exploratorium_2021-2

Download des aktuellen Programms

Mo

Di

Mi

Do

Fr

Sa

So

-

-

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

2021Fr17Sept(Sept 17)10:00So19(Sept 19)18:00What IIIF? Berlin 2021 – “Improvisation and Memory”10:00 - 18:00 (19) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CDenkraum:Symposien

Denkraum Festival What IIIF

Zeit/Time

Freitag, 17. 09. 2021 | 10:00 - Sonntag, 19. 09. 2021 | 18:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Vom 17. bis 19. September 2021 findet das 5. WHAT IIIF? Festival, ein internationales Forschungsfestival der interdisziplinären Improvisation im exploratorium berlin statt. (Der Festivalbeginn ist bereits am 16. September außerhalb des exploratorium.) WHAT IIIF? stellt sich jedes Jahr in einer anderen europäischen Stadt die unmögliche Frage: Kann (das Wesen der) Improvisation dokumentiert werden? Dieses Jahr bringt das Festival Beweger*innen, Musiker*innen, Künstler*innen, Autor*innen und Forscher*innen in Berlin unter dem Thema ‚Improvisation und Erinnerung‘ zusammen. Die Ergebnisse werden auf der mitwachsenden open source-Webseite http://www.improvisation.wiki zugänglich gemacht.

Über einen Zeitraum von drei Tagen gibt es offene und geschlossene Forschungstreffen, gemeinsame Mahlzeiten, Bewegung und Einstimmung, Ausruhen und solistische und kollektive  Kreation. WHAT IIIF? entfaltet sich seinem improvisatorischen Charakter entsprechend ohne im Voraus festgelegten Schedule.

Weitere Informationen finden sich in dieser Einladung. Wer interessiert ist, an diesem Forschungsprozess teilzunehmen, kann sich bis zum 15. September bei Reinhard Gagel genauer informieren und anmelden: E-Mail an Reinhard Gagel.

2021Sa18Sept11:0014:00Mirkaledo – Streicherseminar11:00 - 14:00 exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang DLernraum:Regelmäßige Kurse

Lernraum, Regelmäßiger Kurs, Simon Jakob Drees

Leitung/Facilitator

Simon Jakob Drees

Zeit/Time

Samstag, 18. 09. 2021 | 11:00 - Samstag, 18. 09. 2021 | 14:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang D

Inhalt/Content

Improvisation für
 Geige, Bratsche, Cello, Bass und alles, was auf Saiten gestrichen werden kann. Anfänger bis Profis!

In diesem Kurs möchte ich mit den TeilnehmerInnen den Mirkaledo-Ansatz speziell für StreicherInnen ausarbeiten. Mirkaledo-Ansatz bedeutet „Schöpfen aus der Quelle“ über die direkten Zugänge: Körperwahrnehmung, Gefühle und Kontakt.
Dieses zunächst außermusikalisch scheinende Herangehen wird im Verlauf des Kurses konkret auf die Gegebenheiten, den Spielenden oder die Spielende und das Instrument ins Musikalische übertragen.

Körperwahrnehmung und die Übertragung ins Musikalische
Die eigene Masse wahrnehmen im Hinblick auf die ihr innewohnende Kraft.
„Tun und Lassens“-Kräfte gehorchen der Urbewegung des Atems.
atmen – sammeln – empfinden; sammeln – empfinden – atmen; empfinden – atmen – sammeln
Wir erforschen die Wirkungsweise der Kraft, aus der Masse bewegt vom Atem in Hinblick auf das Instrument und den Klang. Dazu kommt die Stimme als Vermittlerin zwischen Bewegung, Atemfluss und Klang. So werden aus dem Leiblichen Klang-Bewegungs-Formen und musikalische Strukturen geboren.

Gefühle und die Übertragung ins Musikalische
Gefühle sind wie Wellen, sie gehen ineinander über. Sie füllen den inneren Raum mit Inhalt und kommen durch ihn zum Ausdruck hinein in meine/deine Umgebung.
Gefühle erzählen und äußern sich im Klang, in Melodien, in Rhythmen, in Geräuschen, besonders auch in der Dynamik… Auch hier ist der Impuls über die Stimme Wegbereiter. Wie würde ich jetzt etwas mit meiner Stimme hervorbringen und wie geht genau das jetzt mit dem Instrument?

Kontakt und die Übertragung ins Musikalische
Kontakt zu mir, zu dem mich lückenlos umgebenden Raum und zu den anderen Personen.
Hier wirkt das Eigene und das Fremde miteinander. Kontakt in der Musik bewegt sich immer an der Grenze entlang. Im Zwischenreich. Die Beziehung wird vertont durch das Verhältnis der Töne und Klänge zueinander.
Tonsatz, Stimmführung, Instrumentierung, Unisono, Mehrstimmigkeit, Solo, Duo, Trio, Streichquartett, Streichorchester …
Der Kontakt sorgt für die Balance der Differenzen durch Resonanz.
Wie klinge ich in den Anderen? Klingen die Anderen in mir?

Der Kurs richtet sich an alle Interessierten, egal ob Autodidakt, Anfänger oder Profi. Wir werden in verschiedenen Konstellationen arbeiten wie Solo, Duo, Trio, Quartett … und Tutti.

Bitte ein funktionstüchtiges Streichinstrument mitbringen.

Buchungen von Einzelterminen sind nach Absprache mit dem Dozenten möglich.
Mindestens 5 TeilnehmerInnen.

Kursreihe August – Januar 2022:
28.08. | 18.09. | 02.10. | 06.11. | 11.12. | 08.01.

In Zeiten von Corona gelten auch im exploratorium besondere Regeln, die hier zusammengefasst sind: Link

Insbesondere wichtig zu wissen ist, dass für alle Veranstaltungen eine Voranmeldung erforderlich ist, weil die Anzahl der Plätze begrenzt ist. Dafür befindet sich unten auf dieser Seite ein Anmeldeformular.

2021Sa18Sept20:00Empfehlung“Improvisation and Memory” – Performance von What IIIF? Berlin 202120:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CBühne:Explorations

What IIIF Performance

Zeit/Time

Samstag, 18. 09. 2021 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Am 18. September um 20.00 Uhr findet im Rahmen des 5. WHAT IIIF?-Festivals eine Performance statt, die von den Teilnehmenden des internationalen Forschungsfestivals zur interdisziplinären Improvisation gestaltet wird. Das vom 17. bis zum 19. September 2021 im exploratorium stattfindende Festival hat „Improvisation und Erinnerung“ zum Thema und verbindet für drei Tage Beweger*innen, Musiker*innen, Künstler*innen, Autor*innen und Forscher*innen in Spiel-, Performance- und Reflexionsprozessen.

Eintritt frei

Nach wie vor sind die zur Verfügung stehenden Plätze beschränkt und ein Konzertbesuch ist nur mit Vorab-Buchung möglich. Bitte buchen Sie per untenstehendem Formular bis spätestens 14 h am Konzerttag, Sie erhalten dann weitere Informationen. Die derzeit im exploratorium gültigen Hygieneregeln finden Sie über diesen Link.

Das Konzert wird per Livestream über unseren YouTube-Kanal übertragen, der Konzertbeginn ist daher pünktlich:
https://www.youtube.com/exploratoriumberlin

 

2021So19Sept12:0014:00My Monthly Makam12:00 - 14:00 exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang DLernraum:Regelmäßige Kurse

Lernraum, Makam,Tayfun Guttstadt

Leitung/Facilitator

Tayfun Guttstadt

Zeit/Time

Sonntag, 19. 09. 2021 | 12:00 - Sonntag, 19. 09. 2021 | 14:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang D

Inhalt/Content

Willkommen zu unserem monatlichen Treffen für Improvisation auf der Basis von Makam!

Einmal monatlich am Sonntag treffen wir uns mittags für zwei volle Stunden zum gemeinsamen Spielen und Improvisieren in einem oder zwei Makams. Die Improvisation wird von Tayfun Guttstadt auf dem Ney geleitet. Es werden auch theoretische Aspekte bearbeitet, aber der Schwerpunkt liegt auf dem Zusammenspielen und darauf, die Stimmung des jeweiligen Makams zu spüren. Daneben werden  typische Formen der orientalischen Musik vorgestellt, alles durch Spielen und “Fühlen”.

Alle Instrumente inklusive Gesang und alle Stufen sind willkommen.

Wir werden gemeinsam in vorgegebenen Makams improvisieren und unsere Kenntnisse vertiefen.
Der Kurs kann mit bis zu 10 Personen stattfinden.

 

Termine bis Januar 2022:
13.06. | 22.08. | 19.09. | 17.10. | 07.11. | 12.12. | 16.01.

Der Termin am 13. Juni entfällt.

 

2021Di21Sept18:0019:30Lesekreis Improvisation18:00 - 19:30 exploratorium berlin, Bibliothek, Aufgang DDenkraum:Lesekreis

Denkraum, Lesekreis Improvisation, Mathias Maschat

Zeit/Time

Dienstag, 21. 09. 2021 | 18:00 - Dienstag, 21. 09. 2021 | 19:30

Ort/Location

exploratorium berlin, Bibliothek, Aufgang D

Inhalt/Content

Im Lesekreis Improvisation werden gemeinsam Texte über Improvisation gelesen und diskutiert.
Der Lesekreis ist stets offen für neue Teilnehmer*innen.
Eine regelmäßige Teilnahme ist sinnvoll, aber keine Voraussetzung.

Unten finden sich zur Information die bisherigen Themen und Texte.

Am 16. November ist zu einem Lesekreis Improvisation spezial der Philosoph und Improvisationstheoretiker Alessandro Bertinetto zu Gast.

Der Lesekreis findet derzeit weiterhin in digitaler Form statt. Die Teilnahme ist nur mit Voranmeldung per unten stehendem Anmeldeformuar oder per E-Mail an Mathias Maschat möglich. Die Anmeldung muss bis zum Vorabend, Montag, 20. September erfolgen.

Termine bis Januar 2022:
Dienstag  21.09. | 26.10. | 16.11. Lesekreis spezial mit Gast Alessandro Bertinetto | 23.11. | 14.12. | 18.01.
18.00–19.30

Leitung: Mathias Maschat
E-Mail an Mathias Maschat

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich

 

Bisherige Themen und Texte:

08.06.2021
Doris Kösterke (1997/2014): “Gebote der Anarchie”, aus: Gebote der Anarchie. Spielweisen frei improvisierter Musik. Eine Sendung von Doris Kösterke. Hessischer Rundfunk (hr2), “Neue Musik”, Sendetermin: 18.2.1997, 20.30-22.00 Uhr. – Überarbeitet für Carl Bergstrøm-Nielsen im Januar und Februar 2014; http://www.sokratia.de/anarchie-improvisierte-musik/

16.03.2021, 20.04.2021 + 11.05.2021
Mathias Maschat (2012): “Performativität und zeitgenössische Improvisation”, in: Improvisation. Theorie – Praxis – Ästhetik, hg. v. Matthias Haenisch = kunsttexte.de, Ausgabe 2.2012 / Auditive Perspektiven: kunsttexte.de/auditive_perspektiven; https://edoc.hu-berlin.de/bitstream/handle/18452/7529/maschat.pdf

16.02.2021
Gisela Nauck (2012): “Im Klang arbeiten. Innovationen in der aktuellen Improvisationsszene”, in: Improvisation. Theorie – Praxis – Ästhetik, hg. v. Matthias Haenisch = kunsttexte.de, Ausgabe 2.2012 / Auditive Perspektiven: kunsttexte.de/auditive_perspektiven (Ausschnitte); https://edoc.hu-berlin.de/bitstream/handle/18452/7527/nauck.pdf

12.01.2021
Thiemo Breyer; Alexander Gerner (2017): “Resonanz und Interaktion. Eine philosophische Annäherung anhand zweier Proben”, in: Resonanz – Rhythmus – Synchronisierung: Interaktionen in Alltag, Therapie und Kunst, hg. v. Thiemo Breyer u. a., Bielefeld: Transcript, S. 34–46

03.11.2020 + 08.12.2020
Matthias Haenisch (2011): “Emergenz. Zu einem theoretischen Begriff aktueller Improvisationsforschung”, in: Echtzeitmusik. Selbstbestimmung einer Szene, hg. von Burkhard Beins, Christian Kesten, Gisela Nauck u. Andrea Neumann, Hofheim: Wolke, S. 186–201

06.10.2020
Silvana K. Figueroa-Dreher (2016): Improvisieren. Material, Interaktion, Haltung und Musik aus soziologischer Perspektive, Wiesbaden: Springer VS, daraus S. 311–314: “Schlusswort” (Ausschnitt)

01.09.2020
Silvana K. Figueroa-Dreher (2016): Improvisieren. Material, Interaktion, Haltung und Musik aus soziologischer Perspektive, Wiesbaden: Springer VS, daraus S. 61–63: “Das Phänomen der Improvisation und die soziologische Handlungstheorie” (Ausschnitt)

09.06.2020
Theo Jörgensmann; Rolf-Dieter Weyer (1991): Kleine Ethik der Improvisation, Essen: Neue Organisation Musik, daraus: S. 12–15: “Zeit und Raum”

12.05.2020
Theo Jörgensmann; Rolf-Dieter Weyer (1991): Kleine Ethik der Improvisation, Essen: Neue Organisation Musik, daraus: S. 8–10: “Vom Wesen”

21.04.2020
“Improvisation: Kommunikation – Begegnung – Liveness – Co-Präsenz – Aura”
Kurze Textfragmente von Dirk Baecker, Derek Bailey, Burkhard Beins, Silvana K. Figueroa-Dreher, Erika Fischer-Lichte, Reinhard Gagel, Theo Jörgensmann/Rolf-Dieter Weyer, Mathias Maschat und Uwe Mattheiss

2021Do23Sept20:00Empfehlungleeways #2: Mattin – “Social Dissonance”Zu Gast: Mattin | Moderation: Mathias Maschat20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CDenkraum:leeways

Zeit/Time

Donnerstag, 23. 09. 2021 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Gespräch auf Deutsch

Zu Gast: Mattin
Moderation: Mathias Maschat

Der Computer-Musiker, Performance-Künstler und Noise-Theoretiker Mattin ist Gast der zweiten Ausgabe der Gesprächsreihe leeways des Denkraum Improvisation. Mit ihm spricht Mathias Maschat über seine Arbeit als Künstler und Autor sowie insbesondere über sein neues Buch Social Dissonance.

Mattin arbeitet im Bereich Noise und Improvisation. Er thematisiert mit seinen Live-Performances, seinen Veröffentlichungen und seinen Texten explizit die sozialen und ökonomischen Strukturen experimenteller Musikproduktion. Mit seinem konzeptuellen Ansatz hinterfragt er das Wesen und die Parameter von Improvisation, insbesondere das Verhältnis zwischen der Vorstellung von ‚Freiheit‘ und ständiger Innovation, die sie traditionell impliziert, und den etablierten Konventionen der Improvisation als Genre. Mattin betrachtet Improvisation nicht nur als Interaktion zwischen Musiker*innen und Instrumenten, sondern als eine Situation, die alle Elemente einbezieht, die ein Konzert ausmachen, einschließlich des Publikums und des sozialen und architektonischen Raums. Er versucht, die stereotype Beziehung zwischen aktiven Performer*innen und passivem Publikum aufzudecken und erzeugt bewusst Gefühle von Fremdheit und Entfremdung, die diese Beziehung stören.

Seine politischen und konzeptionellen Ansätze stellt er in seinem demnächst erscheinenden Buch Social Dissonance vor, das bei Urbanomic veröffentlicht wird.

Er untersucht das Konzept der Entfremdung als konstitutiven Teil der Subjektivität, aber auch als Möglichkeit für Aufführungen und Praktiken, um zu verstehen, was er soziale Dissonanz nennt: eine strukturelle Form kognitiver Dissonanz, die aus unserem individuellen Narzissmus und der Verschmelzung von Selbstsein mit Subjektivität entspringt. Mit anderen Worten, soziale Dissonanz ist die Diskrepanz zwischen dem, was wir tun (Waren kaufen und verkaufen) und dem, was wir über uns selbst als nicht-warenartige Wesen glauben. Indem wir den Schwerpunkt vom Klang auf das Soziale verlagern, entdecken wir, dass soziale Dissonanz das Territorium ist, in dem wir uns bereits befinden, der Zustand, in dem wir leben. Sein künstlerisch-praktischer Ansatz war die Schaffung von Situationen sozialer Dissonanz im Rahmen der documenta14 in Athen und Kassel. 180 Tage lang verwandelten vier Spielerinnen und Spieler Publikumsmitglieder in ihre Instrumente, die sich dann selbst hören und ihre eigene Konzeption und Selbstinszenierung reflektieren. Die Partitur Social Dissonance hat zum Ziel, dass durch die Verstärkung von Entfremdung in Aufführungssituationen und durch aktive Partizipation neue Verständnisse von struktureller Entfremdung ermöglicht werden.

http://www.mattin.org/

 

Eintritt: 5 €

Nach wie vor sind die zur Verfügung stehenden Plätze beschränkt und ein Besuch der Veranstaltung ist nur mit Voranmeldung per unten stehendem Anmeldeformular oder per E-Mail an Mathias Maschat möglich, am besten schon bis zum vorhergehenden Abend. Die derzeit im exploratorium gültigen Hygieneregeln finden Sie über diesen Link.

Das Gespräch wird auch per Livestream über unseren YouTube-Kanal übertragen, der Beginn ist daher pünktlich:
https://www.youtube.com/exploratoriumberlin

2021Fr24Sept19:3022:00Offene Bühne Poesie & Musik19:30 - 22:00 Im Freien oder in Saal 1 – je nach WetterSpielraum:Offene Bühnen

Spielraum Poesie und Musik, Miriam Bondy, Olaf Garbow, Johann Reißer

Zeit/Time

Freitag, 24. 09. 2021 | 19:30 - Freitag, 24. 09. 2021 | 22:00

Ort/Location

Im Freien oder in Saal 1 – je nach Wetter

Inhalt/Content

Bei dieser Offenen Bühne begegnen sich poetische Texte und Musik in einem Raum für Improvisation. Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich musikalisch, poetisch oder rezitatorisch zu beteiligen, um derartige Begegnungsweisen spielerisch zu erkunden. Auch andere Formen der Improvisation (z. B. Tanz, Malerei oder Darstellendes Spiel) sind im kreativen Austausch willkommen.

Bei den Texten – bitte mitbringen!, wenn möglich mit Kopien – kann es sich um Gedichte oder poetische Fragmente handeln, um Wortmaterial jedweder Art, das poetisch zweckentfremdet wird, oder um improvisiertes, aus der Interaktion und dem Moment heraus entstehendes Sprechen.

Perkussionsinstrumente und ein Flügel sind vorhanden.

Kommende Termine bis Januar 2022:
25.06. | 27.8. | 24.9. | 12.11. | 10.12. | 21.1.22

Der Termin am 25.6. findet voraussichtlich im Freien statt. Nähere Informationen dazu werden kurzfristig auf dieser Seite veröffentlicht bzw. den Angemeldeten mitgeteilt.

In Zeiten von Corona gelten auch im exploratorium besondere Regeln, die hier zusammengefasst sind: https://exploratorium-berlin.de/corona-regeln/

 

 

2021Sa25Sept11:0018:30EmpfehlungMein Körper – Mein Instrument11:00 - 18:30 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop

Workshop Dragana Cukavac Feldenkrais

Leitung/Facilitator

Dragana Cukavac

Zeit/Time

Samstag, 25. 09. 2021 | 11:00 - Samstag, 25. 09. 2021 | 18:30

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Jedes Instrument muss vor dem Spiel gestimmt werden. Wir nutzen Feldenkrais, um den Körper einzustimmen und innere Körperwelten zu erforschen. Hat man Zugang zu dieser unerschöpflichen Quelle gefunden, gestaltet sich das Spiel und die Improvisation frei, lebendig und mühelos.

Die Methode:
Die feinen, aufeinander abgestimmten Feldenkrais-Sequenzen bieten einen strukturierten Rahmen für das achtsame Erforschen eigener Bewegungsmöglichkeiten. Sie erlauben uns aber auch einen neuen Blick auf uns selbst zu richten, verborgene Aspekte unserer Persönlichkeit neu zu entdecken und kreative Impulse wahrzunehmen und zu entfalten.

Die Improvisation:
So vorbereitet, der eigenen Lebendigkeit gewahr, öffnen wir uns für den Raum, für Bewegungen und Begegnungen in ihm, für das Instrument und die Klänge. Improvisiert werden kann mit der Stimme, dem Instrument oder mit freier Bewegung. (Wenn Du ein Instrument spielst, bringe es bitte mit.)

Die Schwerpunkte:
Da für das Instrumentalspiel die Beweglichkeit der Arme und des Schultergürtels von Bedeutung sind, wird der Focus in diesem Workshop auf dieser Körperpartie liegen. Wir experimentieren mit der Auge-Hand-Beziehung und verbessern die Koordination. Darüber hinaus untersuchen wir Wege der Wandlung von inneren Impulsen in eine authentische Geste bzw. in einen authentischen stimmlichen oder instrumentalen Ausdruck.

An wen richtet sich der Workshop?
Mitmachen können alle, die sich und dem eigenen Körper neu begegnen wollen, Menschen, die neue Wege der Improvisation suchen, oder schlicht ihr Spiel und die Performance mit dem Instrument verbessern wollen.

Mitzubringen:
Bitte bequeme, warme Kleidung und ein Tuch oder größeres Handtuch mitbringen. Wenn Du eine weichere Unterlage brauchst, bringe bitte auch eine Matte mit. Und vergesse Dein Instrument nicht, falls Du eins spielst.

 

2021So26Sept19:0022:00Offene Bühnefür Improvisation in Musik und anderen Künsten19:00 - 22:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CSpielraum:Offene Bühnen

Spielraum Offene Bühne Matthias Schwabe

Zeit/Time

Sonntag, 26. 09. 2021 | 19:00 - Sonntag, 26. 09. 2021 | 22:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Die Offene Bühne ist ein Angebot an Improvisationserfahrene in Musik und anderen Künsten, sich einmal monatlich in Adhoc-Besetzungen künstlerisch auszutauschen. Dabei geht es um Freie Improvisation. Vorgaben gibt es nicht, die Performance entsteht allein aus dem gegenseitigen Sich-Wahrnehmen und dem Aufeinander-Reagieren.

VertreterInnen aller Kunstformen sind willkommen, ebenso ZuhörerInnen.

Termine bis Januar 2022:
13.06. | 22.8. | 26.09. | 31.10. | 28.11. | 19.12. | 16.01.2022

Die Veranstaltung kann ab Juni wieder stattfinden, allerdings mit maximal 20 Teilnehmer*innen. Daher bitte über das untenstehende Formular anmelden. Im übrigen gelten die aktuellen Corona-Regeln die hier zusammengefasst sind: Link

2021Mo27Sept16:3018:00EmpfehlungSpielend Musik erfindenfür Kinder von 8–1216:30 - 18:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CJunges explo: Regelmäßige Kurse

Junges explo, regelmäßiger Kurs Matthias SchwabeSchwabe

Leitung/Facilitator

Matthias Schwabe

Zeit/Time

Montag, 27. 09. 2021 | 16:30 - Montag, 27. 09. 2021 | 18:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Einmal monatlich treffen wir uns an einem Montag, um die zahlreichen Instrumente und klingenden Materialien im exploratorium zu erkunden und damit gemeinsam unsere eigene Musik zu erfinden. Spielregeln helfen uns dabei, genau hinzuhören und herauszufinden, wie die Klänge gut zueinander passen.

Wer möchte, kann das eigene Instrument mitbringen.

 

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Wir versenden ca. einmal pro Woche Informationen zu unserem Programm und freuen uns über Ihr Interesse!
Der Newsletter erscheint in deutscher Sprache.

Ich stimme den Datenschutzinformation zu


X