Arbeit an instrumentalen Spieltechniken) auch durch Präparationen nach neuen Klängen zu suchen, die inzwischen fester Bestandteil seines Spiels geworden sind. Seine ersten musikalischen Erfahrungen sammelte Achim Tang seit 1984 mit Blockflöte, Trompete, Gitarre, Bassgitarre und Kontrabass. Er arbeitete mit zahlreichen Musikern unterschiedlicher ästhetischer Herkunft zusammen und wurde zu vielen internationalen Festivals eingeladen. 2011 war er 4. Improviser In Residence des Moers Festivals. Sein erstes Schlagzeug bekam Simon Camatta im Alter von 11 Jahren zu Weihnachten geschenkt. Seit zwanzig Jahren spielt er nun Musik verschiedenster Stilrichtungen und in vielen Konstellationen rund um die halbe Welt.

https://soundcloud.com/georg-wissel/sets/the-wisseltangcamatta-indessoundcloud_the
https://soundcloud.com/simoncamatta/the-wisseltangcamatta-02feb2019-lokal-harmonie

WISSELTANGCAMATTA im Konzert auf Youtube.

 

19.00 soundwalk mit Thomas Gerwin

Eintritt: 12/10/6 € (Normalpreis/ermäßigter Preis/Berlin-Pass)

 

Das Konzert wird auch per Livestream über unseren YouTube-Kanal übertragen:
https://www.youtube.com/exploratoriumberlin

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Regelungen können zu dieser Veranstaltung nur Geimpfte und Genesene vor Ort zugelassen werden. Ein digitaler Nachweis dafür ist erforderlich. Außerdem gilt Maskenpflicht, auch am Platz, und wir empfehlen einen zusätzluchen Test.
Die für das exploratorium relevanten Regeln sind hier zusammengefasst:

https://exploratorium-berlin.de/corona-regeln/

2021Fr10Dez(Dez 10)18:00So12(Dez 12)18:00EmpfehlungAmerta Movementfür Musiker*Innen und Beweger*Innen18:00 - 18:00 (12) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop

Workshop Amerta Bettina Mainz und Michael Dick

Leitung/Facilitator

Bettina Mainz & Michael Dick

Zeit/Time

Freitag, 10. 12. 2021 | 18:00 - Sonntag, 12. 12. 2021 | 18:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Organisatorische Details || Anmeldeformular

 

EIN KLANGRAUM FÜR NATUR, MENSCH UND GEIST

In diesem Seminar erforschen und erklingen wir uns bewegend in drei Formen von Annäherung an Welt, wie sie sich aus Suprapto Suryodarmo’s Konzept der drei Lebensbereiche des Gartens erschließen:

Natur – Berührung und Zirkulation in Konstellation – Ritual und Reinigendes

Mensch – Diskussion und Reflektion in Komposition – Performance und Kreation

Tempel – Gebet im Kontext – Offering und Gabe

Dieser Workshop ist wieder offen für alle – auch für Neueinsteiger!

Immer in Bewegung und Veränderung formt und gestaltet sich unsere Annäherung an Welt. Bewegung sehen wir hier nicht als ein Medium an, wie vielleicht Zeit und Raum es sind, sondern wir begreifen sie als eine Seinsform.

Berühren sich in unserer Bewegung Empfindung und Atmosphäre, Impuls und Kontext kann ein Gefühl von situativer Stimmigkeit entstehen; in unserer persönlichen Erfahrung, wie auch als ein gemeinsam wahrnehmbares Phänomen.

Als Resonanz verstanden trägt uns ein solches Gewahrsein weit über das Persönliche hinaus in bewegte Wechselwirkungen hinein.

Gemeinsam und in Gruppen bewegen und erforschen wir diese Aspekte des Lebens. Räume können sich öffnen, in denen sich Ausdruck und Sprache unserer Körper-in-Bewegung verfeinern und ausformen. Sinnliche Teilhabe weckt unser Gefühl von Lebendigkeit.

 

Mehr zu Amerta Movement u.a. hier: www.schule-der-bewegung.net

Aufgrund der am 15.11. erlassenen 2G-Regelung für Berlin ist eine Teilnahme nur für Geimpfte und Genesene möglich. Dafür entfallen Masken- und Abstandspflicht.
Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2021Fr10Dez19:3022:00Offene Bühne Poesie & Musik19:30 - 22:00 exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang DSpielraum:Offene Bühnen

Spielraum Poesie und Musik, Miriam Bondy, Olaf Garbow, Johann Reißer

Zeit/Time

Freitag, 10. 12. 2021 | 19:30 - Freitag, 10. 12. 2021 | 22:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang D

Inhalt/Content

Zu den organisatorischen Details bitte ganz nach unten scrollen!

Bei dieser Offenen Bühne begegnen sich poetische Texte und Musik in einem Raum für Improvisation. Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich musikalisch, poetisch oder rezitatorisch zu beteiligen, um derartige Begegnungsweisen spielerisch zu erkunden. Auch andere Formen der Improvisation (z. B. Tanz, Malerei oder Darstellendes Spiel) sind im kreativen Austausch willkommen.

Bei den Texten – bitte mitbringen!, wenn möglich mit Kopien – kann es sich um Gedichte oder poetische Fragmente handeln, um Wortmaterial jedweder Art, das poetisch zweckentfremdet wird, oder um improvisiertes, aus der Interaktion und dem Moment heraus entstehendes Sprechen.

Perkussionsinstrumente und ein Flügel sind vorhanden.

Kommende Termine bis Juli 2022
10.12. | 21.1. | 11.02. | 11.03. | 29.04. | 27.05. | 01.07.

 

Für diese Veranstaltung gilt weiterhin die 3G-Corona-Regelung: Voraussetzung für die Teilnahme ist die Zusendung oder Vorlage eines tagesaktuellen Negativtests, eines gültigen Impfausweises oder eines Genesenennachweises.
Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2021Sa11Dez11:0014:00Mirkaledo – Streicherseminar11:00 - 14:00 exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang DLernraum:Regelmäßige Kurse

Lernraum, Regelmäßiger Kurs, WS, Simon Jakob Drees

Leitung/Facilitator

Simon Jakob Drees

Zeit/Time

Samstag, 11. 12. 2021 | 11:00 - Samstag, 11. 12. 2021 | 14:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang D

Inhalt/Content

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Improvisation für
 Geige, Bratsche, Cello, Bass und alles, was auf Saiten gestrichen werden kann. Anfänger bis Profis!

In diesem Kurs möchte ich mit den TeilnehmerInnen den Mirkaledo-Ansatz speziell für StreicherInnen ausarbeiten. Mirkaledo-Ansatz bedeutet „Schöpfen aus der Quelle“ über die direkten Zugänge: Körperwahrnehmung, Gefühle und Kontakt.
Dieses zunächst außermusikalisch scheinende Herangehen wird im Verlauf des Kurses konkret auf die Gegebenheiten, den Spielenden oder die Spielende und das Instrument ins Musikalische übertragen.

Körperwahrnehmung und die Übertragung ins Musikalische
Die eigene Masse wahrnehmen im Hinblick auf die ihr innewohnende Kraft.
„Tun und Lassens“-Kräfte gehorchen der Urbewegung des Atems.
atmen – sammeln – empfinden; sammeln – empfinden – atmen; empfinden – atmen – sammeln
Wir erforschen die Wirkungsweise der Kraft, aus der Masse bewegt vom Atem in Hinblick auf das Instrument und den Klang. Dazu kommt die Stimme als Vermittlerin zwischen Bewegung, Atemfluss und Klang. So werden aus dem Leiblichen Klang-Bewegungs-Formen und musikalische Strukturen geboren.

Gefühle und die Übertragung ins Musikalische
Gefühle sind wie Wellen, sie gehen ineinander über. Sie füllen den inneren Raum mit Inhalt und kommen durch ihn zum Ausdruck hinein in meine/deine Umgebung.
Gefühle erzählen und äußern sich im Klang, in Melodien, in Rhythmen, in Geräuschen, besonders auch in der Dynamik… Auch hier ist der Impuls über die Stimme Wegbereiter. Wie würde ich jetzt etwas mit meiner Stimme hervorbringen und wie geht genau das jetzt mit dem Instrument?

Kontakt und die Übertragung ins Musikalische
Kontakt zu mir, zu dem mich lückenlos umgebenden Raum und zu den anderen Personen.
Hier wirkt das Eigene und das Fremde miteinander. Kontakt in der Musik bewegt sich immer an der Grenze entlang. Im Zwischenreich. Die Beziehung wird vertont durch das Verhältnis der Töne und Klänge zueinander.
Tonsatz, Stimmführung, Instrumentierung, Unisono, Mehrstimmigkeit, Solo, Duo, Trio, Streichquartett, Streichorchester …
Der Kontakt sorgt für die Balance der Differenzen durch Resonanz.
Wie klinge ich in den Anderen? Klingen die Anderen in mir?

Der Kurs richtet sich an alle Interessierten, egal ob Autodidakt, Anfänger oder Profi. Wir werden in verschiedenen Konstellationen arbeiten wie Solo, Duo, Trio, Quartett … und Tutti.

Bitte ein funktionstüchtiges Streichinstrument mitbringen.

Buchungen von Einzelterminen sind nach Absprache mit dem Dozenten möglich.
Mindestens 5 TeilnehmerInnen.

Kursreihe August – Januar 2022:
28.08. | 18.09. | 02.10. | 06.11. | 11.12. | 08.01.

Für diese Veranstaltung gilt weiterhin die 3G-Corona-Regelung: Voraussetzung für die Teilnahme ist die Zusendung oder Vorlage eines tagesaktuellen Negativtests, eines gültigen Impfausweises oder eines Genesenennachweises.
Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind
hier
zu finden.

2021So12Dez12:0014:00My Monthly Makam12:00 - 14:00 exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang DLernraum:Regelmäßige Kurse

Lernraum, Makam,Tayfun Guttstadt

Leitung/Facilitator

Tayfun Guttstadt

Zeit/Time

Sonntag, 12. 12. 2021 | 12:00 - Sonntag, 12. 12. 2021 | 14:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang D

Inhalt/Content

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Willkommen zu unserem monatlichen Treffen für Improvisation auf der Basis von Makam!

Einmal monatlich am Sonntag treffen wir uns mittags für zwei volle Stunden zum gemeinsamen Spielen und Improvisieren in einem oder zwei Makams. Die Improvisation wird von Tayfun Guttstadt auf dem Ney geleitet. Es werden auch theoretische Aspekte bearbeitet, aber der Schwerpunkt liegt auf dem Zusammenspielen und darauf, die Stimmung des jeweiligen Makams zu spüren. Daneben werden  typische Formen der orientalischen Musik vorgestellt, alles durch Spielen und “Fühlen”.

Alle Instrumente inklusive Gesang und alle Stufen sind willkommen.

Wir werden gemeinsam in vorgegebenen Makams improvisieren und unsere Kenntnisse vertiefen.
Der Kurs kann mit bis zu 10 Personen stattfinden.

 

Termine bis Januar 2022 (So 14.00–16.00)
12.12. | 16.01.
 
Termine Februar bis Juli 2022 (So 16.00–18.00)
20.02. | 27.03. | 24.04. | 15.05. | 12.06. | 10.07.

 

Für diese Veranstaltung gilt weiterhin die 3G-Corona-Regelung: Voraussetzung für die Teilnahme ist die Zusendung oder Vorlage eines tagesaktuellen Negativtests, eines gültigen Impfausweises oder eines Genesenennachweises.
Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2021Di14Dez18:0019:30Lesekreis ImprovisationDerzeit als Video-Konferenz18:00 - 19:30 digital per Videokonferenz mit ZoomDenkraum:Lesekreis

Denkraum, Lesekreis Improvisation, Mathias Maschat

Zeit/Time

Dienstag, 14. 12. 2021 | 18:00 - Dienstag, 14. 12. 2021 | 19:30

Ort/Location

digital per Videokonferenz mit Zoom

Inhalt/Content

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Im Lesekreis Improvisation werden gemeinsam Texte über Improvisation gelesen und diskutiert.
Der Lesekreis ist stets offen für neue Teilnehmer*innen.
Eine regelmäßige Teilnahme ist sinnvoll, aber keine Voraussetzung.

Unten finden sich zur Information die bisherigen Themen und Texte.

Aktuell findet der Lesekreis Improvisation digital als Video-Konferenz statt. Die Teilnahme ist nur mit Voranmeldung per unten stehendem Anmeldeformuar oder per E-Mail an Mathias Maschat möglich. Die Anmeldung sollte bis zum Vorabend, Montag, 13. Dezember erfolgen.

Termine bis Juni 2022
Dienstag 14.12. | 18.01. | 15.02. | 15.03. | 05.04. | 03.05. | 31.05. | 28.06.
18.00–19.30

Leitung: Mathias Maschat
E-Mail an Mathias Maschat

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich

 

Bisherige Themen und Texte:

23.11.2021
Christopher Dell (2002): Prinzip Improvisation, Köln: Walther König, S.73–76: „kairos“

26.10.2021 + 16.11.2021 (16.11.: Lesekreis Improvisation spezial mit Gast Alessandro Bertinetto)
Alessandro Bertinetto (2021): „Wozu Improvisation? Ästhetische Kategorien des Unvorhersehbaren“, in: Die Kunst und die Künste. Ein Kompendium zur Kunsttheorie der Gegenwart, hg. v. Georg W. Bertram, Stefan Deines u. Daniel Martin Feige, Berlin, S. 442–463 (Ausschnitte)

21.09.2021
Nachlese Symposium Sinn und Präsenz in Improvisation
(https://exploratorium-berlin.de/veranstaltung/symposium-sinn-und-praesenz-in-improvisation-21-2/)
Mathias Maschat (2021): Einführung + Keynote: „Präsenz als improvisationsästhetische Kategorie“, unveröffentliches Vortragsmanuskript

08.06.2021
Doris Kösterke (1997/2014): „Gebote der Anarchie“, aus: Gebote der Anarchie. Spielweisen frei improvisierter Musik. Eine Sendung von Doris Kösterke. Hessischer Rundfunk (hr2), „Neue Musik“, Sendetermin: 18.2.1997, 20.30-22.00 Uhr. – Überarbeitet für Carl Bergstrøm-Nielsen im Januar und Februar 2014; http://www.sokratia.de/anarchie-improvisierte-musik/

16.03.2021, 20.04.2021 + 11.05.2021
Mathias Maschat (2012): „Performativität und zeitgenössische Improvisation“, in: Improvisation. Theorie – Praxis – Ästhetik, hg. v. Matthias Haenisch = kunsttexte.de, Ausgabe 2.2012 / Auditive Perspektiven: kunsttexte.de/auditive_perspektiven; https://edoc.hu-berlin.de/bitstream/handle/18452/7529/maschat.pdf

16.02.2021
Gisela Nauck (2012): „Im Klang arbeiten. Innovationen in der aktuellen Improvisationsszene“, in: Improvisation. Theorie – Praxis – Ästhetik, hg. v. Matthias Haenisch = kunsttexte.de, Ausgabe 2.2012 / Auditive Perspektiven: kunsttexte.de/auditive_perspektiven (Ausschnitte); https://edoc.hu-berlin.de/bitstream/handle/18452/7527/nauck.pdf

12.01.2021
Thiemo Breyer; Alexander Gerner (2017): „Resonanz und Interaktion. Eine philosophische Annäherung anhand zweier Proben“, in: Resonanz – Rhythmus – Synchronisierung: Interaktionen in Alltag, Therapie und Kunst, hg. v. Thiemo Breyer u. a., Bielefeld: Transcript, S. 34–46

03.11.2020 + 08.12.2020
Matthias Haenisch (2011): „Emergenz. Zu einem theoretischen Begriff aktueller Improvisationsforschung“, in: Echtzeitmusik. Selbstbestimmung einer Szene, hg. von Burkhard Beins, Christian Kesten, Gisela Nauck u. Andrea Neumann, Hofheim: Wolke, S. 186–201

06.10.2020
Silvana K. Figueroa-Dreher (2016): Improvisieren. Material, Interaktion, Haltung und Musik aus soziologischer Perspektive, Wiesbaden: Springer VS, daraus S. 311–314: „Schlusswort“ (Ausschnitt)

01.09.2020
Silvana K. Figueroa-Dreher (2016): Improvisieren. Material, Interaktion, Haltung und Musik aus soziologischer Perspektive, Wiesbaden: Springer VS, daraus S. 61–63: „Das Phänomen der Improvisation und die soziologische Handlungstheorie“ (Ausschnitt)

09.06.2020
Theo Jörgensmann; Rolf-Dieter Weyer (1991): Kleine Ethik der Improvisation, Essen: Neue Organisation Musik, daraus: S. 12–15: „Zeit und Raum“

12.05.2020
Theo Jörgensmann; Rolf-Dieter Weyer (1991): Kleine Ethik der Improvisation, Essen: Neue Organisation Musik, daraus: S. 8–10: „Vom Wesen“

21.04.2020
„Improvisation: Kommunikation – Begegnung – Liveness – Co-Präsenz – Aura“
Kurze Textfragmente von Dirk Baecker, Derek Bailey, Burkhard Beins, Silvana K. Figueroa-Dreher, Erika Fischer-Lichte, Reinhard Gagel, Theo Jörgensmann/Rolf-Dieter Weyer, Mathias Maschat und Uwe Mattheiss

2021Do16Dez19:0021:00Nichts und alles19:00 - 21:00 exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang DSpielraum:Weitere Angebote

Spielraum Nichts & Alles Helmut Bieler-Wendt

Zeit/Time

Donnerstag, 16. 12. 2021 | 19:00 - Donnerstag, 16. 12. 2021 | 21:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang D

Inhalt/Content

Zum Anmeldeformular und den organisatorischen Details bitte ganz nach unten scrollen!

Treffpunkt für Musiktherapeut*innen und Musiker*innen in der Sterbebegleitung
Musik kann in Klangbildern und Tonfolgen Ängste Sterbender und Angehöriger mildern oder sogar auflösen. Musik kann wohltuend sein. Sie kann angenehme Erinnerungen wecken und anregen. Die Gefühle von Verzweiflung und Einsamkeit können einen Ort in der Musik finden. Sie spendet Trost.

Die Quintessenz: Musik begleitet.

Dieser Treffpunkt bietet Raum für praktischen und theoretischen Austausch auf der Grundlage gemeinsamer Improvisation.

Kommende Termine bis Juni 2022
25.11. | 16.12. | 20.01. | 10.02. | 24.03. | 21.04. | 19.05. | 16.06. | 30.06

 

Für diese Veranstaltung gilt weiterhin die 3G-Corona-Regelung: Voraussetzung für die Teilnahme ist die Zusendung oder Vorlage eines tagesaktuellen Negativtests, eines gültigen Impfausweises oder eines Genesenennachweises.
Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

 

2021Do16Dez20:00Empfehlungkey_concepts #6: Körperlichkeit – Bewegung / FreiheitZu Gast: Corinna Eikmeier | Moderation: Mathias Maschat20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C + LivestreamDenkraum:key_concepts

Zeit/Time

Donnerstag, 16. 12. 2021 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C + Livestream

Inhalt/Content

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Gespräch auf Deutsch

Zu Gast: Corinna Eikmeier
Moderation: Mathias Maschat

Die key_concepts-Reihe von Mathias Maschat thematisiert Schlüsselkonzepte, Begriffe, Theorien oder Settings, welche für das Phänomen der Improvisation und dessen auch theoretische Erklärung von Bedeutung sein können. Beim Improvisieren kommt der Rolle des Körpers eine besondere Bedeutung zu – ein Aspekt, der in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Improvisation erfahren hat. Entscheidende Momente sind beispielsweise der Faktor der Verkörperung von verschiedensten Spielmustern und Weisen, bestimmte Klänge zu erzeugen; der Faktor der manchmal eher impulsiv-gestischen als bewusst geplanten Klangerzeugung; oder der Faktor eines gewissen „Loslassens“ und das Eintauchen in eine Sphäre, dem Körper zu vertrauen und ihn quasi „selbst“ spielen zu lassen. Ziel kann es sein, mit der gezielten Schulung der eigenen musikalischen Bewegungsfähigkeiten eine größtmögliche Freiheit kreativer Gestaltung und spontaner Reaktionsfähigkeit zu erreichen.

Mit der Bedeutung des Körpers hat sich die Cellistin Corinna Eikmeier intensiv auseinandergesetzt und auch in Forschungsprojekten empirische Daten gesammelt, die sie für ihre Doktorarbeit ausgewertet hat, die 2016 unter dem Titel Bewegungsqualität und Musizierpraxis: Zum Verhältnis von Feldenkrais-Methode und musikalischer Improvisation erschien. Unter anderem taucht auch die Frage nach möglichst großer Freiheit in den eigenen Bewegungen und deren Rolle für das Improvisieren auf. Im Gespräch mit Mathias Maschat stellt sie ihre Forschungen vor und berichtet von ihren eigenen Erfahrungen zur Rolle des Körpers für die Praxis des Improvisierens.

Prof. Dr. Corinna Eikmeier studierte Violoncello, zeitgenössische Musik und Improvisation in Hannover, Duisburg, Mainz und Leipzig, wo sie ihr Konzertexamen mit den Schwerpunkten zeitgenössische Musik und Improvisation ablegte. Während ihres Studiums entwickelte sie das Interesse für die Zusammenhänge zwischen musikalischem Ausdruck und der Qualität der Spielbewegungen und ergänzte ihr Musikstudium durch ein Feldenkrais-Training in Wien (1992–1995). Sie war Lehrbeauftragte für Feldenkrais von 1997–2020 an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover sowie seit 2007 für elementare Improvisation. Außerdem ist sie Mentorin für Lehrende im Projekt Improkultur. Künstlerisch ist sie auf Improvisation spezialisiert und in vielen interdisziplinären Projekten beteiligt, u. a. ist sie Mitglied im Ersten Improvisierenden Streichorchester.

Von 2007–2009 führte sie als  Stipendiatin des Dorothea-Erxleben Programmes ein Projekt zum Thema Feldenkrais und Improvisation durch.  Eine Sammlung von Improvisationsübungen auf Basis der Feldenkrais-Methode erschienen 2010 unter dem Titel Ungewohnte Positionen. Ein Beitrag zur Anwendung der Feldenkrais-Methode auf musikalische Improvisation. Sie führte das Projekt wissenschaftlich weiter und promovierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Von 2017–2018 war sie Gastprofessorin für Musikpädagogik an der Brandenburgischen technischen Universität Cottbus/Senftenberg. 2020 folgte sie einem Ruf an die Musikhochschule Lübeck. Von 2010–2016 war sie 1. Vorsitzende des FVD Feldenkrais-Verband Deutschland e. V. und derzeit ist sie 1. Vorsitzende des Rings für Gruppenimprovisation und Redaktionsmitglied der Zeitschrift Improfil. Theorie und Praxis improvisierter Musik.

 

Eintritt: 5 €

Reservierungen können über das unten stehende Formular getätigt werden.
Die Abendkasse ist ebenfalls geöffnet.

Das Gespräch wird außerdem per Livestream über unseren YouTube-Kanal übertragen:
https://www.youtube.com/exploratoriumberlin

 

Für diese Veranstaltung gilt weiterhin die 3G-Corona-Regelung: Voraussetzung für die Teilnahme ist die Zusendung oder Vorlage eines tagesaktuellen Negativtests, eines gültigen Impfausweises oder eines Genesenennachweises.
Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2021Fr17Dez(Dez 17)18:00So19(Dez 19)15:00Weiterbildung Improvisation und Improvisationspädagogik18:00 - 15:00 (19) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop,Fortbildungen

Lernraum, Weiterbildung Peter Jarchow

Leitung/Facilitator

Peter Jarchow & Gast-Dozent*innen

Zeit/Time

Freitag, 17. 12. 2021 | 18:00 - Sonntag, 19. 12. 2021 | 15:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Zum Anmeldeformular und den organisatorischen Details bitte ganz nach unten scrollen!

 

Die Weiterbildung richtet sich an Musiker*innen (vokal, instrumental), die Improvisation in ihrer Arbeit einbinden möchten und neue Anregungen erwarten.

Die Termine sind die ersten drei in einem Zyklus von insgesamt sechs Kursen. Der Zyklus wird 2022 fortgesetzt und beginnt dann wieder von neuem. Ein Einstieg ist jederzeit zu einem Wochenendkurs möglich. Nach einer Teilnahme von etwa sechs Wochenendkursen kann man sich zu einer Prüfung (Zertifikat) anmelden.

Teilnehmen können auch Gäste, die sich nicht für das Weiterbildungsprogramm entscheiden, vorausgesetzt, es sind noch Plätze frei. Insgesamt ist die Teilnehmerzahl auf 10 begrenzt.

Stoffvermittlung pro Kurseinheit:
     – 4 x 90 Min Gruppenimprovisation
     – 2 x 90 Min Lehrproben
     – 2 x 90 Min Methodik

Einzelunterricht:
        Individuelle Regelung nach Bedarf und Möglichkeit

Themen der Methodik:  
     – Improvisation und Improvisationsunterricht
     – Strukturprinzipien in der Musik
     – Methodik und Didaktik
     – Improvisation in zeitgenössischer Musik
     – Improvisation in tradierten Formen
     – Thematisch- programmatische Aufgaben

Gast-Dozent*innen   
     – für Jazz, Stummfilm, Tanz u.a.

Aufnahmeprüfung (falls erforderlich):
(Gebühr: 50,- €)
     – Solo Improvisation: vorbereitete Improvisation
     – 2 Aufgaben von der Jury
     – Lehrprobe
     – Gespräch
     – (Gebühr: 50,- €)

Abschlussprüfung:
Es können alle Fächer gewählt werden, oder auch nur eine Auswahl, die dann so im Zertifikat erwähnt werden.
(Gebühr: 200,- €)
     – Vortrag oder schriftliche Arbeit nach Absprache
     – Lehrprobe Einzelunterricht
     – Lehrprobe Gruppenimprovisation (mind. 3)
     – Mitwirkung in einem Improvisationskonzert (einschließlich Organisation und Konzeption)

 

Für diese Veranstaltung gilt weiterhin die 3G-Corona-Regelung: Voraussetzung für die Teilnahme ist die Zusendung oder Vorlage eines tagesaktuellen Negativtests, eines gültigen Impfausweises oder eines Genesenennachweises.
Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

2021Sa18Dez20:00Reinhard Gagel – Peter Jarchow: Hantierungen an zwei Klavieren II20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CBühne:Explorations

Reinhard Gagel; Peter Jarchow

Zeit/Time

Samstag, 18. 12. 2021 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Anmeldung über das Buchungsformular

Reinhard Gagel – Klavier
Peter Jarchow – Klavier

Die Pianisten Reinhard Gagel und Peter Jarchow kennen sich seit langer Zeit, unterhalten sich viel und ausführlich über Improvisation und stellen oft verblüffende Gemeinsamkeiten ihrer Ansichten fest.  Beide sind wieder mal neugierig, wie sich das gemeinsame Denken diesmal auf das Spiel auswirkt. Wieder gilt: Sie werden das erste Mal über das gemeinsame Hantieren nachdenken, wenn sie zum Beginn des Konzertes an den Flügeln sitzen.

 

Eintritt frei/Spenden erbeten

Anmeldung über Buchungsformular erforderlich.

 

In Zeiten von Corona gelten auch im exploratorium besondere Regeln, die hier zusammengefasst sind:
https://exploratorium-berlin.de/corona-regeln/

2021So19Dez16:3018:00Eltern-Kind-Trommelnfür Kinder von 4–8 Jahren16:30 - 18:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CJunges explo: Regelmäßige Kurse

Junges explo, Trommeln, Judith Thimm

Leitung/Facilitator

Judith Thimm

Zeit/Time

Sonntag, 19. 12. 2021 | 16:30 - Sonntag, 19. 12. 2021 | 18:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

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Wir treffen uns einmal monatlich, um gemeinsam – Kinder und Erwachsene – Klänge und Rhythmen zu erkunden. Im Spiel mit verschiedenartigen Klangerzeugern tauchen wir in andere Welten ein. Und mit unserer Stimme geben wir den Trommeln eine Sprache und lassen sie Geschichten erzählen.

Termine bis Januar 2022:
03.10.2021 > entfällt wegen Krankheit
07.11.2021 > verlegt auf 14.11.
19.12.2021
09.01.2022

 

2021So19Dez19:0022:00Offene Bühnefür Improvisation in Musik und anderen Künsten19:00 - 22:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CSpielraum:Offene Bühnen

Spielraum Offene Bühne Matthias Schwabe

Zeit/Time

Sonntag, 19. 12. 2021 | 19:00 - Sonntag, 19. 12. 2021 | 22:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

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Die Offene Bühne ist ein Angebot an Improvisationserfahrene in Musik und anderen Künsten, sich einmal monatlich in Adhoc-Besetzungen künstlerisch auszutauschen. Dabei geht es um Freie Improvisation. Vorgaben gibt es nicht, die Performance entsteht allein aus dem gegenseitigen Sich-Wahrnehmen und dem Aufeinander-Reagieren.

VertreterInnen aller Kunstformen sind willkommen, ebenso ZuhörerInnen.

Termine bis Juni 2022
28.11. | 19.12. | 16.01. | 20.02. | 27.03. | 01.05. | 29.05. | 26.06.

 

Für diese Veranstaltung gilt weiterhin die 3G-Corona-Regelung: Voraussetzung für die Teilnahme ist die Zusendung oder Vorlage eines tagesaktuellen Negativtests, eines gültigen Impfausweises oder eines Genesenennachweises.
Allerdings ist die Anzahl der Anwesenden auf 20 Personen begrenzt. So lange dies so ist, haben aktive Spieler*innen Vorrang vor Publikum. Wir bitten dafür um Verständnis.

Alle im exploratorium aktuell gültigen Corona-Regelungen sind hier zu finden.

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