exploratorium_2021-2

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August 2021

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2021Mi04Aug11:0015:00Welche Farbe hat ein Pfiff?für 9–14-Jährige11:00 - 15:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CJunges explo: Wochenend- und Ferienworkshops

Junges explo, Pfiff, Kieseritzky+de Zilon

Leitung/Facilitator

Kathrin von Kieseritzky & Ynez de Zilón

Zeit/Time

Mittwoch, 04. 08. 2021 | 11:00 - Mittwoch, 04. 08. 2021 | 15:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Genauso wie im Tagesworkshop gleichen Namens tauchen wir auch in diesem Ferien-Workshop mit Kindern im Alter von 9 bis 14 Jahren in die Welt der graphischen Partitur ein, können uns aber hier mehr Zeit nehmen, sie Schritt für Schritt an die Übertragung von Klang/Musik in Bildende Kunst und vice versa heranzuführen. Weder musikalische noch bildnerische Voraussetzungen sind nötig, da die Herangehensweise im Grunde sehr einfach ist. Bei vorhandenem Interesse ermöglichen leicht zu handhabende Materialien und Techniken den direkten Einstieg in die Praxis.

Durch gezielte Klang-Übungen und Spiele musikalisch vorbereitet, werden wir zunächst bildnerische Charakteristika wie Farbe und Größe, dann graphische Parameter wie Linienführung, Streuung, Struktur et cetera vorstellen, auf ihre Spezifik hin untersuchen und mit den Kindern musikalisch interpretieren. Es steht ihnen viel Raum dafür zur Verfügung, sowohl klanglich als auch bildnerisch zahlreiche Variationen kennenzulernen, auszutesten und tiefer zu ergründen.

Immer wieder werden wir im Gespräch die verschiedenen Möglichkeiten der Interpretation graphischer und farblicher Elemente und ihrer Anordnung auf dem Blatt im Detail erörtern und diskutieren. So kann jedes Kind zunehmend seine eigenen Vorstellungen herausbilden und in Abstimmung mit den anderen umsetzen.

Schließlich bilden sich kleine Ensembles, die jeweils ihre eigene graphische Partitur und deren musikalische Interpretation entwickeln, proben und voreinander präsentieren.

2021Do05Aug(Aug 5)10:00So08(Aug 8)15:00Potentiale freisetzen, Methoden erlernen, Kriterien findenIntensivkurs zur Anleitung von Ensemble-Improvisation10:00 - 15:00 (8) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop,Fortbildungen

Leitung/Facilitator

Reinhard Gagel, Matthias Schwabe

Zeit/Time

Donnerstag, 05. 08. 2021 | 10:00 - Sonntag, 08. 08. 2021 | 15:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Sie unterrichten an einer Schule oder Musikschule und möchten Improvisation in Ihre Arbeit integrieren? Sie leiten ein Orchester oder Kammermusikensemble und möchten die eigenverantwortliche Kreativität der SpielerInnen fördern? Sie möchten in einer musik- oder sozialpädagogischen Einrichtung ein Improvisations-Ensemble anleiten? Sie sind ImprovisationsmusikerIn und wollen Ihre Kenntnisse erweitern?

In diesem viertägigen Intensivkurs lernen Sie verschiedene Ansätze kennen, wie Sie mit Gruppen improvisatorisch arbeiten können. Ausgehend von gemeinsamen Improvisationen nach verschiedenartigen Vorgaben und Konzepten werden wir die künstlerischen Erfahrungen der TeilnehmerInnen vertiefen, didaktische und methodische Ansätze reflektieren und diese mit Erkenntnissen aus anderen Wissenschaften untermauern.

Die Arbeit findet teils in der Großgruppe statt, teils auch in Kleingruppen, in denen die beiden Workshopleiter nach Bedarf unterschiedliche Schwerpunkte anbieten.

In Zeiten von Corona gelten auch im exploratorium besondere Regeln, die hier zusammengefasst sind: https://exploratorium-berlin.de/corona-regeln/

2021Do12Aug19:0021:00Nichts und alles19:00 - 21:00 exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang DSpielraum:Weitere Angebote

Spielraum Nichts & Alles Helmut Bieler-Wendt

Zeit/Time

Donnerstag, 12. 08. 2021 | 19:00 - Donnerstag, 12. 08. 2021 | 21:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang D

Inhalt/Content

Treffpunkt für Musiktherapeut*innen und Musiker*innen in der Sterbebegleitung
Musik kann in Klangbildern und Tonfolgen Ängste Sterbender und Angehöriger mildern oder sogar auflösen. Musik kann wohltuend sein. Sie kann angenehme Erinnerungen wecken und anregen. Die Gefühle von Verzweiflung und Einsamkeit können einen Ort in der Musik finden. Sie spendet Trost.

Die Quintessenz: Musik begleitet.

Dieser Treffpunkt bietet Raum für praktischen und theoretischen Austausch auf der Grundlage gemeinsamer Improvisation.

Kommende Termine bis Januar 2022:
17.06. | 12.08. | 02.09. | 14.10. | 25.11. | 16.12. | 20.01.22

 

In Zeiten von Corona gelten auch im exploratorium besondere Regeln, die hier zusammengefasst sind: Link

 

2021Fr13Aug20:00EmpfehlungSound & Lecture N° 16: Aspect Seeing – An Artistic Re-Reading20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CBühne:Sound & LectureDenkraum:Sound & Lecture

Denkraum, SAL16, Nicola L. Hein, Christian Grüny, Simon Rose, Claudia Schmitz, Maria Colusi

Zeit/Time

Freitag, 13. 08. 2021 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Nicola L. Hein (DE) – Gitarre, Elektronik
Christian Grüny (DE) – Text, Philosophie
Simon Rose (UK/DE) – Baritonsaxofon
Claudia Schmitz (DE) – Bewegtbild auf Skulptur
Maria Colusi (AR/DE) – Tanz

Moderation: Mathias Maschat

Die Denkraum-Reihe Sound & Lecture verbindet die Präsentation eines künstlerischen Projekts mit einem Künstler*innengespräch, das von Mathias Maschat moderiert wird. Zu Gast sind Nicola Hein, Christian Grüny, Simon Rose, Claudia Schmitz und Maria Colusi mit Aspect Seeing – An Artistic Re-Reading.

Die Eigenschaft unserer Wahrnehmung, ein Wort, ein Bild oder einen Klang in Kontexten zu verstehen, bezeichnete der Philosoph Ludwig Wittgenstein als ‚Aspektsehen‘. Bei diesem Phänomen nimmt das interdisziplinäre Projekt Aspect Seeing – An Artistic Re-Reading seinen Ausgang. Musik, philosophischer Text, Tanz und Video treffen darin aufeinander und begegnen sich in der Improvisation. Das Aspektsehen, ebenso wie die damit verbundene Fähigkeit des Aspektwechsels, werden dabei künstlerisch und philosophisch auf mehreren Ebenen reflektiert. Eines der Anliegen ist es, das Potential von Wittgensteins Auseinandersetzung mit Wahrnehmungspsychologie und Bedeutungskonstruktion in einer Reinterpretation durch die Künste, in ihrer Interaktion und Relationalität, zu befragen.

Die Performance ist der Auftakt zu dem Symposium Sinn und Präsenz in Improvisation.

 

Eintritt: 12/10/6 € (Normalpreis/ermäßigter Preis/Berlin-Pass)

2021Sa14Aug(Aug 14)10:00So15(Aug 15)16:00EmpfehlungSymposium: Sinn und Präsenz in Improvisation10:00 - 16:00 (15) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CDenkraum:Symposien

Denkraum, 6. Symposium, Christian Grüny, Nicola Hein, Mathias Maschat

Zeit/Time

Samstag, 14. 08. 2021 | 10:00 - Sonntag, 15. 08. 2021 | 16:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

6. Symposium am exploratorium berlin
Eine Veranstaltung des DENKRAUM IMPROVISATION

TEILNAHME NUR PER LIVESTREAM: https://www.youtube.com/exploratoriumberlin
Leider können wir aufgrund der weiterhin anhaltenden Corona-Lage under der damit verbundenen Auflagen das Symposium nicht für die Öffentlichkeit öffnen.

Keynotes:
Christian Grüny: Diagrammatische Improvisation und der Sinn des Heterogenen
Nicola L. Hein: Das Paradigma der Präsenz und Modi der Temporalität in den Critical Improvisation Studies
Mathias Maschat: Präsenz als improvisationsästhetische Kategorie

Weitere Beiträge:
Christoph Baumann, Jean Beers, Carl Bergström-Nielsen, Corinna Eikmeier, Reinhard Gagel, Thomas Gerwin, Jin Hyun Kim, Doris Kösterke, Urban Mäder, Mattin, Annemarie Michel, Alex Nowitz, Nina Polaschegg, Ursel Schlicht, Wolfgang Schliemann, Sabine Vogel und Andrew Wass

***DOWNLOAD SYMPOSIUMS-PROGRAMM Stand 23. Juli 2021***

Der DENKRAUM IMPROVISATION veranstaltet vom 13.–15. August 2021 das Symposium Sinn und Präsenz in Improvisation. Hierbei stehen die Begriffe Sinn und Präsenz als jeweils eigenständige Entitäten, als gegenläufige Momente ebenso wie als ineinander fallende und sich ergänzende ästhetische Kategorien im Zentrum.

Ob und inwiefern Klang ein Träger von Sinn sein kann oder Klang Sinn repräsentieren, war historisch betrachtet Gegenstand zahlreicher musikästhetischer Überlegungen und Auseinandersetzungen. Die Frage danach kulminierte beispielsweise im Streit zwischen Programmmusik und absoluter Musik oder in der Einforderung eines abstrakten Hörens konkreter Klänge in der musique concrète. Vor jeder Zuschreibung von Sinn ist Klang jedoch zunächst einmal da, gegenwärtig, unmittelbar und phänomenal. Lässt man die Verortung jedweder Musik in kulturellen Kontexten für einen Moment beiseite, ist die Kategorie der Präsenz zweifelsohne ganz allgemein ein starkes Moment musikalischer Erfahrung. Hieran anschließend stellt sich die Frage, inwiefern Sinn und Präsenz im Zusammenhang mit Improvisation bzw. improvisierter Musik als eigenständige Kategorien behandelt werden können, inwiefern sie als sich ausschließende Gegensätze verhandelt werden müssen oder im Gegenteil dazu als notwendigerweise zusammengehörige Aspekte des Improvisierens oder des Improvisation Rezipierens.

Sowohl Sinn als auch Präsenz sind mehrdeutige und in verschiedenen Zusammenhängen unterschiedlich verwendete Begriffe. So steht Sinn einerseits in semantischer, semiotischer oder symbolischer Lesart für die referenzielle Bedeutung von Sprache und Zeichen. Andererseits umfasst Sinn den Zweck, das Ziel, die Absicht, die Erfüllung oder die höhere Bestimmung eines Tuns. Präsenz kann sich auf eine Anwesenheit und Gegenwart sowohl im Zeitlichen als auch im Räumlichen beziehen. Der Begriff funktioniert als Beschreibung eines Charakteristikums einer rein phänomenalen Welt, quasi als Verweis auf die Annahme eines Nicht-Repräsentationalen. Außerdem kann Präsenz sich auf ein Auratisches oder auf Ausstrahlung beziehen.

Der Fokus des Symposiums auf das Begriffspaar in seiner Kombination rührt von der philosophisch eingeführten, teils auch kritisierten Gegenüberstellung von Sinn und Präsenz als getrennten oder zumindest spannungsreichen Sphären von Welterfahrung und ‑deutung. Präsenz öffnet in eben jenen Erörterungen die Tore in eine Welt unmittelbarer Erfahrung, in eine Welt hinter oder neben dem durch Interpretation und Hermeneutik Ergründbaren – jenseits konkret sinnhafter Inhalte. Im Hinblick auf Improvisation können sicherlich alle genannten Bedeutungshorizonte relevante Blickwinkel ausleuchten. Insgesamt erscheint aber das Moment von Präsenzerfahrung in einer überwiegend abstrakten Kunstform wie der zeitgenössischen Improvisation gegenüber einer Sinnvermittlung und ‑entschlüsselung als vorrangig. Was geschieht jedoch in anderen Formen der Improvisation, die mit bestimmten musikalischen Strukturen und Konventionen konkrete Inhalte verbinden? Was geschieht in zeitgenössischer Improvisation, wenn Elemente des Sprachlichen integriert werden? Oder wenn frei improvisierte Stücke im Nachhinein mit Titeln versehen werden? Was geschieht, wenn improvisierte Musik interdisziplinär mit anderen Kunstformen kombiniert wird und dabei abstrakte Klänge mit konkreteren künstlerischen Ausdrucksformen in Beziehung treten? Was ist mit dem Verweischarakter von Kunst oder mit Ebenen der Intertextualität?

Während Präsenz in seiner ganzen Bandbreite befragt werden soll, steht in Bezug auf Sinn in erster Linie die Frage nach Elementen klar referentieller Bedeutung im Vordergrund. Weiterführend kann jedoch auch die Konstitution von Sinn als eine erfüllende Sinnhaftigkeit improvisatorischen Tuns befragt und beschrieben werden.

Das Symposium beginnt am Freitag-Abend (13. August) um 20 Uhr mit der Performance Aspect Seeing – An Artistic Re-Reading von Nicola L. Hein (Gitarre, Elektronik), Christian Grüny (Text, Philosophie), Simon Rose (Baritonsaxofon), Claudia Schmitz (Bewegtbild auf Skulptur) und Maria Colusi (Tanz). Sie findet im Rahmen der Sound & Lecture-Reihe des exploratorium berlin statt, die Aufführungen mit von Mathias Maschat moderierten KünstlerInnengesprächen verbindet.

Call for Papers

»Sinn und Präsenz in Improvisation«, Leitartikel von Mathias Maschat für field notes Magazin #20 – Zeitgenössische Musik und Jazz in Berlin, Januar/Februar 2021, S. 2–4 sowie hier auf der field notes-Diskurs-Seite.

2021Sa21Aug19:30Reinhard Gagel – Peter Jarchow: Hantierungen an zwei Klavieren19:30 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CBühne:Explorations

Reinhard Gagel; Peter Jarchow

Zeit/Time

Samstag, 21. 08. 2021 | 19:30

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Reinhard Gagel – Klavier
Peter Jarchow – Klavier

Die Pianisten Reinhard Gagel und Peter Jarchow kennen sich seit langer Zeit, unterhalten sich viel und ausführlich über Improvisation und stellen oft verblüffende Gemeinsamkeiten ihrer Ansichten fest. Beide sind neugierig, ob und wie sich ihr gemeinsames Denken auch auf das Spiel auswirkt.

Die Vorabsprache: Sie werden das erste Mal über das gemeinsame Hantieren nachdenken, wenn sie zum Beginn des Konzertes an den Flügeln sitzen.

 

Eintritt frei/Spenden erbeten


Anmeldung über Buchungsformular erforderlich.

2021So22Aug12:0014:00My Monthly Makam12:00 - 14:00 exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang DLernraum:Regelmäßige Kurse

Lernraum, Makam,Tayfun Guttstadt

Leitung/Facilitator

Tayfun Guttstadt

Zeit/Time

Sonntag, 22. 08. 2021 | 12:00 - Sonntag, 22. 08. 2021 | 14:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang D

Inhalt/Content

Willkommen zu unserem monatlichen Treffen für Improvisation auf der Basis von Makam!

Einmal monatlich am Sonntag treffen wir uns mittags für zwei volle Stunden zum gemeinsamen Spielen und Improvisieren in einem oder zwei Makams. Die Improvisation wird von Tayfun Guttstadt auf dem Ney geleitet. Es werden auch theoretische Aspekte bearbeitet, aber der Schwerpunkt liegt auf dem Zusammenspielen und darauf, die Stimmung des jeweiligen Makams zu spüren. Daneben werden  typische Formen der orientalischen Musik vorgestellt, alles durch Spielen und “Fühlen”.

Alle Instrumente inklusive Gesang und alle Stufen sind willkommen.

Wir werden gemeinsam in vorgegebenen Makams improvisieren und unsere Kenntnisse vertiefen.
Der Kurs kann mit bis zu 10 Personen stattfinden.

 

Termine bis Januar 2022:
13.06. | 22.08. | 19.09. | 17.10. | 07.11. | 12.12. | 16.01.

Der Termin am 13. Juni entfällt.

 

2021So22Aug19:0022:00Offene Bühnefür Improvisation in Musik und anderen Künsten19:00 - 22:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CSpielraum:Offene Bühnen

Spielraum Offene Bühne Matthias Schwabe

Zeit/Time

Sonntag, 22. 08. 2021 | 19:00 - Sonntag, 22. 08. 2021 | 22:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Die Offene Bühne ist ein Angebot an Improvisationserfahrene in Musik und anderen Künsten, sich einmal monatlich in Adhoc-Besetzungen künstlerisch auszutauschen. Dabei geht es um Freie Improvisation. Vorgaben gibt es nicht, die Performance entsteht allein aus dem gegenseitigen Sich-Wahrnehmen und dem Aufeinander-Reagieren.

VertreterInnen aller Kunstformen sind willkommen, ebenso ZuhörerInnen.

Termine bis Januar 2022:
13.06. | 22.8. | 26.09. | 31.10. | 28.11. | 19.12. | 16.01.2022

Die Veranstaltung kann ab Juni wieder stattfinden, allerdings mit maximal 20 Teilnehmer*innen. Daher bitte über das untenstehende Formular anmelden. Im übrigen gelten die aktuellen Corona-Regeln die hier zusammengefasst sind: Link

2021Fr27Aug19:3022:00Offene Bühne Poesie & Musik19:30 - 22:00 Im Freien oder in Saal 1 – je nach WetterSpielraum:Offene Bühnen

Spielraum Poesie und Musik, Miriam Bondy, Olaf Garbow, Johann Reißer

Zeit/Time

Freitag, 27. 08. 2021 | 19:30 - Freitag, 27. 08. 2021 | 22:00

Ort/Location

Im Freien oder in Saal 1 – je nach Wetter

Inhalt/Content

Bei dieser Offenen Bühne begegnen sich poetische Texte und Musik in einem Raum für Improvisation. Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich musikalisch, poetisch oder rezitatorisch zu beteiligen, um derartige Begegnungsweisen spielerisch zu erkunden. Auch andere Formen der Improvisation (z. B. Tanz, Malerei oder Darstellendes Spiel) sind im kreativen Austausch willkommen.

Bei den Texten – bitte mitbringen!, wenn möglich mit Kopien – kann es sich um Gedichte oder poetische Fragmente handeln, um Wortmaterial jedweder Art, das poetisch zweckentfremdet wird, oder um improvisiertes, aus der Interaktion und dem Moment heraus entstehendes Sprechen.

Perkussionsinstrumente und ein Flügel sind vorhanden.

Kommende Termine bis Januar 2022:
25.06. | 27.8. | 24.9. | 12.11. | 10.12. | 21.1.22

Der Termin am 25.6. findet voraussichtlich im Freien statt. Nähere Informationen dazu werden kurzfristig auf dieser Seite veröffentlicht bzw. den Angemeldeten mitgeteilt.

In Zeiten von Corona gelten auch im exploratorium besondere Regeln, die hier zusammengefasst sind: https://exploratorium-berlin.de/corona-regeln/

 

 

2021Sa28Aug11:0014:00Mirkaledo – Streicherseminar11:00 - 14:00 exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang DLernraum:Regelmäßige Kurse

Lernraum, Regelmäßiger Kurs, Simon Jakob Drees

Leitung/Facilitator

Simon Jakob Drees

Zeit/Time

Samstag, 28. 08. 2021 | 11:00 - Samstag, 28. 08. 2021 | 14:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang D

Inhalt/Content

Improvisation für
 Geige, Bratsche, Cello, Bass und alles, was auf Saiten gestrichen werden kann. Anfänger bis Profis!

In diesem Kurs möchte ich mit den TeilnehmerInnen den Mirkaledo-Ansatz speziell für StreicherInnen ausarbeiten. Mirkaledo-Ansatz bedeutet „Schöpfen aus der Quelle“ über die direkten Zugänge: Körperwahrnehmung, Gefühle und Kontakt.
Dieses zunächst außermusikalisch scheinende Herangehen wird im Verlauf des Kurses konkret auf die Gegebenheiten, den Spielenden oder die Spielende und das Instrument ins Musikalische übertragen.

Körperwahrnehmung und die Übertragung ins Musikalische
Die eigene Masse wahrnehmen im Hinblick auf die ihr innewohnende Kraft.
„Tun und Lassens“-Kräfte gehorchen der Urbewegung des Atems.
atmen – sammeln – empfinden; sammeln – empfinden – atmen; empfinden – atmen – sammeln
Wir erforschen die Wirkungsweise der Kraft, aus der Masse bewegt vom Atem in Hinblick auf das Instrument und den Klang. Dazu kommt die Stimme als Vermittlerin zwischen Bewegung, Atemfluss und Klang. So werden aus dem Leiblichen Klang-Bewegungs-Formen und musikalische Strukturen geboren.

Gefühle und die Übertragung ins Musikalische
Gefühle sind wie Wellen, sie gehen ineinander über. Sie füllen den inneren Raum mit Inhalt und kommen durch ihn zum Ausdruck hinein in meine/deine Umgebung.
Gefühle erzählen und äußern sich im Klang, in Melodien, in Rhythmen, in Geräuschen, besonders auch in der Dynamik… Auch hier ist der Impuls über die Stimme Wegbereiter. Wie würde ich jetzt etwas mit meiner Stimme hervorbringen und wie geht genau das jetzt mit dem Instrument?

Kontakt und die Übertragung ins Musikalische
Kontakt zu mir, zu dem mich lückenlos umgebenden Raum und zu den anderen Personen.
Hier wirkt das Eigene und das Fremde miteinander. Kontakt in der Musik bewegt sich immer an der Grenze entlang. Im Zwischenreich. Die Beziehung wird vertont durch das Verhältnis der Töne und Klänge zueinander.
Tonsatz, Stimmführung, Instrumentierung, Unisono, Mehrstimmigkeit, Solo, Duo, Trio, Streichquartett, Streichorchester …
Der Kontakt sorgt für die Balance der Differenzen durch Resonanz.
Wie klinge ich in den Anderen? Klingen die Anderen in mir?

Der Kurs richtet sich an alle Interessierten, egal ob Autodidakt, Anfänger oder Profi. Wir werden in verschiedenen Konstellationen arbeiten wie Solo, Duo, Trio, Quartett … und Tutti.

Bitte ein funktionstüchtiges Streichinstrument mitbringen.

Buchungen von Einzelterminen sind nach Absprache mit dem Dozenten möglich.
Mindestens 5 TeilnehmerInnen.

Kursreihe August – Januar 2022:
28.08. | 18.09. | 02.10. | 06.11. | 11.12. | 08.01.

In Zeiten von Corona gelten auch im exploratorium besondere Regeln, die hier zusammengefasst sind: Link

Insbesondere wichtig zu wissen ist, dass für alle Veranstaltungen eine Voranmeldung erforderlich ist, weil die Anzahl der Plätze begrenzt ist. Dafür befindet sich unten auf dieser Seite ein Anmeldeformular.

2021Sa28Aug(Aug 28)11:00So29(Aug 29)16:00EmpfehlungImprovising the Oriental WayPraktische Einführung in die Grundlagen von Makam11:00 - 16:00 (29) exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Wochenend-Workshop

Workshop Tayfun Guttstadt

Leitung/Facilitator

Tayfun Guttstadt

Zeit/Time

Samstag, 28. 08. 2021 | 11:00 - Sonntag, 29. 08. 2021 | 16:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Ein Makam, das Grundkonzept aller orientalischen Musik, ist mehr als eine Skala. Es enthält Regeln für die Verwendung der gegebenen Hinweise. Wenn diese Regeln befolgt werden, können sehr unterschiedliche Gefühle mit den gleichen Skalen oder Noten erzeugt werden.

Wir werden gemeinsam improvisieren, beginnend mit wenigen Tönen und dann, nach den Regeln des jeweiligen Makam, das Spektrum erweitern. Auf diese Weise werden wir neue Ideen entwickeln, wie wir die ganze Bandbreite unserer Skala und/oder unseres Instruments nutzen können und den Reichtum auch einzelner Noten erforschen.

Am Ende werden wir nicht nur Ideen über die gängigsten Makame und Makam-Konzepte im Allgemeinen gewonnen haben, sondern auch eine neue Vision über Improvisation im Allgemeinen. Alle Instrumente und Stimmen sind willkommen.

Musikalische Grundkenntnisse sind erforderlich.

Der Workshop findet in deutscher und/oder englischer Spache statt, je nach Bedarf der anwesenden TeilnehmerInnen.

 

 

Für alle Veranstaltungen ist eine Voranmeldung erforderlich ist, weil die Anzahl der Plätze begrenzt ist. Dafür befindet sich unten auf dieser Seite ein Anmeldeformular.

2021Mo30Aug16:3018:00EmpfehlungSpielend Musik erfindenfür Kinder von 8–1216:30 - 18:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CJunges explo: Regelmäßige Kurse

Junges explo, regelmäßiger Kurs Matthias SchwabeSchwabe

Leitung/Facilitator

Matthias Schwabe

Zeit/Time

Montag, 30. 08. 2021 | 16:30 - Montag, 30. 08. 2021 | 18:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Einmal monatlich treffen wir uns an einem Montag, um die zahlreichen Instrumente und klingenden Materialien im exploratorium zu erkunden und damit gemeinsam unsere eigene Musik zu erfinden. Spielregeln helfen uns dabei, genau hinzuhören und herauszufinden, wie die Klänge gut zueinander passen.

Wer möchte, kann das eigene Instrument mitbringen.

2021Di31Aug20:1521:45Musique concrète20:15 - 21:45 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CLernraum:Regelmäßige Kurse

Lernraum, regelmäßiger Kurs, Musique concrète, Thomas Gerwin

Leitung/Facilitator

Thomas Gerwin

Zeit/Time

Dienstag, 31. 08. 2021 | 20:15 - Dienstag, 31. 08. 2021 | 21:45

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Seit Pierre Schaeffer 1948 für seine „Geräuschetüden“ in Paris fahrende Züge auf Schallplatte aufnahm und bearbeitete und damit die konkrete Musik (Musique concrète) erfand, haben sich unzählige Musiker und Komponisten auf vielfältigste Weise mit den Geräuschen des Alltags auseinandergesetzt. Der Kurs bietet einen Einstieg in diese faszinierende Klangwelt und führt in die musikalische Arbeit mit dem Computer ein. Dabei werden aufeinander aufbauende Übungen und Improvisationen durch das gemeinsame Hören und Besprechen wichtiger elektroakustischer Musikstücke ergänzt.

Geeignet auch für Anfänger mit ein bisschen PC-Erfahrung.

 
In Zeiten von Corona gelten auch im exploratorium besondere Regeln, die hier zusammengefasst sind: Link

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