exploratorium_2021-2

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Oktober 2021

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2021Di26Okt18:0019:30Lesekreis Improvisation18:00 - 19:30 exploratorium berlin, Bibliothek, Aufgang DDenkraum:Lesekreis

Denkraum, Lesekreis Improvisation, Mathias Maschat

Zeit/Time

Dienstag, 26. 10. 2021 | 18:00 - Dienstag, 26. 10. 2021 | 19:30

Ort/Location

exploratorium berlin, Bibliothek, Aufgang D

Inhalt/Content

Im Lesekreis Improvisation werden gemeinsam Texte über Improvisation gelesen und diskutiert.
Der Lesekreis ist stets offen für neue Teilnehmer*innen.
Eine regelmäßige Teilnahme ist sinnvoll, aber keine Voraussetzung.

Unten finden sich zur Information die bisherigen Themen und Texte.

Am 16. November ist zu einem Lesekreis Improvisation spezial der Philosoph und Improvisationstheoretiker Alessandro Bertinetto zu Gast. Alessandro Bertinetto ist Professor für Philosophie und Ästhetik an der Univeristät in Turin und einer der profiliertesten und vielseitigsten Autoren zum Thema Improvisation. Er hat eine Vielzahl an Texten hierzu veröffentlicht, darunter seine Bücher Eseguire l’inatteso. Ontologia della musica e improvvisazione (2016) und Estetica Dell’improvvisazione (2021); er ist außerdem Mitherausgeber des demnächst erscheindenen Routledge Handbook on Philosophy and Improvisation in the Arts. Im exploratorium stellt er einen seiner neuesten Texte vor und diskutiert diesen mit den Teilnehmenden.

Zur Vorbereitung dieses Lesekreis Improvisation spezial mit Alessandro Bertinetto geht es bereits am 26. Oktober los mit der Lektüre des Texts.

ACHTUNG: Diese beiden kommenden Termine finden vor Ort im exploratorium und NICHT digital statt. Die Teilnahme ist nur mit Voranmeldung per unten stehendem Anmeldeformuar oder per E-Mail an Mathias Maschat möglich. Die Anmeldung sollte bis zum Vorabend, Montag, 25. Oktober erfolgen.

Corona / 3G: Voraussetzung für die Teilnahme ist die Zusendung oder Vorlage eines tagesaktuellen Negativstests, eines gültigen Impfausweises oder eines Genesenennachweises.

Termine bis Januar 2022:
Dienstag  26.10. | 16.11. Lesekreis spezial mit Gast Alessandro Bertinetto | 23.11. | 14.12. | 18.01.
18.00–19.30

Leitung: Mathias Maschat
E-Mail an Mathias Maschat

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich

 

Bisherige Themen und Texte:

21.09.2021
Nachlese Symposium Sinn und Präsenz in Improvisation
(https://exploratorium-berlin.de/veranstaltung/symposium-sinn-und-praesenz-in-improvisation-21-2/)
Mathias Maschat (2021): Einführung + Keynote: „Präsenz als improvisationsästhetische Kategorie“, unveröffentliches Vortragsmanuskript

08.06.2021
Doris Kösterke (1997/2014): „Gebote der Anarchie“, aus: Gebote der Anarchie. Spielweisen frei improvisierter Musik. Eine Sendung von Doris Kösterke. Hessischer Rundfunk (hr2), „Neue Musik“, Sendetermin: 18.2.1997, 20.30-22.00 Uhr. – Überarbeitet für Carl Bergstrøm-Nielsen im Januar und Februar 2014; http://www.sokratia.de/anarchie-improvisierte-musik/

16.03.2021, 20.04.2021 + 11.05.2021
Mathias Maschat (2012): „Performativität und zeitgenössische Improvisation“, in: Improvisation. Theorie – Praxis – Ästhetik, hg. v. Matthias Haenisch = kunsttexte.de, Ausgabe 2.2012 / Auditive Perspektiven: kunsttexte.de/auditive_perspektiven; https://edoc.hu-berlin.de/bitstream/handle/18452/7529/maschat.pdf

16.02.2021
Gisela Nauck (2012): „Im Klang arbeiten. Innovationen in der aktuellen Improvisationsszene“, in: Improvisation. Theorie – Praxis – Ästhetik, hg. v. Matthias Haenisch = kunsttexte.de, Ausgabe 2.2012 / Auditive Perspektiven: kunsttexte.de/auditive_perspektiven (Ausschnitte); https://edoc.hu-berlin.de/bitstream/handle/18452/7527/nauck.pdf

12.01.2021
Thiemo Breyer; Alexander Gerner (2017): „Resonanz und Interaktion. Eine philosophische Annäherung anhand zweier Proben“, in: Resonanz – Rhythmus – Synchronisierung: Interaktionen in Alltag, Therapie und Kunst, hg. v. Thiemo Breyer u. a., Bielefeld: Transcript, S. 34–46

03.11.2020 + 08.12.2020
Matthias Haenisch (2011): „Emergenz. Zu einem theoretischen Begriff aktueller Improvisationsforschung“, in: Echtzeitmusik. Selbstbestimmung einer Szene, hg. von Burkhard Beins, Christian Kesten, Gisela Nauck u. Andrea Neumann, Hofheim: Wolke, S. 186–201

06.10.2020
Silvana K. Figueroa-Dreher (2016): Improvisieren. Material, Interaktion, Haltung und Musik aus soziologischer Perspektive, Wiesbaden: Springer VS, daraus S. 311–314: „Schlusswort“ (Ausschnitt)

01.09.2020
Silvana K. Figueroa-Dreher (2016): Improvisieren. Material, Interaktion, Haltung und Musik aus soziologischer Perspektive, Wiesbaden: Springer VS, daraus S. 61–63: „Das Phänomen der Improvisation und die soziologische Handlungstheorie“ (Ausschnitt)

09.06.2020
Theo Jörgensmann; Rolf-Dieter Weyer (1991): Kleine Ethik der Improvisation, Essen: Neue Organisation Musik, daraus: S. 12–15: „Zeit und Raum“

12.05.2020
Theo Jörgensmann; Rolf-Dieter Weyer (1991): Kleine Ethik der Improvisation, Essen: Neue Organisation Musik, daraus: S. 8–10: „Vom Wesen“

21.04.2020
„Improvisation: Kommunikation – Begegnung – Liveness – Co-Präsenz – Aura“
Kurze Textfragmente von Dirk Baecker, Derek Bailey, Burkhard Beins, Silvana K. Figueroa-Dreher, Erika Fischer-Lichte, Reinhard Gagel, Theo Jörgensmann/Rolf-Dieter Weyer, Mathias Maschat und Uwe Mattheiss

2021Do28Okt20:00EmpfehlungRecorded Landscapes: Sabine Vogel & Marta Zapparoli20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C + LivestreamBühne:Improvisation International

konzert recorded lanscapes und sabine vogel

Zeit/Time

Donnerstag, 28. 10. 2021 | 20:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C + Livestream

Inhalt/Content

Recorded Landscapes
La Barca Vá: Duo Sabine Vogel & Marta Zapparoli
5 Seen: Solo Sabine Vogel

Sabine Vogel (DE): Verstärkte Flöten, Bansuri im Wasser, Objekte, Video
Marta Zapparoli (IT/DE): Radioempfänger, Antennen und Kassetten

Recorded Landscapes ist eine Serie audiovisueller Stücke der Flötistin und Komponistin Sabine Vogel, die sich mit Ideen von Heimat, Natur und Identität auseinandersetzen. Präsentiert werden davon zwei, eines im Duo mit der italienischen Sound-Künstlerin Marta Zapparoli: La Barca Vá (Duo) und 5 Seen (Solo).

Sabine Vogel sagt über ihr Projekt: „Die Landschaft, in der ich aufwachse, prägt mich. Die Dinge, die ich dort erlebe, die Spiele, die ich spiele, die Eindrücke, die ich bekomme, hinterlassen einen Abdruck in meinem ‚Sein‘, in meinen ‚Erinnerungsschichten‘. Es besteht eine Verbindung zwischen mir und diesem Ort, dieser Landschaft. Die Landschaft, in der man aufgewachsen ist, kann einem ein starkes Gefühl von Heimat vermitteln. Als Musiker*innen reisen wir viel, sind sozusagen ‚auf der ganzen Welt zu Hause‘, dennoch haben wir unsere Wurzeln meist an einem sehr spezifischen Ort. Die individuelle Biographie der Musiker*innen wird somit zum Ausgangspunkt meiner Stücke, sie ist ihnen gleichsam unmittelbar geographisch eingeschrieben.

Wie ist es, wenn ich diesen Ort mit jemandem teile? Wenn jemand diesen Ort durch meine Augen sieht, ihn kennenlernt, wahrnimmt? Wenn ich die Geschichten, die ich dort erlebt habe, mit diesem Menschen teile? Dies kann ein tieferes Verständnis für die jeweilige Kultur und auch den Menschen vermitteln und dadurch natürlich auch Auswirkungen auf die Musik und das gemeinsame kreative Schaffen haben. Durch gemeinsames Erleben, sich in die Umgebung ‘eintunen’, hören, wahrnehmen, improvisieren und experimentieren nähern sich die Spieler*innen dem jeweiligen Ort. Aus dem Material entsteht eine audiovisuelle Komposition, der dann die Spieler*innen in Echtzeit eine neue Klangschicht hinzufügen und somit den Prozess einer entstehenden ‘Klang’landschaft immer wieder neu kreieren.

Eine Felsformation manifestiert den Entstehungsprozess einer Landschaft, einen Aufzeichnungsprozess von Bewegung und Evolution. Visuelle Details solcher Formationen können als grafische Partituren behandelt werden, die gespielt werden, um Landschaft in Klang zu verwandeln und dies wiederum kann erneut aufgenommen werden; Recorded Landscapes ist somit die Manifestation des Prozesses einer entstehenden Landschaft. Was beinhaltet dieser Prozess einer entstehenden Landschaft? Ist es nicht so, dass jede Präsenz eines Tieres, eines Menschen die Landschaft für den Augenblick des ‚Daseins‘ verändert? Und verändert die Landschaft auch mich?“

Sabine Vogel beschäftigt sich intensiv mit modernen Spieltechniken, Klang und Improvisation und hat ein eigenes Vokabular auf ihrem Instrument entwickelt, sowohl akustisch wie auch mit Erweiterung elektronischen Equipments und bestimmter Mikrophonierung. In ihren Kompositionen vermischt sie Flötenklänge aus dem Innen ihrer Flöten, die sich oft auf der Schwelle des Unhörbaren befinden, sozusagen den Mikrokosmos ihrer Klangwelt, mit field recordings – Aufnahmen aus dem Außen, dem Makrokosmos. In ihren ortsbezogenen Arbeiten, Klanginstallationen und Live- Performances in der Natur beschäftigt sie sich mit Klang, Ort, Zeit, Moment und Erinnerung. Marta Zapparoli ist eine italienische Klang- und Improvisationskünstlerin, Performerin und autodidaktische Forscherin, deren Karriere in der musikalischen Untergrund-Szene Bolognas begann. Im Alter von 15 Jahren begann sie ihre Ausbildung in Bildender Kunst und Sopran-Saxophon und war auch aktiv in den experimentellen Ausrichtungen von Theater, Tanz, Performance und Radioproduktion. Seit 2000 ist sie vor allem interessiert an experimenteller Noise-Musik und war Mitbegründerin des Hotelnuclear-Kollektivs. Anschließend entwickelte sie ihr Solo-Projekt, dessen Fokus vor allem auf akustischen Ökologien, Außenaufnahmen und Lärmbelastung sowie elektromagnetischen Frequenzen liegt. Seit 2014 arbeitet sie an einem neuen Projekt zu „unhörbaren Klängen“, das auf dem Empfang und weltweit gemachten Aufnahmen von Phänomenen durch Radiofrequenzen, von Menschen produzierten Lärm-Signalen, kabelloser Kommunikation und natürlichem Radio (VLF) basiert, die sie in ihren Live-Auftritten, Klang-Interventionen und ‑Installationen verwendet.

5 Seen: https://vimeo.com/384520809

 

Eintritt: 12/10/6 € (Normalpreis/ermäßigter Preis/Berlin-Pass)

 

Das Konzert wird auch per Livestream über unseren YouTube-Kanal übertragen:
https://www.youtube.com/exploratoriumberlin

2021Fr29Okt(Okt 29)19:00So31(Okt 31)14:00EmpfehlungWorte verwandelnPoesie-Workshop19:00 - 14:00 (31) exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang DLernraum:Wochenend-Workshop

Workshop Poesie JohannReißer

Leitung/Facilitator

Johann Reißer

Zeit/Time

Freitag, 29. 10. 2021 | 19:00 - Sonntag, 31. 10. 2021 | 14:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 2, Aufgang D

Inhalt/Content

Alles kann Gedicht werden: Gedanken, Klänge, Bilder. Doch wie findet sich eine poetische Sprache? Wie entsteht ein Gedicht mit einem eigenen Sound, eine kleine poetische Welt?

In diesem Kurs experimentieren wir mit verschiedenen lyrischen Stilen und Verfahren, mit klassischen und avantgardistischen Formen. In Schreibübungen wird von konkreten Sinneseindrücken und vorgefundenen Texten ausgegangen. Zudem machen wir kleine Stadterkundungen, um Inspirationen zu sammeln. Aber auch mit und auf Bildmaterialien sollen Gedichte entstehen.

Diese Texte werden im Workshop gemeinsam besprochen, um weiter an ihnen zu feilen. Einige Gedichte sollen auch gemeinsam performativ umgesetzt werden, wobei Musik einbezogen werden kann.

An zwei Abendterminen nach dem Workshop-Wochenende sollen Texte, die in der Zwischenzeit entstanden sind oder die weiter ausgearbeitet wurden, mit der Gruppe besprochen und performt werden.

Für diesen Kurs sind keine Vorkenntnisse notwendig. Auch ältere eigene Gedichte können mitgebracht werden.

2021Sa30Okt11:0015:00Impro4Elements – Musikalische Erkundungen & Improvisationenfür Kinder von 9–1211:00 - 15:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CJunges explo: Wochenend- und Ferienworkshops

Junges explo Workshop Musik erfinden S. Michel + A. hahidi

Leitung/Facilitator

Annemarie Michel & Aida Shahidi

Zeit/Time

Samstag, 30. 10. 2021 | 11:00 - Samstag, 30. 10. 2021 | 15:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Feuer, Erde, Wasser und Luft: diese vier Elemente sind Ideengeber, wenn wir uns auf die Suche nach Klängen begeben und gemeinsam musikalisch improvisieren. Wir erforschen verschiedene Instrumente und klingende Materialien danach, wie wir diese vier Naturphänomene musikalisch darstellen können. Wir spüren ihren Atmosphären, Eigenschaften, Charakteren, Klängen und Geräuschen nach und lassen sie durch Musik lebendig werden.  

In einem zweiten Schritt werden wir unsere musikalischen Entdeckungen nutzen, um Bilder, Fotografien oder kurze Videos zu vertonen. Hieraus entwickeln wir eigene Tonaufnahmen, zu denen wiederum improvisiert werden kann. Oder wir entwickeln kleine Aufführungen im Raum, in die wir zusätzlich auch Bewegung, Theater oder Gemaltes/Gezeichnetes einbeziehen können.

Wenn die Gruppe dies möchte, besteht am Ende des Workshops die Möglichkeit, unsere improvisierten Entdeckungen in einer kleinen Abschluss-Aufführung (für Freunde und Eltern) zu präsentieren.Annemarie Michel & Aida Shahidi

2021So31Okt11:0013:30Dein Körper als Instrumentfür Kinder von 8–12 Jahren 11:00 - 13:30 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CJunges explo: Wochenend- und Ferienworkshops

Workshop Body Percussion Diana Wintrich

Leitung/Facilitator

Judith Thimm & Diana Wintrich

Zeit/Time

Sonntag, 31. 10. 2021 | 11:00 - Sonntag, 31. 10. 2021 | 13:30

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

In diesem Workshop für Kinder von 8 bis 12 Jahren entdecken wir gemeinsam, welche Musik wir unserem Körper entlocken können – ganz ohne Instrumente.

Wir experimentieren mit Händen, Füßen und unserer Stimme:  
Welche Klänge entstehen durch Klopfen auf den eigenen Körper?
Was können wir noch alles mit unseren Händen und Füßen machen, was mit unserer Stimme?

Unserer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Aus unseren Entdeckungen entwickeln wir eine kleine rhythmische Szene.

 

2021So31Okt19:0022:00Offene Bühnefür Improvisation in Musik und anderen Künsten19:00 - 22:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CSpielraum:Offene Bühnen

Spielraum Offene Bühne Matthias Schwabe

Zeit/Time

Sonntag, 31. 10. 2021 | 19:00 - Sonntag, 31. 10. 2021 | 22:00

Ort/Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Inhalt/Content

Die Offene Bühne ist ein Angebot an Improvisationserfahrene in Musik und anderen Künsten, sich einmal monatlich in Adhoc-Besetzungen künstlerisch auszutauschen. Dabei geht es um Freie Improvisation. Vorgaben gibt es nicht, die Performance entsteht allein aus dem gegenseitigen Sich-Wahrnehmen und dem Aufeinander-Reagieren.

VertreterInnen aller Kunstformen sind willkommen, ebenso ZuhörerInnen.

Termine bis Januar 2022:
13.06. | 22.8. | 26.09. | 31.10. | 28.11. | 19.12. | 16.01.2022

Die Veranstaltung kann ab Juni wieder stattfinden, allerdings mit maximal 20 Teilnehmer*innen. Daher bitte über das untenstehende Formular anmelden. Im übrigen gelten die aktuellen Corona-Regeln die hier zusammengefasst sind: Link
Solange die Teilnehmer*innenzahl eingeschränkt ist, haben aktive Spieler*innen Vorrang vor Publikum. Wir bitten dafür um Verständnis.

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