exploratorium_2020-2

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2021Do07Jan20:00EmpfehlungYuko Kaseki + Contagious20:00 exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang CBühne:Improvisation International

Zeit / Time

Donnerstag, 07. 01. 2021 | 20:00

Ort / Location

exploratorium berlin, Saal 1, Aufgang C

Infos

Yuko Kaseki (JP/DE) – Tanz

Contagious
Sabine Ercklentz (DE) – Trompete, Elektronik
Andrea Neumann (DE) – Innenklavier, Elektronik
Mieko Suzuki (JP/DE) – Turntable, Elektronik

Erstmalig  treffen Yuko Kaseki und das Trio Contagious aufeinander.

Yuko Kaseki ist Butho-Tänzerin, Choreografin und Lehrerin und lebt seit 1995 in Berlin. Sie studierte Butoh-Tanz und darstellende Kunst an der HBK Braunschweig bei Anzu Furukawa und tanzte von 1989 bis 2000 in ihren Kompanien Dance Butter Tokyo. 1995 gründeten Yuko Kaseki und Marc Ates die Tanzkompanie cokaseki, ein Ensemble für performative Forschung rund um Tanz, bildende Kunst und experimentelle Musik bei Live-Events und Improvisationen in Theatern, Galerien, ortsspezifischen Räumen und im Film. Seitdem waren verschiedene Mitglieder in unterschiedlichen Rollen und wechselnden kreativen Verantwortlichkeiten Teil der Gruppe. Ihre Werke sind Sammlungen von poetischen und lebendigen Bildern, die den Geist von Butoh beinhalten, und ihre Performance zielt darauf ab, die Existenzen von Außenstehenden widerzuspiegeln. Yuko Kaseki war von 2012 bis 2013 Künstlerstipendiatin bei Interweaving Performance Culture des International Research Center der Freien Universität Berlin. Sie ist weltweit als Dozentin für zeitgenössischen Tanz und Butoh tätig.

Contagious sind Sabine Ercklentz, Andrea Neumann und Mieko Suzuki. Das im Sommer 2018 gegründete Trio lotet Schnittmengen zwischen cluborientierter tanzbarer und experimenteller Musik aus. Die Turntable-Spielerin Mieko Suzuki, seit vielen Jahren in der Berliner Clubszene aktiv, hosted u. a. mit Kookoo eine eigene Reihe im OHM. Sabine Ercklentz und Andrea Neumann gehören zu den innovativen Stimmen in der experimentellen Musikszene Berlins. Gemeinsam erschließen sie durch gegenseitige Ansteckung neue ästhetische Räume. Sie plündern in den musikalischen Sphären der Anderen, eignen sie sich an und tauschen die Rollen: In fragilen Geräuschtexturen werden Pulse hörbar. Groovige Beats zerfallen in geräuschhafte Fragmente, die zu einem tranceartigen Strom zusammenwachsen. Autonomer Sound wird tanzbar – Beats werden durchsichtig.

 

Eintritt: 12 / 10 / 6 Euro (Normalpreis / ermäßigt / Berlin-Pass)

Fotorechte: Steinhaeuser (oben), Ben Lenhart (unten)

Details

       

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